schwer schalten.....

Alles um Motor, Getriebe, Antrieb, Kabel, Elektrik und Leistung der Kawasaki Versys 650
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landliebe
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schwer schalten.....

#1 Beitrag von landliebe » 9. Jun 2011 17:53

hallo, ich bin neu (hab mich gestern vorgestellt, also verzeiht mir bitte dumme fragen) und hab heute gelesen, dass einer irgendwo gepostet hat, dass SEINE schwer zu schalten geht.........
ich bekomme mein neues Vbaby morgen und mir ist aufgefallen, dass die versys mit der ich probegefahren bin, auch recht schwer zu schalten ging (ich hab den vergleich nur zu meiner f650gs und der r850r meines göttergatten). ist das eher so bei der versys? wird das leichter wenn sie einige km auf den rädern hat? kann man das leichterstellen? oder ist das einfach eine gewöhnungssache? ich bin zu allem bereit :] aber wenn es leichter wird, ist das auch kein fehler......... ich kanns kaum mehr erwarten :sabber:

was heisst übrigens bitte höhentreffen? danke, vlg landliebe :D

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Böser Bube
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Re: schwer schalten.....

#2 Beitrag von Böser Bube » 9. Jun 2011 18:03

Die V schaltet sich sicher nicht so leicht wie ne BMW, aber man gewöhnt sich dran und nach 1000KM merkt man es nimmer.

Höhentreffen ist von 19ten bis 25ten in der Nähe von Bozen.
Die linke Hand zum Gruße
Thomas (Böser Bube)

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loveprayer
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Re: schwer schalten.....

#3 Beitrag von loveprayer » 9. Jun 2011 18:08

dann auf diesem Wege erst einmal willkommen im Forum.
Die Schaltung der V ist generell etwas "hakelig". Einstellen kann man da nichts und es wird sich auch nicht gravierend verändern.
Dafür hat sie aber kurzer Schaltwege und man spürt deutlich ob der Gang eingelegt ist.
War für mich anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Wenn ich heute andere Motorräder fahre vermisse ich die direkte Schaltung der Versys.
Du wirst sicher viel Freude mit der neuen Versys haben. :sabber:

Viele Grüße
Mike
Zitat Detlev Louis: "Motorrad ist für mich nur ein anderes Wort für Leidenschaft"

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Larac4
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Re: schwer schalten.....

#4 Beitrag von Larac4 » 9. Jun 2011 18:17

Hochschalten eher kein Problem (außer vom Ersten in den Zweiten, muss man aufpassen nicht im Neutral zu verweilen). :crazy:
Beim Runterschalten einfach etwas den Schalthebel vorbelasten und dann leicht die Kupplung ziehen (die erfordert auch etwas Kraft).
dann flutscht das schon.
Nur sehr schnelles runtersteppen um mehrere Gänge is nicht so einfach, geht aber auch.

Die Schaltung wird mit der Zeit auch etwas leichter (oder man(n)/Frau) gewöhnt sich drann. :lol:

Auch das "KLONG" von Neutral in den Ersten ist normal. ;) , das ist ne automatische Erstegangeinlegeakustikanzeige, hat nicht jeder. :pfeif:

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landliebe
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Re: schwer schalten.....

#5 Beitrag von landliebe » 9. Jun 2011 19:37

vielen dank, bin im picture und werde mich also sicher und gerne dran gewöhnen :]

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Gottfredl

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Re: schwer schalten.....

#6 Beitrag von Gottfredl » 9. Jun 2011 19:48

@ landliebe: wie sieht´s aus mit einem Abstecher zum Höhentreffen?
lg
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Re: schwer schalten.....

#7 Beitrag von Dirk_EN » 9. Jun 2011 19:51

Die BMWs kann man nicht mit der Versys vergleichen da sie eine Einscheiben - Trockenkupplung haben und die Versys eine Mehrscheiben-Ölbadkupplung.
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Gottfredl

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Re: schwer schalten.....

#8 Beitrag von Gottfredl » 9. Jun 2011 19:54

Mir fällt grad ein, dass es doch eine "Stellschraube" gäbe: bei falsch eingestelltem Kupplungshebel trennt die Kupplung nicht vollständig und der Gangwechsel geht schwerer; könnte man mal überprüfen.
lg
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Re: schwer schalten.....

#9 Beitrag von RG206cc » 9. Jun 2011 20:13

landliebe hat geschrieben:
1. ich bekomme mein neues Vbaby morgen......

2. ....wird das leichter wenn sie einige km auf den rädern hat?
hallo!

