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Beitragsnummer:#61  BeitragVerfasst: 9. Mai 2017 13:50 
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Neues von der Li-Front:
Die Batterie ist ein zweites Mal im März verreckt; auch hier hat das Fremdstarten prima geklappt, und die Batterie hat sich nach sehr kurzer Fahrt erholt; ob irgendein Strom während der Standzeit fließt, habe ich immer noch nicht gemessen, hole ich aber -versprochen- demnächst nach.
Ich habe mir trotzdem ein Li-taugliches Ladegerät besorgt, da ich wegen des Umbaus sehr selten mit der Versys fahre;
Habe heute, bevor ich die Batterie ans Ladegerät angeschlossen habe, nochmal geprüft, ob sie den Anlasser dreht, und das hat einwandfrei funktioniert; die Batterie hat also nach Fremdstarten und wiederaufladen durch Lichtmaschine die Spannung einen Monat gehalten.
Jetzt am Ladegerät sagt die Analysesoftware des Ladegerätes, die Batterie ist in Ordnung.
Fazit: Leersaugen (aus welchem Grund auch immer das stattfand) und fremdstarten schadet der Li-Batterie nicht.
lg
Gottfried

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Beitragsnummer:#62  BeitragVerfasst: 9. Mai 2017 15:23 
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Ich bin ab morgen auch im Club der Lithiumakkufahrer.

3Kg Gewicht gespart. Jetzt kann ich wieder etwas mehr essen :oops:

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Gruß
Klaus

Yamaha 125 TDR 2009-2010 10000Km; Versys650/07 2010-2015 17000km; Versys1000/2013 Grandtourer


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Beitragsnummer:#63  BeitragVerfasst: 10. Mai 2017 05:17 
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In beiden Moppeds (KV+v-strom650) werkeln bei mir diese Batterietypen (gleiches Fabrikat).
Die KV springt nach 2-3 Monaten Stillstand noch an, die v-strom nicht. :sorry:
Nach Zuhilfename von einer Powerbank spring die v-strom dann an und ist beim Fahren auch relativ schnell vollgeladen. :]

Nach dem Tipp meines Schraubers, dass der CLS-Öhler an Dauerplus angeschlossen sein könnte, hab ich mir mal die Einbauanleitung des CLS vorgenommen. mein Schrauber hatte Recht...der CLS hängt an Dauerplus und ist vermutlich der Stromdieb. Da die kleine aber nur über Winter länger steht, klemme ich zukünftig beim Einwintern die Batterie ab oder finde mich ab, dass ich sie beim ersten Start wieder mit der Powerbank unterstützen muss. Ne Alternative wäre noch nen Schalter in die Dauerplus-Leitung einzufügen.

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Gruß Stefan/Lucky66m


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Beitragsnummer:#64  BeitragVerfasst: 10. Mai 2017 09:49 
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Weches Modell habt ihr denn genommen an Lithiumakku?

ich hab shido LTX 14-BS für meine KV. Eigentlich wär der "richtige" Typ LTX 9-BS, aber die Lithiumdinger sind kleiner als der Bleikollege und daher passt auch die 14er.
Hat dann etwas mehr Kapazität.

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Klaus

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Beitragsnummer:#65  BeitragVerfasst: 10. Mai 2017 10:21 
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Meine neue Batterie habe ich bei Detlef aus Borken bestellt mit "1x moderne leichte Batterie, bitte!". Es steht Skyrich HJTX12-FP-SI drauf. Ich vertraue seinen Angebot.

Bild

Alt und neu. Man beachte auch die Schlaufe aus Panzerband zwecks leichterem Anheben aus dem Batteriefach. Echt beeindruckend, wie leicht die neue ist (ca. eine Packung Taschentücher). Man kann, muss aber nicht mit den beiliegenden "Legosteinen" die Höhe der Blei-Säure-Batterie erreichen. So habe ich den Platz gefunden, den ich neuerdings scheinbar brauche, um mein ganzes Elektronikzubehörgeraffel unterzubringen. Oben drauf ist eine Taste und 3 LEDs, um den Ladestand anzuzeigen.

