Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

Allgemeine Themen und Antworten auf immer wieder gestellte Fragen zur Versys-X 300
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John-Versys
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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#81 Beitrag von John-Versys » 8. Nov 2017 15:47

Ich finde die kleine X 300 Klasse und warte und spare da noch 2 Jahre drauf.

Für den von mir angedachten Einsatzzweck (Stadtfahrt, zur Arbeit und als Winterschwein) genau passend.

Die kleine X passt auch optimal in der ihr angedachten Zielgruppe: 15 PS sind für diese Gruppe zu wenig und 70 PS brauchen die nicht. Egal ob in Asien oder in Deutschland.
Und wenn dann da auch keine Berge in Sicht sind, reichen die 34 PS eben völlig aus um auch hiermit Spass zu haben.
Ich finde auch die X 300 viel stimmiger als die z.B. die V Strom 250, die hat bei deren Größe irgendwie zu wenig PS (ist meine Ansicht).

Ich habe jahrelang ne 125er mit 15 PS für die Arbeit gehabt. Ich hab mich da jedesmal über den Verbrauch gefreut.
Klar, da fehlt Drehmoment, aber 2,1 ltr/100km sind auch ein Argument, wenns eh nicht schnell sein soll kann oder darf.
Im übrigen: auf deutschen Landstrassen gilt Tempo 100. Das schafft die X spielend.

Von daher nicht rummosern über andere, hat ja jeder irgendwie Recht, zum optimalen Motorrad gehört eben der Einsatzzweck dazu.
Viele Grüße
Johannes

raheri
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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#82 Beitrag von raheri » 8. Nov 2017 16:48

Hallo Johannes,
wenn Du sie hochdrehst hast Du (lt. Kawasaki) sogar 40PS. Aber mit 2l/100km wirst Du wohl nicht hinkommen. Während der Einfahrphase war mein Minimum 3,5l (ausgelitert) 3,3l angezeigt. Angegeben sind 4,1l. Bis dahin ist vielleicht noch 'ne Gehaltserhöhung drin ;-)
Grüsse
raheri
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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#83 Beitrag von kalleuslohmar » 8. Nov 2017 16:48

John-Versys hat geschrieben:Ich finde die kleine X 300 Klasse und warte und spare da noch 2 Jahre drauf.

Für den von mir angedachten Einsatzzweck (Stadtfahrt, zur Arbeit und als Winterschwein) genau passend.

Die kleine X passt auch optimal in der ihr angedachten Zielgruppe: 15 PS sind für diese Gruppe zu wenig und 70 PS brauchen die nicht. Egal ob in Asien oder in Deutschland.
Und wenn dann da auch keine Berge in Sicht sind, reichen die 34 PS eben völlig aus um auch hiermit Spass zu haben.
Ich finde auch die X 300 viel stimmiger als die z.B. die V Strom 250, die hat bei deren Größe irgendwie zu wenig PS (ist meine Ansicht).

Ich habe jahrelang ne 125er mit 15 PS für die Arbeit gehabt. Ich hab mich da jedesmal über den Verbrauch gefreut.
Klar, da fehlt Drehmoment, aber 2,1 ltr/100km sind auch ein Argument, wenns eh nicht schnell sein soll kann oder darf.
Im übrigen: auf deutschen Landstrassen gilt Tempo 100. Das schafft die X spielend.

Von daher nicht rummosern über andere, hat ja jeder irgendwie Recht, zum optimalen Motorrad gehört eben der Einsatzzweck dazu.

Hi

Perfekt, nahezu 100 % meine Gedanken :) :) .Ich habe das Teil hauptsächlich für tägliche Fahrten zur Arbeit incl. Winter um meine anderen Moppeds zu schonen. Dafür habe ich sonst den Roller in Ermangelung geeigneter Alternativen genommen.
Nur als nebenefekt stellte sich für mich halt heraus ,DIE KLEINE KANN VIEEEEL MEHR :D :D
Meine R1200R hab ich jetzt verkauft ;) ;)

Holgi67

Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#84 Beitrag von Holgi67 » 8. Nov 2017 18:02

Ich war gerade mal im USA Versys Forum und war erstaunt wieviele dort die 300 ter fahren.
War echt erstaunt die "kleine" muss was an sich haben.

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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#85 Beitrag von snap-on » 9. Nov 2017 00:11

raherl,

ich fahre nur in den Bergen - und auch dort meist die ganz kleinen Pässe, noch winkeliger als der Vivione. Die Relvanz der von mir gewünschten Alpen-Qualitäten ist 95%.
Ich pendle nicht mit dem Motorrad, fahre keine Kurzstrecken, überhaupt nicht im Flachland.