1. herzlichen glückwunsch und viel spass damit :lol:

2. ja das wird besser. habe meine neue 11er seit 4 wochen. letzte woche habe ich in einem anderen thread geschrieben das es zum raufschalten butterweich geht, runterschalten dagegen mit nachdruck und leicht hackelig (damals etwa mit 2500km auf der uhr)
heute mit über 3500km ist auch das runterschalten wesentlich besser geworden. scheinbar muß sich das getriebe mit den zahnrädern erst etwas "einlaufen" :dance:
keine sorge, es wird besser mit der zeit. :lol: so wie es jetzt ist bin ich zufrieden damit, vielleicht wird es sogar noch etwas besser...schau mer mal :lol:

servus

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Re: schwer schalten.....

#10 Beitrag von landliebe » 9. Jun 2011 20:22

aha - danke, kann ich morgen ja mal fragen in der werkstatt, wenn ich sie abhole :jubel:

ja bozen wär schon fein. in südtirol sind wir auch schon kreuz und quer durch die dolomiten und berge gekreuzt. wunderwunderschön. wenn wir einen hundesitter für unsere 15jährige hündin hätten......... heuer wird sich eine motorradreise aus diesem grund wohl leider nicht ausgehen. es ist halt wie mit kleinen kindern - man braucht einen hundesitter. für die hundepension ist sie schon zu alt. aber schau ma amal - man weiß ja nie.......

wobei, auch wenn wir die tagestouren alle schon kennen, ist es hier so traumhaft zum fahren und das machen wir auch viel. grossglocknerhochalpenstrasse, goldechstrasse, maltataler alpenstrasse bis zum stausee, nochalmstrasse (das führt über die und vorbei an den kärntner nockbergen), dann die ganzen täler von villach aus mit verbindungsstrassen über die berge, italien nur 20 km entfernt mit dem kanaltal, dem nassfeldpass, plöckenpass, neveasattel, slowenien ganz nah über den loiblpass, wurzenpass, vom predil und vrsic habt ihr sicher auch schon gehört - durch das socchiatal (oder wie man das schreibt :think: ). da komm ich glatt ins schwärmen. in 2 - 3 stunden sind wir am meer. seen haben wir ohnehin überall.
boah, jetzt hab ich euch was zum nachschauen auf der karte gegeben, oder? zahlt sich aus, mal hier mit dem motorrad durchzufahren, glaub ich.
kärnten ist echt schön zum biken. aber ich bin wahrscheinlich nicht objektiv, weil ich sooooo gern hier lebe. es ist doch überall schön.
also dann......

rosi

Re: schwer schalten.....

#11 Beitrag von rosi » 10. Jun 2011 08:43

Hallo Landliebe,

mein Getriebe lässt sich jetzt, nach 4000 km butterweich schalten. Anfangs war es auch etwas hakeliger. Das gibt sich nach einiger Einfahrzeit.

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excalibur
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Re: schwer schalten.....

#12 Beitrag von excalibur » 21. Jul 2011 13:15

Mahlzeit,

bei näherem Betrachten ist mir aufgefallen, dass die Lagerung des Schalthebels auf dem "Fußrastenbolzen" sowohl axial als auch radial Spiel hat. :x
Das führt dazu, dass der Schalthebel vorn, am Betätigungspin, ca. 5..10mm Spiel zur Seite und nach Oben/Unten hat.
Diese "Hysterese" macht den Schaltweg länger und den gesammten Schaltvorgang unpräziser.

Um das radiale Spiel des Schalthebels zu beseitigen, müste man einen minimal dickeren Fußrastenbolzen haben - geht also nicht...
Ich bin am überlegen, das axiale Spiel des Schalthebels entweder durch kürzen des Fußrastenbolzens oder durch Einbringen
einer angefertigten großen Scheibe zu beseitigen.

Wackelt bei euch der Schalthebel eigentlich auch so, oder habe ich eine Montags-Versys erwischt?

excalibur
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Re: schwer schalten.....

#13 Beitrag von rosi » 21. Jul 2011 14:03

mein Schalthebel hat auch Spiel in beiden Richtungen - aber minimal. Aber bei meiner V ist es wichtiger die Schalthebellagerung regelmäßig zu schmieren. Wenn ich das nicht alle 2 Wochen mache gehts auch schwerer und hakeliger.

motorbaer

Re: schwer schalten.....

#14 Beitrag von motorbaer » 4. Sep 2011 00:26

h
landliebe hat geschrieben:hallo, ich bin neu (hab mich gestern vorgestellt, also verzeiht mir bitte dumme fragen) und hab heute gelesen, dass einer irgendwo gepostet hat, dass SEINE schwer zu schalten geht.........
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was heisst übrigens bitte höhentreffen? danke, vlg landliebe :D


hallo landliebe, da wo dein linker fußraster sich mit dem schalthebel die befestigung teilt-ich sags jetzt absichtlich etwas vereinfacht-gehört regelmäßig Öl rein-z.B. WD40 oder so-sags dem mechaniker deines vertrauens, er wirds wissen.
lg bernhard

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Re: schwer schalten.....