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Beitragsnummer:#66  BeitragVerfasst: 10. Mai 2017 10:53 
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Sonnenhut hat geschrieben:
Ich bin ab morgen auch im Club der Lithiumakkufahrer.

3Kg Gewicht gespart. Jetzt kann ich wieder etwas mehr essen :oops:


Drei Kg, Wahnsinn. :shocked:

Man fragt sich, warum "Leichtbauer" nicht serienmäßig LiPo verbauen.

Bei Ducati schmidet man z.B. die Felgen, um 3 kg zu sparen, da ist aber immer noch ne normale Batterie drin.

Bei meiner F800 war die Steckachse vorne ausgebohrt ... wegen 100 Gramm.

Die Versys ist ja kein ausgewiesenes Leichtgewicht, aber 3 kg wären mal ne Ansage.
Noch die beiden Eisenträger vorne durch Alu ersetzt, da sind ruck zuck 10 kg zusammen.

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Zuletzt geändert von tanni60 am 10. Mai 2017 10:55, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragsnummer:#67  BeitragVerfasst: 10. Mai 2017 12:21 
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Sonnenhut hat geschrieben:
Weches Modell habt ihr denn genommen an Lithiumakku?

ich hab shido LTX 14-BS für meine KV. Eigentlich wär der "richtige" Typ LTX 9-BS, aber die Lithiumdinger sind kleiner als der Bleikollege und daher passt auch die 14er.
Hat dann etwas mehr Kapazität.



Meine hat die hier drin -> JMT LITHIUM-IONEN Motorrad Batterie 12 Volt YTX9-BS, YTR9-BS | LiFePO4 | HJTX9-FP
wiegt knapp 800g

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Beitragsnummer:#68  BeitragVerfasst: 10. Mai 2017 17:00 
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blahwas hat geschrieben:
Meine neue Batterie habe ich bei Detlef aus Borken bestellt mit "1x moderne leichte Batterie, bitte!". Es steht Skyrich HJTX12-FP-SI drauf. Ich vertraue seinen Angebot.
.....

Dito; meine Aussagen beziehen sich auf dieses Modell.
Ich würde jetzt auch nach meiner Erfahrung eine (vorsichtige) Empfehlung für diese Batterie bzw. diesen Batterietyp abgeben. Warum sich das auf dem Markt nicht durchsetzt?
Vielleicht sparen sich die Hersteller bei ihrem Aufwand zur Gewichtserleichterung die leichtere Batterie, weil das Leergewicht ohne Batterie angegeben wird. Zumindest die hohlgebohrte Steckachse ist auxh erheblich billiger als die Differenz zwischen Blei- und Li-Batterie. Oder die Dauerhaltbarkeit ist unbefriedigend.?

lg
Gottfried

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Beitragsnummer:#69  BeitragVerfasst: 11. Mai 2017 06:29 
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Der Kostendruck bei Neufahrzeugen ist so immens, dass ein Teil für 30.- Extra nicht in Frage kommt, zumindest im unteren und mittleren Preissegment.

Die Marge an den Fahrzeugen ist so gering und die Stückzahlen sind so hoch, das ist leider eine Betriebswirtschaftliche Notwendigkeit. Verdient der Herstellt 5% vom Wert pro Fahrzeug, kann er seinen Gewinn verdoppeln indem er entweder doppelt so viele Fahrzeuge verkauft, oder die Kosten um 5% senkt. Letzteres ist natürlich einfacher. Darum gibt es ja auch diese ätzenden Erstbereifungen...

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Beitragsnummer:#70  BeitragVerfasst: 11. Mai 2017 06:38 
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In der Fastenzeit hab' ich 10 kg abgespeckt und pfeif' daher auf teure Lithium-Ionen-Warp-Dingsda-Technik. Fühl' mich seitdem sogar viel fitter und wohler. Gibt halt doch Wichtigeres im Leben als Mopedbatterien ;)


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Beitragsnummer:#71  BeitragVerfasst: 11. Mai 2017 08:59 
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Michael_1969 hat geschrieben:
In der Fastenzeit hab' ich 10 kg abgespeckt und pfeif' daher auf teure Lithium-Ionen-Warp-Dingsda-Technik. Fühl' mich seitdem sogar viel fitter und wohler. Gibt halt doch Wichtigeres im Leben als Mopedbatterien ;)

