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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrberichte
Beitragsnummer:#21  BeitragVerfasst: 3. Sep 2017 13:15 
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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrberichte
Beitragsnummer:#22  BeitragVerfasst: 6. Sep 2017 11:31 
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Hallo an alle Versys-Fahrer,
möchte mich als Neuer kurz vorstellen. Bin Ende 50, lebe in München und wollte es noch vielen Jahren Abstinenz nochmal wissen. Habe mich für die kleine Versys entschieden. Farbe grün (Signalwirkung und höhere Akzeptanz bei der werten Gattin), Adventure-Paket (Hauptständer, Sturzbügel, Seitenkoffer, Handprotektoren) + 12V Steckdose und ein 15er statt 14er Ritzel, was ca. 7% geringere Drehzahl ausmacht. Hat mir mein echt Freundlicher for free eingebaut. Warum wurde es die Versys? Z.T auch aus persönlichen Gründen. Meine ca. 10 jährige Motorradpraxis bezieht sich nur auf leichte Maschinen - die MZ waren hubraummäßig doch recht limitiert ;-) Da man ja irgendwo anknüpfen muss, wollte ich mich bezüglich Masse und Leistung nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Na gut, der Preis spielt natürlich auch mit. Wenn man schon so was Unvernünftiges macht, muss es ja nicht noch einen Haufen Geld kosten. Getestet habe ich ausserdem: NC700 - nicht nur schwer sondern auch schwerfällig, F700GS - viel besser aber teurer, haklige Schaltung und doch schon recht schwer, Tracer 700 - sehr schöner Motor, da viel mir die Wahl echt schwer aber für meine 1,93 waren die Abmessungen doch etwas klein und wenn ich ehrlich bin brauche ich die Leistung nicht wirklich. Optisch spricht mich die Versys X sehr an - hat etwas Elegantes. Sie wirkt mit dem 17l Tank, den Sturzbügeln und den Seitenkoffern alles andere als schmächtig. Der Kenner sieht natürlich sofort an den schmalen Reifen, dass es sich um eine leichte Maschine handelt. Zum Design habe ich hier schon recht Abfälliges gelesen. Das ist sicher generationsabhängig aber über Geschmack soll man ja nicht streiten :-)
Meine ersten Fahreindrücke nach ca. 700km. Im wesentlichen kann ich mich kalleuslohmar anschliessen. Super Handling - fast wie Fahrradfahren :-), für die kleinen kurvigen Straßen im (Vor)Alpenland genau richtig. Sehr angenehme Sitzposition (auch für meine Grösse, inseam length 34"). Schöner breiter Lenker, die Instrumente gut im Blick. Bestes Cockpit, von den Maschinen, die ich getestet habe. Die Sitzbank an sich ist hart. Nach einer Stunde fängt man an rumzurutschen. Da muss ich was tun. Obwohl es am Anfang noch schlimmer war ... Das Windschild ist für mich zu niedrig. Es wird ab 80 richtig laut. In Amerika gibt es schon ganz nette Alternativen. Werde den Winter abwarten, ob sich hier was tut. Der Motor ist sicher noch nicht eingefahren. Trotzdem kann ich jetzt schon sagen: für meine Zwecke reicht's. Sicher kein Motorrad für längere Autobahnstrecken aber für die Stadt und Landstrasse reicht es mir. Ab 8000 Umdrehungen wird sie laut. Das sind ziemlich genau 120 km/h (Tacho, 15er Ritzel), mehr habe ich ihr noch nicht zugemutet, aber es ist mehr ein Gebrüll und kein Gekreische, was mich ziemlich nerven würde. Bei 120kmh dominieren eh (noch) die Windgeräusche. Störende Vibrationen habe ich bis dahin nicht bemerkt. Ab 10000 u soll sie ja erst richtig munter werden - mal sehen wie es dann aussieht. Aber man kann sie auch mit 3500 fahren. Für den kleinen Hubraum ist sie erstaunlich elastisch - im 6. mit 50 geht, trotz grösserem Ritzel. Hatte eigentlich mehr Schaltarbeit erwartet aber sie toleriert auch mal eins/zwei zu hohe Gänge. Die Getriebeabstufung ist mir selbst mit dem 15er Ritzel noch etwas zu hochtourig. Die Elastizität des Motors würde eine längere Übersetzung erlauben. Das Kawasaki das nicht gemacht hat, ist wohl der beworbenen Geländetauglichkeit geschuldet. Ein 16er Ritzel oder ein kleineres Kettenrad sollen Probleme mit der Ganganzeige verursachen. Das wird jedenfalls in amerikanischen Foren berichtet. Ich weiss nicht, ob man da irgendwann ein Software update erwarten kann. Apropos Schalten: die Kupplung lässt sich spielerisch leicht bedienen. Wenn man sich dran gewöhnt hat, ist das sehr angenehm. Der Verbrauch ist mit 4,1l angegeben. Auf meinem Display stehen z.Z. 3,3l/100km (ausgelitert habe ich 3,5l) und so langsam war ich gar nicht unterwegs :-) zudem mit vielen Ampeln und anderen Stopps. Das würde einer Reichweite von fast 500km entsprechen! Die Tankanzeige ist bei solchen Experimenten nicht wirklich hilfreich. Wenn der letzte Balken kommt sind noch mehr als 5l im Tank. Ach so die 175kg lassen sich in der Garage noch recht gut rangieren.
Mein Fazit: Sehr schönes preiswertes und gutmütiges Motorad auch für grosse Leute - gerade für Einsteiger und Wiedereinsteiger bestens geeignet.
Die Probleme mit der Sitzbank und dem Windschild sind sicher behebbar. Bin gespannt auf die Akzeptanz in Deutschland und Europa. Hier im Forum sieht es ja noch recht dünn aus. Ganz anders als überm grossen Teich, da gibt es schon eine recht grosse und aktive Fangemeinde z.B. mit über 300 Seiten postings.
Das wäre sicher auch gut für den Zubehörmarkt, obwohl Kawasaki selbst schon einiges anbietet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrberichte
Beitragsnummer:#23  BeitragVerfasst: 6. Sep 2017 13:44 
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Hallo raheri,

