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Beitragsnummer:#1  BeitragVerfasst: 17. Sep 2016 19:55 
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Hallo Leute,

Ich hatte ja zwischenzeitlich schon gedacht es liegt an mir. Nachdem ich mich im April kurz vor der 1000er Inspektion mit meiner ER6f mit dem Dunlop D221 hingelegt habe, weil der Hinterreifen bei nasser Fahrbahn auf einmal ins Rutschen kam, bin ich im Regen extrem vorsichtig. Bei Trockenheit ist ja alles in Ordnung. Aber bei Nässe hab ich immer wieder ein ungutes Gefühl. Immer wieder habe ich das Gefühl, dass ich rutsche.

Auch vor ein paar Wochen war ich zusammen mit Versynella, damals noch mit ER5 und Bridgestone BT45 als Bereifung, von den Kawadays in Schotten nach Hause unterwegs. Hier hatte es auch mal wieder geschifft, wie aus Eimern. Auf einmal fahren wir aus einem Kreisverkehr raus und ich merke, wie es mich beim beschleunigen über den Vorderreifen schiebt. Ich sag das zu Versynella über Funk, und sie meinte nur "Ich habe nichts gemerkt". Da dachte ich erst, dass es noch Nachwirkungen der schlechten Erfahrungen im April waren und ich mich getäuscht habe.

Heute waren wir dann wieder unterwegs. Und unterwegs hat es angefangen zu regnen. Da habe ich mal den Test gemacht. Es war nicht sonderlich überflutet, es war nur leicht nass. Ich habe auf gerade Fahrbahn mit dem Hinterrad angefangen. Einmal Bremse zu und schauen, wann das ABS anschlägt. Es kam wesentlich früher als erwartet. Dann habe ich es gewagt, das ganze mal mit der Vorderradbremse zu machen. Ich also wieder auf gerader Fahrbahn nach hinten gefunkt "Abstand halten, ich bremse jetzt" und ich war nur noch schockiert. Der Grip, der auf dieser nicht besonders nassen Fahrbahn vorhanden war, ging fast gegen null. Ich habe dann das Experiment abgebrochen und bin extrem vorsichtig weiter gefahren bis die Straße wieder trocken war. Da war der Grip wieder da.

Dann habe ich heute mal ein wenig recherchiert und habe hierbei die Eigenschaften des D221 bei einem Test gelesen und ich bin zu dem Schluss gekommen, mit der 6000er Inspektion in ca. 700 Kilometern werde ich auch direkt neue Pneus montieren lassen. An sich vom Profil her sind die Reifen noch absolut ok. Aber wenn ich entscheiden muss, ob ich lieber dieses "Etwas" herunterfahre, oder ob ich das Geld in anständige Reifen investiere, dann sage ich "zwei neue Reifen sind immer noch billiger als ein gelegtes Motorrad"
Es bin also nicht ich, es ist der Reifen, der auf nasser Fahrbahn so schlechte Eigenschaften hat, dass ich heute davon überzeugt bin, dass ich mich mit der nagelneuen Maschine im April nicht hingelegt hätte, wenn eine ordentliche Serienbereifung drauf gewesen wäre.

Für mich werden es wohl die Michellin Pilot Road 4 werden.

Versynella hat jetzt ja die neue 2016er Versys 650. Hier ist der D222 montiert. Hat mit dem jemand Erfahrung bei Nässe. Ist der ähnlich schlecht aufgestellt wie der D221.

Bikergrüße aus Rodgau

Daniel


Zuletzt geändert von Risatronex am 17. Sep 2016 20:30, insgesamt 3-mal geändert.

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Beitragsnummer:#2  BeitragVerfasst: 17. Sep 2016 20:32 
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Ja, es gibt deutlich bessere Tourenreifen als den D221.

Und nein, ich habe solche Erfahrungen bei meinen beiden Versen nicht gemacht.

Ohne die Straßenverhältnisse zu kennen. Feuchte Straßen, nach längerer Trockenzeit, sind oftmals rutschiger als richtig nasse....

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Beitragsnummer:#3  BeitragVerfasst: 17. Sep 2016 21:05 
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...jetzt bin ich aber neugierig:

Hat die ER6f von 2016 einen Dunlop D221 als Erstausrüstung?

Irritiert mich gerade völlig, denn zuletzt hatten die doch immer den Dunlop Roadsmart 2 als Erstausrüstung

Zum Thema Tourenreifen und Nässe.