Ich will für mich eine gute Mischung aus Handlichkeit und Leistung, aber wenn es wie letztes Jahr auf der Heimfahrt ab Kobarid schifft wie blöd, will ich auf der AB auch schnell nach Hause kommen. Die Betonung liegt auf schnell.

Auf einer Passtrasse genug Leistung zum Überholen zu haben, ist auch eine Frage der Sicherheit.


blahwas, wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren.
Man kann keinen Motor ohne Bumms einfach lang übersetzen.
Man muss eine praktikable Anzahl von Gängen - meist 6 - spreizen.
Wird die Spreizung zu gross, wird das Ding unfahrbar.
Passt die Spreizung und Abstufung perfekt, sitzt man auf einer 650er Versys - in der Beziehung eines der besten Motorräder überhaupt.
Nur so erklärt sich der Fahrspass und die Fahrleistungen mit so wenig Spitzenleistung. Eine Meisterleistung von Kawasaki.

Selbst eine Voxan 1000 mit 108 und eine RC30 mit 750cc und 112 PS wird mit der langen Serienübersetzung zur ultimativen Spassbremse.
Dazu muss man sich mit der Zugkraftreseve am Hinterrad auseinandersetzen.
Die fällt bei kleinen Motren mit langer Übersetzung ins Bodenlose - andersrum kann man sie mit einer kurzen Übersetzung gleich mal gewaltig erhöhen.

Du fährst mit einem Mopped bei der Drehzahl x, bei der es max. 25 PS produziert und brauchst dabei 20PS für die Überwindung der Fahrwiderstände.
Du hast 5PS, um jetzt weiter zu beschleunigen. wegen einer Steigung. Wegen eines Überholmanövers.
Übersetzt du länger, bist du beim gleichen Speed weiter unten in der Leistungskurve, bei sagen wir 23 PS.
Statt 5 PS hast du dann noch 3 in der Hinterhand.
Bei einer 1000er stehen da ganz andere Zahlen - und selbst da merkt man deutliche Unterschiede.
Eben nicht beim Rasen bei viel Schaltarbeit um die Nenndrehzahl - sondern bei dem, was aus dem Handgelenk geht.

Ich finde es manchmal ganz angenehm, mit niedrigen Drehzahlniveau und leise fahren zu können - z.B. wenn viele Radfahrer auf Pässen unterwegs sind.

Ich habe übrigens eine 250er.
Einen Zweitakter aus den 80er Jahren.
Jau, es macht Spass, dass vor jeder Kurve genau der richtige Gang drin sein muss, dass man zum Überholen manchmal 3 Gänge zurückschalten muss, dass das Ding dreht und gut am Gas hängt - genau 20 Kilometer.
Und dann wird es nervig.

Kawasaki macht beim Strassenmodell das einzig richtige - sie erhöhen den Hubraum von 300 auf 400 Kubik.
Sowas macht man doch nicht wegen der Endgeschwindigkeit.
Wer die will, kauft doch nicht in der Hubraumklasse.
Da geht es einfach um die Fahrbarkeit.

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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#86 Beitrag von blahwas » 9. Nov 2017 00:32

Ich finde bei der 650er den 6. Gang zu nah am 5. - auf der Landstraße verwende ich den 6. eh nicht, weil sie sich damit nicht mehr so schön per Gas aufrichten lässt, und auf der Autobahn ist der 6. zu kurz. Über 5000/min bei Tempo 100?

Und der erste Gang ist eigentlich zu kurz für fast alles. Abbiegen innerorts mache ich im dritten mit etwas kupplung, enge sandige Kehren (Col de Sommeiller) im Standgas hochtuckern im zweiten. Asphalt Kehren selbst wenn sie richtig eng sind auch lieber im zweiten.

Aber wir schweifen ab ;)

Mal sehen, ob die Versys 2019 oder später auch den 400er der neuen Ninja 400 bekommt. Immerhin 45 PS.

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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#87 Beitrag von snap-on » 9. Nov 2017 07:18

5000 bei 100, das entspricht in etwa einer VFR mit 750cc und 100PS.

Das ist für eine 650er ordentlich lang.
Wird man länger, ist der 6. kaum noch benutzbar, bzw. man muss ständig zurückschalten.

Wo ich viel fahre, passt der erste gut für Kehren. Z.B. an der Pala Barzana.