danke für deinen Bericht.

Das größere Ritzel ist sicher für viele interessant. Nimmt sich die VX300 das Tachosignal vom Getriebeausgang? Dann zeigt der Tacho vermutlich jetzt mehr an als vorher. Bei der V650 war die Anzeige mit Ritzel+1 ziemlich genau, und mit Originalritzel 7,2% zu schnell. Der Kilometerzähler war vorher richtig, danach zählte er dann entsprechend weniger.

Es gibt "Speedohealer", die man zwischen Drehzahlsensor und den Tacho hängen kann, damit der Tacho richtig anzeigt. Wenn die Ganganzeige nur Drehzahl geteilt durch Geschwindigkeit rechnet, müsste das helfen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrberichte
Beitragsnummer:#24  BeitragVerfasst: 6. Sep 2017 17:53 
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Hallo blahwas,
mein Freundlicher meinte, dass der Sensor am Hinterreifen beim ABS sitzt. Er wollte sich aber nicht festlegen. Wundert mich etwas, da ja dann 2 Versionen für Maschinen mit und ohne ABS existieren würden. Wenn der Kilometerzähler jetzt zu wenig zählt, wäre aber mein Verbrauch noch niedriger ... ?! Muss bei der 1000km Inspektion nochmal fragen. Ich hatte noch keine Gelegenheit einen GPS Vergleich zu machen. Bei der Ganganzeige scheint, das Problem etwas tiefer zu liegen. Nach den postings funktioniert die Ganganzeige nach dem Umbau erst mal ganz normal weiter. Nach ca. 200km läuft ein Fehlerspeicher über und dann geht gar nichts mehr.
Viele Grüße
raheri


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrberichte
Beitragsnummer:#25  BeitragVerfasst: 6. Sep 2017 21:02 
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raheri hat geschrieben:
mein Freundlicher meinte, dass der Sensor am Hinterreifen beim ABS sitzt. Er wollte sich aber nicht festlegen. Wundert mich etwas, da ja dann 2 Versionen für Maschinen mit und ohne ABS existieren würden.