Angeblich haben Dunlop Roadsmart 3 und der neue Metzeler Roadtec 01 gegenüber dem Michelin Pilot Road 4 bei Nässe aufgeholt.
Der Bridgestone T30 Evo, den ich fahre, soll bei Nässe schlechter sein, für mich mit deutlich über 200.000 gefahrenen KM reicht der Reifen
aber allemal :)

Zum Dunlop D222 gibt es hier viele Aussagen im Reifenthread....

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Beitragsnummer:#4  BeitragVerfasst: 17. Sep 2016 21:08 
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Ich schau nochmal nach, aber ich meine es wäre korrekt. Wobei es vom Profil her doch eher der D214 war.

Auf jeden Fall ist die Serienbereifung grottenschlecht bei Nässe.


Zuletzt geändert von Risatronex am 17. Sep 2016 21:37, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragsnummer:#5  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 00:28 
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OK, ich muss korrigieren. Es handelt sich bei der Serienbereifung der ER6f um einen Dunlop Sportmax D214 und nicht um einen D221.
Aber ich werde trotzdem auf den Michellin wechseln. Ich fühle mich mit diesem Reifen bei Nässe nicht mehr sicher. Da hat Michellin die besseren Eigenschaften. Andere Bezeichnung des Reifens, aber die Beschreibung stimmt ja noch.

Gruß Daniel


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Beitragsnummer:#6  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 06:34 
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Nasser Teer ist völlig unberechenbar.

Bei einem Schräglagentraining sind wir mit Michelin Pilot Power, einem alten und billigen Reifen, 45 Grad Schräglage gefahren.
Es war nass, unter 10 Grad kalt und der Teer war extrem gut.

Andererseits gibt es auf meiner Probefahrtrunde einen Kreisverkehr der leicht am Hang hängt, stark befahren und daher glattpoliert ist.
Bei Regen mache ich mir da bei gefühlten 10 Grad Schräglage schon in die Hose, da hat man schon das Gefühl gleich das Vorderrad zu verlieren.

Kalt & Nass können Michelins hervorragend, aber wenn kein Grip da ist, helfen auch die nichts.


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Beitragsnummer:#7  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 06:57 
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Moin nach Rodgau.

Risatronex hat geschrieben:
Hallo Leute,....

Aber wenn ich entscheiden muss, ob ich lieber dieses "Etwas" herunterfahre, oder ob ich das Geld in anständige Reifen investiere, dann sage ich "zwei neue Reifen sind immer noch billiger als ein gelegtes Motorrad"....

Bikergrüße aus Rodgau

Daniel


Auf jeden Fall sind Reifen Vertrauenssache. Wenn da das Vertrauen weg ist, wird es Zeit etwas "Gutes" zu montieren. Was ich so höre von anderen Fahrer sind die Michellin PR4 bei schlechtem Wetter schon eine Macht.

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Gruß
Armin


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Beitragsnummer:#8  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 08:10 
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Risatronex hat geschrieben:

Versynella hat jetzt ja die neue 2016er Versys 650. Hier ist der D222 montiert. Hat mit dem jemand Erfahrung bei Nässe. Ist der ähnlich schlecht aufgestellt wie der D221.




Hi Daniel,

ja der ist besser. Habe vor geraumer Zeit bei strömenden Regen zwischen zwei Autobahnen gewechselt. Ich war mit den Gedanken wohl woanders und hatte nicht im Kopf das man es bei nasser Fahrbahn etwas ruhiger angehen lassen kann. Die Kurve habe ich entsprechend schräg genommen und mich danach selbst gewundert wie gut das gegangen ist.

Grüße


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Beitragsnummer:#9  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 08:43 
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Komme grad vom Fahrsicherheitstraining auf dem Hockenheimring und konnte dort meine MPR4 bei Nässe ausgiebigst testen. Und staunte nicht schlecht, wie kurz die Bremswege dabei selbst in mehrere Zentimeter tiefen Wasserlachen waren. Selbst in solch einer Pfütze konnte ich es schaffen, das Heck in die Höhe zu bugsieren.

Eigentlich wollte ich ja beim nächsten Reifenwechsel mal was anderes ausprobieren, werde nun aber doch beim MPR4 bleiben.

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Zuletzt geändert von Michael_1969 am 18. Sep 2016 08:44, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragsnummer:#10  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 09:45 
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...man kann nur Ergebnisse vom Fahrsicherheitstraining nicht unbedingt eins zu eins auf die Straße übertragen, weil der Asphalt eher nicht gleiche Reibungswerte hat.