Ich hab beides gemacht und habe nun ein unschlagbares Leistungsgewicht....das wusste anscheinend der Goldwing-Fahrer nicht, der mich neulich überholt hat :pfeif:
lg
Gottfried

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Beitragsnummer:#72  BeitragVerfasst: 11. Mai 2017 09:28 
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im Flugmodellbau werden seit mehreren Jahren nahezu ausschließlich LiPo Akkus verwendet.
Da spielt das Gewicht auch eine gewisse Rolle :]

Tiefentladungen mögen sie nicht (tatsächlich kann man die so kaputt machen), daher bisschen vorsichtig sein. Die würde ich im Winter tatsächlich abklemmen, wenn auch nur der leiseste Zweifel am Ruhestrom besteht, oder REGELMÄSSIG nachladen.

Und Kälte mögen sie nicht, daher als Starterbatterie bei Auto oder LKW ungeeignet, aber wer fährt schon bei Minusgraden Motorrad :headshake:

Die ganzen Hochleistungs- Leichtbau Hersteller könnten wenigstens LiPo als "aufpreispflichtiges Zubehör" anbieten.

So muss ich jetzt tatsächlich warten, bis mein Blei Akku die Grätsche macht :heul:

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Beitragsnummer:#73  BeitragVerfasst: 11. Mai 2017 09:40 
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Diese kommerziellen LiFePopo4-Batterien haben jeden Menge Elektronik vorgeschaltet. Ich weiß nicht genau was die tut, aber ich kann mir vorstellen, dass sie vor Tiefentladung schützt. Meine war schon mal richtig leer (kein Licht am Mopped leuchtete oder glimmte auch nur) und lebt jetzt wieder als wäre nie was gewesen...

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Beitragsnummer:#74  BeitragVerfasst: 11. Mai 2017 10:13 
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Genau Johannes.

Die Elektronik hat viele Aufgaben: Balancen...Jede Zelle wird optimal geladen. Tiefentladungsschutz. Zellen, die zuwenig Spannung haben, werden abgeschaltet. Daher die geringe Restspannung von den verbleibenden Zellen, die noch etwas Saft haben.
Überspannung wird aber meist nur durch balancen "umgeleitet", Permanente Überspannung (16V...glaube ich) zerstört die Zellen.
Zellen mit weniger als 2V können reaktiviert werden. Mit sehr geringem Strom ganz langsam auf 3V bringen. Dann normal laden.
Geht dann aber nur durch öffnen der Batterie. Sollte mit der Schutzelektronik nie passieren.

Eine interne Heizmatte würde ich mir noch wünschen. Bei zu niedriger Tempertur würde dann wie beim alten Diesen "vorgelüht" werden und dann erst der Strom freigegeben. Dann hätte man nur bei Kälte eine kurze Pause, wo nix passiert, wenn man den Startknopf drückt. Ist wahrscheinlich zu teuer....

Ergänzung:
Aufladen geht mit jedem normal Ladegerät. mit einer Einschränkung: KEINE Desulfatierung! Einige Automatiklader haben so ein Programm mit erhöhter Spannung (15,8- >16V). Nennt sich manchmal auch anders: Regeneration...oder wie auch immer. Das tut nur Bleiakkus gut, LiIon Akkus gehen kaputt.
Weiterer Unterschied Blei - LiIon: Blei sollte immer vollgeladen werden (wirkt Sulfatierung entgegen). LiIon altert bei 100% Ladung schneller. 80% ist optimal.
Geschieht bei 14,4V automatisch. Die Max Spannung liegt bei 4x4V = 16V. Bei 14,4V wird der LiIon Akku also gar nicht max. voll geladen und das ist gut so!

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Zuletzt geändert von Sonnenhut am 11. Mai 2017 10:43, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragsnummer:#75  BeitragVerfasst: 11. Mai 2017 11:02 
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Die ganze Vorschaltelektronik bei Li-Ion ist kurz gesagt dazu da, damit einem das Ding beim Laden nicht explodiert. Passiert ja selbst bei teuren Smartphones öfters mal ;)
Und das zum teuren Preis, um 3kg zu sparen? Keiner weiß, wie lange das Ding eigenlich hält und bei Kälte wird's kritisch... also das sind mir zu viele ungewisse Eigenschaften.