#15 Beitrag von excalibur » 8. Sep 2014 16:56

'nabend,

es ist vollbracht - der Schalthebel an meiner V wackelt nicht mehr! :)
Der Grund für das Wackeln war, dass der Schalthebel auf dem Fußrastenbolzen 50µ Spiel hatte.
Der Schalthebel hat nun so gut wie kein Spiel mehr - jeder mm Fußbewegung wird nun direkt zum Getriebe weitergeleitet!

Hier die Nachmach-Anleitung
0.) Hebel für Schaltgestänge am Getriebeeingang abschrauben
1.) Fußrastenträger abschrauben: 3 Schrauben
2.) Fußraste abschrauben
3.) Bolzendurchmesser messen; Schalthebelbuchse messen (bei mir 50µm Unterschied, d.h. 25µm Ringspalt)
4.) Edelstahlblech (ist eher Papier! und kann auch mit normaler Schere geschnitten werden...) bestellen; Dicke etwas dünner als Ringspalt, ich habe 20µm genommen
5.) Voller Vorfreude Päckchen öffnen
6.) Blech zuschneiden und komplett ein mal um den Bolzen legen; alles schön fetten nicht vergessen!
7.) Mit Schraubensicherung (!!) Fußraste mit 34Nm festschrauben
8.) Fußrastenträger anschrauben: 3 Schrauben, 25Nm
9.) Am neuen Schaltgefühl erfreuen
nicht wackelnder Ständer + Schalthebel; Brembo Sinterbeläge; Heck gekürzt; LED-KZ-Beleuchtung; 2 LED-Begrenzungsleuchten Front;
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Re: schwer schalten.....

#16 Beitrag von Luzifear » 11. Sep 2014 16:02

Tach,
sehr interessanter Lösungsansatz, mich nervt dieses Spiel auch schon a bissl,
aber ich hätte da ein wenig Angst, daß der Blechstreifen die Dichtungen beschädigt
und da wäre dann wieder das alte Problem: Dreck im Spalt.

Servus, die Luzi
Ich bin der, vor dem dich deine Eltern immer gewarnt haben. :lol:

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Re: schwer schalten.....

#17 Beitrag von blahwas » 11. Sep 2014 19:41

Danke für den Lösungsansatz!

Mein Schalthebel wackelt wie ein Kuhschwanz bei bestimmten Drehzahlen, gleiche Ursache Spiel am "Lager". An der Stelle fehlt auch ein Schmiernippel.

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Re: schwer schalten.....

#18 Beitrag von excalibur » 18. Sep 2014 13:54

@blahwas: Ja, der Schmiernippel fehlt in der Tat - in der Mitte des Fusrastenbolzens haben die wenigstens eine kleine Ringnut konstruiert, in der sich ein winziger "Fettvorrat" einige km halten sollte.
@Luzifear: Man könnte den Blechstreifen auch etwas schmaler schneiden (dann muss die Breite aber recht genau stimmen), so dass sich der Streifen komplett innerhalb der Dichtungen befindet -
abba: diese "Dichtungen" sind keine hochwertigen Simmerringe oder so - d.h. man muss imho für saubere Leichtgängigkeit ohnehin alle X mal 10Tkm halt die 5 Schrauben mal lösen und das
ganze einfetten! (Der Schmiernippel fehlt halt!)

Nach ein paar km kann ich sagen: Das ganze schaltet sich jetzt wirklich viel exakter / schöner!
Falls ihr das nachbastelt, interessiert mich natürlich wie dick euer Spalt/Blech ist! :roll:

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Re: schwer schalten.....

#19 Beitrag von Suntzun » 18. Sep 2014 18:31

Ich habe nun mal den Beitrag von excalibur gelesen. Seid ihr sicher, daß nur der Schalthebel das Spiel (25µ pro Seite) hat? Nicht das die Welle selber auch ein konstruktionsbedingtes Spiel hat...
Die Idee mit dem Blechstreifen ist pfiffig, aber wozu wird das ganze dann geschmiert? Sollte nicht ein guter Kraftschluß durch Stabilität erreicht werden? Oder bin ich einfach von meinem eigenen recht einfach gestaltetem Schalthebel meiner alten Tengai geblendet?
Ist zwar keine V geworden....aber immerhin ein V-Motor...

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Re: schwer schalten.....

#20 Beitrag von excalibur » 19. Sep 2014 14:47

Um Missverständnisse auszuräumen: Alle Bolzen und Gestänge sind spielfrei AUSSER die Hülse des Schalthebels welche sich auf dem Fussrastenbolzen dreht! Hülse ist innen zu groß, Fußrastenbolzen ist zu dünn! Dieser unnötig große Spalt lässt den Hebel am Ende über 1cm rumschwabbeln.
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