Mit dem T30Evo habe ich beim ADAC-Sicherheitstraining auch Vollbremsungen auf nasser Straße aus Tempo 100 gemacht und war begeistert über die Haftungsreserven des Reifens.

Man muß einfach verstehen, dass der Reifen nur ein Faktor ist und man mit dem besten Reifen auch nicht immer und überall alles riskieren kann.

Für mich ist wichtig, dass der Reifen zu meinem Fahrstil, meinen Vorlieben und zu meinem Motorrad passt.

Wenn ich Wert auf die sehr gute Haftung bei Nässe lege, kann ich den Michelin bedenkenlos nehmen. Wenn ich aber kaum oder nur notgedrungen bei Regen fahre, muß ich mich auch mal ein bisschen mehr mit dem Thema auseinandersetzen und lesen welche Vor oder Nachteile einzelne Reifen haben....

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Beitragsnummer:#11  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 11:13 
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Der Metzeler Roadtec 01 fährt sich bei Nässe genausogut wie der Michelin PR4. Ich hatte den Michelin und jetzt den Metzeler, beide fühlen sich bei Nässe sehr Vertrauen erweckend an. Der Metzeler gefällt mir aber bislang auf trockener Straße besser. Dass der Vorderreifen leichte Geräusche macht stört mich nicht.


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Beitragsnummer:#12  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 11:16 
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Mir fehlt leider jeglicher Vergleich zum MPR4, da ich erst seit knapp über 1 Jahr ein (größeres) Motorad fahre. Kann mir gut vorstellen, dass es auf trockenen Straßen Besseres gibt als einen ausgesprochen weichen und stark profilierten Regenreifen wie den MPR4.

Doch will ich deshalb bei nassen Straßen ein höheres Risiko eingehen? Es scheint hier ja meines Wissens kein anderer Hersteller an den Michelin heranzureichen. Oder etwa doch? Andererseits klebte mein MPR4 selbst auf trockenen Straßen bisher immer bestens und hat mich nie im Stich gelassen. Die 10.000 km Marke knacken die MPR4 auch locker, vorne wie hinten.

Ich bin kein Heizer und an die allerletzten Möglichkeiten der kleinen Versys werde ich mich wohl noch längere Zeit nicht herantrauen. Frage daher an die Erfahrenen unter Euch: Sollte man hier beim MPR4 besser bleiben oder mal was anderes austesten? Was kann welcher Reifen besser, ohne bei Nässe deutlich schlechter zu sein als der MPR4 ?

Metzeler Roadtec 01 wurde ja oben schon genannt. Hält der dafür noch länger als der MPR4 bzw. was kann der trocken besser?

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Beitragsnummer:#13  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 11:38 
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Hallo zusammen,
dass der 222 besser ist, beruhigt mich ein wenig. Ich bin halt gerade noch am Einfahren und aufgrund meiner erst ca. 5000 km Fahrerfahrung insgesamt noch nicht so flott unterwegs. Für mich war es gestern ok und ich hatte eher andere Probleme (Wegrutschen des Stiefels im Stand..Hilfe...das kannte ich von der kleinen ER5 nicht...gerade noch mal gutgegangen...Sturzbügel gibt es doch erst morgen drauf).
Werde eventuell dann nächstes Jahr andere draufziehen und dabei meiner Schrauberwerkstatt vor Ort vertrauen. Wir gehen halt öfter auf Tour und brauchen einen guten Kompromiss.
Schönen rutschfreien Sonntag!
Stefanie


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Beitragsnummer:#14  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 12:19 
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...für die, die es noch nicht kennen

Unter sind alle Reifen aufgelistet, die man mit dem eigenen Motorrad fahren darf.

Dazu hat der Reifen eine kurze Bewertung bekommen.

Zum Vergleichen meines Erachtens eine gute Sache.

Hier mal aufgelistet für die 650er Versys von 2015



Ich lese mir hier auch Infos an, wenn ich einen neuen Reifen ausprobieren möchte

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Beitragsnummer:#15  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 16:18 
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Michael_1969 hat geschrieben:
Metzeler Roadtec 01 wurde ja oben schon genannt. Hält der dafür noch länger als der MPR4 bzw. was kann der trocken besser?


Er hat bei mir bislang weniger Rutscher gezeigt als der Michelin und gibt zumindest mir in großer Schräglage mehr Vertrauen. Die Unterschiede sind aber ziemlich gering.