Dort, und nicht nur dort, jammern selbst die Fahrer von manchen 1200cc Boxern über einen zu langen ersten, mit dem man nicht aus dem Quark kommt.

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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#88 Beitrag von blahwas » 9. Nov 2017 09:45

Naja, der 6. wäre für mich rein Autobahn - ist er ja auch jetzt schon. Zurückschalten auf der Autobahn müsste man dann aber nur in Baustellen oder Stau oder so. Ein gewisser "surfopi", nicht bekannt für trödelige Fahrweise, fährt recht erfolgreich hinten einen Zahn mehr. Das ist aber 100x besser als z.B. F800 oder F700, wo man eigentlich am Ritzel 2 Zähne weniger bräuchte. Die Dinger würge ich an jeder zweiten Ampel ab. Die haben im zweiten Gang die Übersetzung der 650er im vierten :)

1200er Boxer, ja, das finde ich auch drollig, wenn die "Adventure"-"Premium"-"Marktführer"-Fahrer nach Schotterkehren ganz am Ende sind, weil sie seit einer halben Stunde mit schleifender Kupplung unterwegs waren. Und dass sie auch in Asphalt-Kehren wirklich in den ersten müssen.

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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#89 Beitrag von raheri » 9. Nov 2017 13:09

snap-on hat geschrieben:raherl,

ich fahre nur in den Bergen - und auch dort meist die ganz kleinen Pässe, noch winkeliger als der Vivione. Die Relvanz der von mir gewünschten Alpen-Qualitäten ist 95%.
Ich pendle nicht mit dem Motorrad, fahre keine Kurzstrecken, überhaupt nicht im Flachland.

Ich will für mich eine gute Mischung aus Handlichkeit und Leistung, aber wenn es wie letztes Jahr auf der Heimfahrt ab Kobarid schifft wie blöd, will ich auf der AB auch schnell nach Hause kommen. Die Betonung liegt auf schnell.

Auf einer Passtrasse genug Leistung zum Überholen zu haben, ist auch eine Frage der Sicherheit.
Dann hast Du schon ein aussergewöhnliches und interessantes Streckenprofil, beneidenswert :). Niemand will Dir dafür die VersysX aufschwatzen. Aber das ist ja nicht der hier diskutierte (relevante) Alltag des Otto-Normal-Fahrers. Da wären die 5% noch zu hoch angesetzt.
Dein Sicherheitsargument kaufe ich nicht. Dann müssten die echten 50ccm Mopedfahrer viel gefährlicher leben als die Monstermaschinen-Fahrer. Die Statistiken belegen wohl das Gegenteil. Jeder (und gerade Motorradfahrer - weil die die sportliche Komponente sehen) passt seinen Fahrstil, gerade beim Überholen, automatisch der zur Verfügung stehenden Leistung an. Das heisst jede Reserve wird eingepreist und es gilt nun mal E = m/2 * v2.
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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#90 Beitrag von kalleuslohmar » 9. Nov 2017 16:59

snap-on hat geschrieben:raherl,

ich fahre nur in den Bergen - und auch dort meist die ganz kleinen Pässe, noch winkeliger als der Vivione. Die Relvanz der von mir gewünschten Alpen-Qualitäten ist 95%.
Ich pendle nicht mit dem Motorrad, fahre keine Kurzstrecken, überhaupt nicht im Flachland.

Hi
Ich fahre ebenfalls keine Kurzstrecke(40km täglich),dabei jeden Tag eine Serpentinenstrecke mit ordentlich Steigung hier im bergischen Land :sabber: .
Ich bin da nicht langsamer wie mit meiner 1100 er, allerdings mit mehr Drehzahl :D ,dafür aber vieeeel lockerer und leichter, sozusagen :razz:
Wenn die kleine x auch den 400er Motor bekommt ohne an masse zuzulegen, wäre das schlichtweg der schrecken aller Hubraummonster :D .
Werde dann natürlich auf diesen Big-Block Motor wechseln :D :D
Und die Übersetzung der kleinen ,hat Kawa ,auch in diesem Fall perfekt hinbekommen , wollte erst 1 Zahn vorne zulegen , hab ich aber ad acta gelegt.
Zuletzt geändert von Luzifear am 9. Nov 2017 18:38, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#91 Beitrag von SiRoBo » 9. Nov 2017 17:13

kalleuslohmar hat geschrieben:Wenn die kleine x auch den 400er Motor bekommt ohne an masse zuzulegen, wäre das schlichtweg der schrecken aller Hubraummonster :D .
Werde dann natürlich auf diesen Big-Block Motor wechseln :D :D
Wer braucht denn so viel Hubraum? :sorry:

Nach der 400er kommt dann ne 500er, und dann ist es auch nicht mehr weit zur 650er. Kawa hat da glaub schon einen Motor dafür. :pfeif:

Kann man nicht einen Kilo Gixer K5 Motor in die X pflanzen? Das wäre mal ein Schrecken aller Hubraummonster, und für den Fahrer selbst natürlich auch. Frei nach Walter Röhrl: Ein Motorrad hat erst dann genug Leistung, wenn man Angst hat die Garage aufzuschließen. :D
Rock 'n' roll, ladies! :dance:

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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#92 Beitrag von longa » 9. Nov 2017 20:09

Servus,ihr solltet einfach mal entschleunigt fahren :dance: ,die Blumen und Kühe anschauen,viel öfter nach rechts und links in die Gegend blicken dabei Pfeifen oder singen :pfeif:,dafür reichen auch 20-30 PS :] :] .Ich fahre noch ein ETZ 250 Gespann das rennt so 80-90,wenn ich da mit 70 vorneweg fahr,und mal auf 90-95 beschleunige ist das wie wenn de fliegst :respekt: :respekt: .Es gibt sicher wenige die 100 und mehr PS ausreizen können :headshake: :headshake: aber 180PS unterm Arsch haben und das ist jedem sein Ding wo mit er zufrieden ist.Fahrt mal aus Spaß in einem Grüppchen einen Tag mit Mofas,80igerle oder Roller durch die Gegend,wer am Abend sagt das das scheiße langweilig war, hat gelogen. :cheers: :cheers: So genug gesülzt.

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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#93 Beitrag von versysmuc » 9. Nov 2017 20:11

SiRoBo hat geschrieben:
Wer braucht denn so viel Hubraum? :sorry:
z.B. ein Hersteller der direkt gegen die KTM 390 (Duke oder Rennsemmel) antritt
Gruß
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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#94 Beitrag von raheri » 9. Nov 2017 20:53

Weiß den jemand, ob sie bei der neuen Ninja 400 das Drehzahlniveau abgesenkt haben? Wegen der 5PS und vielleicht ein paar Nm mehr würde ich nämlich überhaupt keinen Handlungsbedarf sehen. Wenn eine Versys X 400 überhaupt kommt.
Zuletzt geändert von raheri am 9. Nov 2017 20:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#95 Beitrag von Han Solo » 9. Nov 2017 21:41

@longa, da hast Du ja soo Recht!
...leben und leben lassen ;-))

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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#96 Beitrag von andre » 12. Nov 2017 09:19

In der aktuellen Motorrad News ist eine Kurzvorstellung der neuen 400er Ninja.
Der Motor leistet 48 PS bei 10500 Umin, hat 38 Nm bei 8000 Umin.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Motor so auch gut in eine 400er Versys passen würde.
Deutliche Steigerung des Drehmoment gegenüber dem 300er Motor, geringeres Drehzahlniveau und damit vermutlich noch einmal gesenkter Benzinverbrauch...
Meinungen von euch dazu?
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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#97 Beitrag von blahwas » 12. Nov 2017 13:15

Zu mehr Leistung sagt wohl keiner nein. Bei Schritt von 300 auf 400 ccm wurden bei der Ninja auch noch 6 kg eingespart, dagegen hätte sicherlich erst recht keiner was - es ist aber unwahrscheinlich, dass die Gewichtsreduktion bei der Versys-X ebenfalls möglich so ist, die ist ja noch frisch am Markt.

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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#98 Beitrag von nexiagsi16v » 12. Nov 2017 16:10

Moin,

laut Kawa.de selber hat sie wohl 45PS bei 10.000 U/min.

Tschau Norman

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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#99 Beitrag von andre » 12. Nov 2017 16:13

Interessanter finde ich den Zuwachs beim Drehmoment...
...die einen kennen mich, die anderen können mich...

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Suzuki GSR 750, Ez. 03/15, 18328 KM
und Kawasaki Versys 650 Grandtourer Special Edition, Ez. 06/17, 11327 KM


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Re: Die neue Klasse der 300er Reiseenduros

#100 Beitrag von raheri » 12. Nov 2017 19:08

und das bei deutlich niedriger Drehzahl. Da kommt man dann doch wieder ins Grübeln. Mal sehen, wann sie kommt... Kawasaki wird sich etwas Zeit lassen, damit die Versys 300 nicht sofort entwertet wird.
Leben ist immer lebensgefährlich.

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