Wenn es Maschinen ohne ABS gibt, dann haben die sowieso erhebliche Unterschiede zur ABS-Version, weil der ganze ABS Kram (Sensoren, Modulatoren, Steuergerät) ja wegfällt. Da macht ein Tachosensor das Kraut nicht fett.

Man könnte aber auch einmal den Sensor am Hinterrad abstecken, wenn dann der Tacho immer noch anzeigt kommt das Signal nicht von hinten.

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Gruß
Richard


Zuletzt geändert von versysmuc am 6. Sep 2017 21:15, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrberichte
Beitragsnummer:#26  BeitragVerfasst: 6. Sep 2017 21:30 
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Hallo Richard,
wollte nur zum Ausdruck bringen, dass ich keine eindeutigen Informationen habe. Tacho war auch nicht mein vordringlichstes Problem bisher. Aber ist schon wichtig zu wissen, ob man 7% schneller als angezeigt unterwegs ist oder nicht. Die Idee den Sensor abzuziehen ist gut, mal sehen was außer der Fehlermeldungen noch passiert ;) .
Grüße
raheri


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrberichte
Beitragsnummer:#27  BeitragVerfasst: 7. Sep 2017 20:37 
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Hallo blahwas und Richard,
vielen Dank nochmal für Eure Tipps. Der Tachosensor sitzt tatsächlich am Hinterrad, unabhängig vom ABS. Auf dem Hinterrad läuft eine geschlitzte Scheibe mit, die dem Sensor Hell-Dunkel-Signale übermittelt.
Viele Grüße
raheri


Zuletzt geändert von raheri am 7. Sep 2017 20:38, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrberichte
Beitragsnummer:#28  BeitragVerfasst: 7. Sep 2017 21:39 
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raheri hat geschrieben:
Der Tachosensor sitzt tatsächlich am Hinterrad, unabhängig vom ABS. Auf dem Hinterrad läuft eine geschlitzte Scheibe mit, die dem Sensor Hell-Dunkel-Signale übermittelt.


Alle ABS Motorräder haben an Vorderrad und Hinterrad Sensoren um die Raddrehzahl zu bestimmen. Jeweils bestehend aus einer "geschlitzten Scheibe" und meist induktiven oder Hall Sensoren.
Daraus kann man dann ohne weitere Sensoren die Geschwindigkeit bestimmen und auch eine Schlupfregelung (braucht die 300er natürlich nicht) bauen.
Ebenso kann man aus Motordrehzahl und Raddrehzahl den Gang bestimmen, außer es kommt einer und baut ein anderes Ritzel ein. ;-)

_________________
Gruß
Richard


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrberichte
Beitragsnummer:#29  BeitragVerfasst: 9. Sep 2017 18:56 
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versysmuc hat geschrieben:

Alle ABS Motorräder haben an Vorderrad und Hinterrad Sensoren um die Raddrehzahl zu bestimmen. Jeweils bestehend aus einer "geschlitzten Scheibe" und meist induktiven oder Hall Sensoren.
Daraus kann man dann ohne weitere Sensoren die Geschwindigkeit bestimmen und auch eine Schlupfregelung (braucht die 300er natürlich nicht) bauen.
Ebenso kann man aus Motordrehzahl und Raddrehzahl den Gang bestimmen, außer es kommt einer und baut ein anderes Ritzel ein. ;-)


Hallo Richard,
ist schon klar, am Vorderrad gibt's die gleiche Konstruktion... Mein Technikstand ist ziemlich veraltet :oops: Magnetisch macht auch mehr Sinn als optisch. Habe mal eine Teppichmesserklinge zwischen Sensor und "Schlitzscheibe" geschoben. Ergebnis: Tacho bleibt auch 0. :) (Klinge enthält genug Eisen ;)). Mein Freundlicher hatte Recht mit seiner Annahme.
Grüße raheri


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrberichte
Beitragsnummer:#30  BeitragVerfasst: 11. Sep 2017 20:52 
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raheri hat geschrieben:
Habe mal eine Teppichmesserklinge zwischen Sensor und "Schlitzscheibe" geschoben. Ergebnis: Tacho bleibt auch 0. :)


ok, danke.
Lohnt es sich dafür einen neuen Thread aufzumachen?
Einige offene Fragen gibt es ja noch und es wollen vielleicht auch nicht alle im US-Forum lesen.