Was die Haltbarkeit angeht, kann ich zum Metzeler keine Aussage machen, fahre den erst 2.000 km. Der PR4 hat bei mir hinten 8.000 km gehalten. Der Metzeler sieht aus, als könnte er länger halten, aber das ist natürlich bis jetzt nur Spekulation. Wenn du mit dem PR4 zufrieden bist, spricht absolut nichts dagegen, den wieder zu nehmen. Ist ein Top-Reifen.


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Beitragsnummer:#16  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 16:22 
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andre hat geschrieben:
...Unter sind alle Reifen aufgelistet, die man mit dem eigenen Motorrad fahren darf.

Und die sie verkaufen, denn diese Liste ist nicht vollständig.


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Beitragsnummer:#17  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 17:43 
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Jetzt meld ich mich auch mal zu diesem Thema.
Die Originalbereifung der Dunlop ist der schlechteste Reifen den ich in meiner langjährigen Motorradkarriere je gefahren habe.
Bei Nässe fährt man damit wie auf Glatteis und in den Kurven hat selbst bei trockener Fahrbahn sogar der Vorderradreifen abzuschmieren begonnen vom interen gar nicht zu reden.
Das war bei schnelleren Kurven jedesmal ein Hasardspiel,wann schmiert er wohl ab.
Gehalten hat der Originalsatz keine 5000km,zumindest hinten war da schon kein Milimeter Profil mehr.

Jetzt habe ich den Pilotroad 4 drauf und ich bin begeistert.
Bei Regen ist der Reifen sowieso eine Macht für sich alleine.
Und bei trockener Farbahn hält er hinten bis zum Angststreifen ohne auch nur irgendein negatives Anzeichen zu geben.
Vorne das gleiche..........
Einzig allein bei langen geraden Autobahnstrecken ist der Pilot Road 4 vielleicht etwas nervöser als andere Reifen was aber nicht weiter stört.
Jetzt bin ich mit dem Pilot Road 4 schon 4100 km gefahren und habe immer noch gut 4mm Profil drauf.
Bin schon gespannt wann er fertig ist.

Lg Walter

Ps: Für mich kommt momentan nur mehr der Pilot Road 4 in Frage.

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Beitragsnummer:#18  BeitragVerfasst: 18. Sep 2016 19:09 
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Walter hat geschrieben:
Jetzt meld ich mich auch mal zu diesem Thema.
Die Originalbereifung der Dunlop ist der schlechteste Reifen den ich in meiner langjährigen Motorradkarriere je gefahren habe.
Bei Nässe fährt man damit wie auf Glatteis und in den Kurven hat selbst bei trockener Fahrbahn sogar der Vorderradreifen abzuschmieren begonnen vom interen gar nicht zu reden.
Das war bei schnelleren Kurven jedesmal ein Hasardspiel,wann schmiert er wohl ab.
Gehalten hat der Originalsatz keine 5000km,zumindest hinten war da schon kein Milimeter Profil mehr.

Jetzt habe ich den Pilotroad 4 drauf und ich bin begeistert.
Bei Regen ist der Reifen sowieso eine Macht für sich alleine.
Und bei trockener Farbahn hält er hinten bis zum Angststreifen ohne auch nur irgendein negatives Anzeichen zu geben.
Vorne das gleiche..........
Einzig allein bei langen geraden Autobahnstrecken ist der Pilot Road 4 vielleicht etwas nervöser als andere Reifen was aber nicht weiter stört.
Jetzt bin ich mit dem Pilot Road 4 schon 4100 km gefahren und habe immer noch gut 4mm Profil drauf.
Bin schon gespannt wann er fertig ist.

Lg Walter

Ps: Für mich kommt momentan nur mehr der Pilot Road 4 in Frage.



Auf solch einen Beitrag habe ich gewartet :clap: :] :)

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Beitragsnummer:#19  BeitragVerfasst: 4. Okt 2016 22:59 
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Muss mich hier jetzt auch mal zum D222 melden. Auch ich habe auf meiner 650er Versys den D222 als Erstbereifung drauf. Gestern hatte ich damit die erste Fahrt auf zunächst noch nasser Straße und später auch in strömenden Regen auf der Autobahn. Da ich hier schon ne Menge über den Nassgrip gelesen habe, dachte ich mal vorsichtiger das Ganze anzugehen und trat zum ersten Bremsvorgang gemächlich in die Fußbremse. Resultat, das Hinterrad ging ohne auch nur annähernd ans Bremsen zu denken ins ABS. Das waren natürlich schon super Ansätze für die bevorstehende Tagestour.