Wenn's nur ums Gewicht geht, kriegt man 3 lächerliche Kilos gesünder und billiger weg. Bei drahtig-athletischen Jockeys im Hochleistungssport verstehe ich Eure Pro-Li-Ion Argumente ja noch. Aber wenn mir ein bierbäuchiger Versystreiber die Vorzüge erklären wollte, müsste ich doch schmunzeln :)


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Beitragsnummer:#76  BeitragVerfasst: 11. Mai 2017 11:13 
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hihi.... bierbäuchiger Versystreiber...kann man von blahwas jetzt nicht wirklich sagen -
selbst hatte ich zwar auch schon 5 kg abgespeckt, aber die sind leider fast wieder drauf :(

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Beitragsnummer:#77  BeitragVerfasst: 11. Mai 2017 11:25 
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es geht hier ja nicht um das Gewichtsparen.

Sondern um kaputte Akkus, die durch moderne Technik ersetzt werden und nebenbei spart man Gewicht.

Abnehmen sollte ich bestimmt auch. Und wär billiger, gesünder usw.

Aber zu Glück ist das nicht das Thema hier und ich muss nicht erklären, warum ich nicht zuerst abnehme. :oops:

Wenn wir aber schon mal dabei sind, dann entscheide ich mich für lecker Essen und LiIon Akku. 8-) :pfeif:

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Gruß
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Beitragsnummer:#78  BeitragVerfasst: 11. Mai 2017 12:55 
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Michael_1969 hat geschrieben:
Aber wenn mir ein bierbäuchiger Versystreiber die Vorzüge erklären wollte, müsste ich doch schmunzeln :)

Habe zwar keinen Bierbauch, lebe nach dem Motto "lieber einen dicken Bauch vom Essen als einen krummen Rücken vom arbeiten",
denke jedoch das der Hauptvorteil der LI- Batterie übersehen wird:
Superschnelle Ladezeit und keinerlei Selbstentladung,

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Schöne Grüße aus Borken
Detlef Plein



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Beitragsnummer:#79  BeitragVerfasst: 11. Mai 2017 14:59 
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Ich habe sie mir besorgt, weil sie kleiner ist und flachgelegt werden kann.....also in jeder Einbaulage funktioniert. Bei Tante Louise gibt´s eine Li-Ladegerät im Angebot (immer noch 90 € :dizzy: )
lg
Gottfried

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Beitragsnummer:#80  BeitragVerfasst: 11. Mai 2017 17:49 
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Gottfredl hat geschrieben:
Ich habe sie mir besorgt, weil sie kleiner ist und flachgelegt werden kann.....also in jeder Einbaulage funktioniert. Bei Tante Louise gibt´s eine Li-Ladegerät im Angebot (immer noch 90 € :dizzy: )
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Gottfried


Wie bereits oben beschrieben,

braucht man kein spezielles Ladegerät.


Das Ladegerät für LiFeO Akkus darf nur keine Entsulfaltierungsfunktion haben.

Ich habe noch ein 30 Jahre altes billiges Ladegerät (noch die grossen Kisten)
und ein preiswertes 10 JAhre altes von ALDI.
Beide sind absolut geeignet und funktionieren ausgezeichnet mit meinen LiFePO Akkus

und

wenn im eingebauten Zustand am Mopd kein grosser Ruhestrom fliesst
braucht man überhaupt kein Ladegerät !!
Wie Detlef schon geschrieben hat ,
die LiFePO Akkus haben sogut wie keine Selbstentladung !!

Ein sündhaft (überteuertes) Ladegerär für LiFePO Akkus macht nur Sinn,
wenn man den Akku innerhalb kürzester Zeit wieder voll haben will
(Z.B. Rennstreckenbetrieb ohne Lima )
oder
wenn man unbedingt Geld loswerden will .... :)


Zuletzt geändert von awv99 am 11. Mai 2017 17:55, insgesamt 2-mal geändert.

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