_________________
Gruß
Richard


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrberichte
Beitragsnummer:#31  BeitragVerfasst: 11. Sep 2017 21:57 
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Farbe des Motorrads: Special Edition
zurückgelegte Kilometer: 0
Ich habe heut auch die ersten 16 KM meines Lebens mit der 300er Versys gefahren, da meine 650er zum Reifenwechsel beim Händler ist.

Positiv aufgefallen ist mir die Ausstattung und das spielerische Handling. Selbst die etwas harte Sitzbank finde ich ok. Mit dem Design könnte ich leben.

Aber der Motor, der hat mir wie auch schon bei der Z300 überhaupt keinen Spaß gemacht.

An der Ampel bis 7500 hochdrehen, damit man mit den Autos mitkommt ist für meinen Geschmack zuviel des guten. Auch auf der Autobahn finde ich das Drehzahlniveau viel zu hoch.

Zusammengefasst würde mich tatsächlich der leistungsschwache Motor davon abhalten, mir die 300er Versys zu kaufen.

Vor 20 Jahren hätte ich das wahrscheinlich anders beurteilt, aber im Laufe der Zeit sind meine Ansprüche vermutlich größer geworden....

Ich glaube aber schon, dass man grundsätzlich mit der kleinen V. auch Spaß haben kann....

_________________
...die einen kennen mich, die anderen können mich...

aktuelle Motorräder:

Suzuki GSR 750, Ez. 03/15, 11260 KM
und Kawasaki Versys 650 Grandtourer Special Edition, Ez. 06/17, 0 KM


....und ca. 230 TKM mit allen bisherigen Motorrädern...


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrberichte
Beitragsnummer:#32  BeitragVerfasst: Heute 11:51 
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Motorrad: Verysy x300, KLE500
Baujahr: 2017
Farbe des Motorrads: Grün
zurückgelegte Kilometer: 3600
Hallo zusammen,
Wir haben unsere X300 nun seit fast 2 Monaten und haben bisher 3600Km zurückgelegt.

Maschine: Versys X300 Adventure in Grün.

Die Maschine gehört meiner Frau die den Führerschein erst seit 2 Monaten hat und eben das geringe Gewicht und die niedrige CCM waren das Kaufargument.

Die Maschine ist super für den alltäglichen gebrauch in der Stadt, Spricht gut an und ist sehr agil. Was mich (meine Frau aber nicht) stört ist der fehlende Durchzug beim Anfahren, war aber zu erwarten bei 300ccm.
Wir haben unsere erste Tour mit 2500Km in 10 Tagen gemacht mit voller Beladung (Campingausrüstung). Selbst bei der Zuladung war sie noch immer super easy zu handeln.
Die Seitenkoffer allerdings sind der blanke Horror. Die Koffer sind so unförmig und nicht abnehmbar, was uns vor so manche Herausforderung gestellt hat. Sobald wir eine vernünftige alternative gefunden haben werden sie getauscht.

Die Amaturen sind super ablesbar, bei strahlendem Sonnenschein als auch bei Nacht.
Der Sitzkomfort ist für Kurzstrecken super, mir hat aber schon nach 300Km der Hintern gesagt ich solle anhalten. Meine Frau hingegen hat keine Beschwerden gehabt. Ich mit meinen 186cm finde das Windschild etwas zu klein aber für meine Frau mit 170cm war es laut ihrer Aussage voll ok.

Geräuschkulisse: Die X300 hört sich ab 60 an wie ein Rasenmäher auf Steroiden was mich auf längerer strecke etwas gestört hat, aber jeder empfindet das etwas anders.

Fazit: ja wir würden uns wieder für die X300 entscheiden. Sie macht Spaß und ist Touren tauglich.


Nano


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