Ich bin dementsprechend mehr oder weniger mit möglichst wenig Schräglage durch die Kurven balanciert. Balance ist hier wohl auch der richtige Ausdruck, denn auf nasser Landstraße tanzte das Teil schon relativ auffallend von einer Fahrrille in die Andere. Zu allem Übel wird hier in der Gegend auch nicht mit Bitumen gespart und darauf rutschte das Heck sofort weg bis zum nächsten erreichbaren Asphalt. OK, Bitumen ist ohnehin ein anderes Thema, da nutzt der beste Reifen nichts.

Ich war zumindest der Meinung, dass der Reifen bei nasser Fahrbahn eher gefährlich ist. Vielleicht gibt es Motorräder, die damit harmonieren, aber das ist wohl die Versys grad nicht.
Bei den vorhergehenden Fahrten auf trockenen Straßen fand ich den Reifen ganz gut und konnte einiges hier nicht so nachvollziehen. Nun weiß ich was ich von dem Reifen zu halten habe.

Ich schwanke nun zwischen vorsichtig runterfahren oder zu investieren und einen Metzeler aufziehen zu lassen. Vertrauen habe ich zu dieser Bereifung keines mehr, zumindest nicht bei Nässe.

Auf unserer gestrigen Rückfahrt kamen wir auf der Autobahn A43 dann in einen Regen. Auch da war ich der Meinung, mehr als Tempo 100 war nicht möglich, dann hatte man sofort den Eindruck auf vereister Fahrbahn zu fahren.

Gruß, Bernd

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Kawasaki Versys 650 Tourer, Modell 2016, Candy matt orange, 40 mm tiefer, PUIG Sturzbügel.
Bin nur an einem Ende zu kurz... ;-)

Bisher verschlissen: Starflite (erstes Möfken) - Zündapp CS25 - Herkules Enduro - Honda CBF 600S - Suzuki GSF 650S Bandit - Suzuki Intruder Volusia 800 - Honda NC 750X


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Beitragsnummer:#20  BeitragVerfasst: 5. Okt 2016 08:40 
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Michael_1969 hat geschrieben:
Komme grad vom Fahrsicherheitstraining auf dem Hockenheimring und konnte dort meine MPR4 bei Nässe ausgiebigst testen. Und staunte nicht schlecht, wie kurz die Bremswege dabei selbst in mehrere Zentimeter tiefen Wasserlachen waren. Selbst in solch einer Pfütze konnte ich es schaffen, das Heck in die Höhe zu bugsieren.

Da haben wir sehr verschiedene Erfahrungen gemacht. Ich war auch dort mit dem MPR4 zum Fahrsicherheitstraining und hatte im Regen auf der Rennstrecke unfassbar wenig Grip. Noch weniger als auf Kopfsteinpflaster. Habe mich dann beim Beschleunigen im 4. Gang (mit einem 64 PS-Mopped!) dermaßen schnell um 180° gedreht und abgelegt, dass ich nur noch hinter der Versys her rutschen konnte. Glücklicherweise hat mich niemand überfahren und die Versys nahm's mir auch nicht krumm. Auf den Übungsgelände-Flächen war der Grip normal, aber auf der Rennstrecke, wo die Rennautos ihren Gummi draufbraten, da war echt nix zu machen. Hätte besser im Regen ausgesetzt. MPR4 hatte zu dem Zeitpunkt noch >3 mm Profil vorne und hinten und schmierte im Motodrom abwechselnd vorne und hinten.

Der beste Reifen nutzt nix, wenn der Untergrund nix trägt. Aber schlechte Reifen bringen auch bei gutem Untergrund nix, und da sind D221/222 weit unter den Möglichkeiten von jedwedem halbwegs modernen Tourenreifen, einschließelich Pilot Road 2, BT023 (selbst probiert). Damit kann man im Regen schon mehr zaubern, als die meisten sich trocken trauen, und mit MPR4/T30Evo/Next01/usw. muss man dann schon richtig schlechten Untergrund erwischen. Da man den Untergrund nicht immer supi einschätzen kann sehe ich eigentlich keinen so großen Vorteil darin, den allerallerbesten Regenreifen zu montieren und dafür vielleicht auch gleichmäßige Abnutzung zu verzichten, ein Michelin Pilot Road-Problem bei sportlicheren Fahrern...

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Pure Vernunft darf niemals siegen!
Meine Versys - Jahresurlaub 2016 - Höhentreffen 2016


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