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 Betreff des Beitrags: FAhrwerk oder doch der Reifen
Beitragsnummer:#1  BeitragVerfasst: 3. Jul 2017 21:06 
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Ich bin die Versys eine Weile mit den originalen Fahrwerkseinstellungen gefahren. Das ging gar nicht so schlecht, ich meinte nur das könnte man verbessern. So bin ich zu meinem Freundlichen gefahren, und habe ihn mein Problem erklärt. Er hat dann die Vordergabel recht härter eingestellt, hinten aber nicht viel verändert. Danach merkte ich dass das Hinterrad in den kurven sich versetzte. So habe ich schön langsam 12 klicks härter auch hinten eingestellt. Mein Problem wurde besser, nur in ganz extremen Schräglagen rutscht der Reifen immer noch ein wenig. Muss jetzt natürlich dazu sagen, dass ich mit der neuen Fahrwerkseinstellung um Klassen sportlicher fahre, und ich hinten keinen Angststreifen mehr habe. Nur dieses Rutschen stört mich, hatte ich bei der alten Versys nie, und die habe ich auch nicht geschont.
Das Fahrwerk scheint mir jetzt auf einen Optimalpunkt (vorne hat schon der Freundliche gut eingestellt und hinten müsste es jetzt auch passen). Ich habe eher den Verdacht dass ich jetzt den Pirelli Skorpion Trail 2 hinten ans limit bringe. Vielleicht würde eine kleine Erhöhung des Luftdruckes hinten helfen. Schließlich wiege ich 117 kg plus das Topcase. Oder der Pirelli Skorpion Trail 2 ist eben doch "nur" der beste Enduroreifen für die Straße, aber bei sehr sehr sportlicher Fahrweise kommt er an seine Grenzen, und man ist mit einen Sporttourenreifen besser bedient.

MIch stört dieses Gerutsche auf jeden Fall ungemein. Oder ich stelle doch selber nochmal das Fahrwerk auf Null und probiere ein bisschen. Aber erster versuche ich es mit den Reifendruck, das ist einfacher.

lg
Ander

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 Betreff des Beitrags: Re: FAhrwerk oder doch der Reifen
Beitragsnummer:#2  BeitragVerfasst: 3. Jul 2017 21:31 
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Ungeachtet der Ursachen des "Gerutsches", eine gute Fahrwerkseinstellung für sich und seine Fahrweise herausfinden lohnt immer!

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 Betreff des Beitrags: Re: FAhrwerk oder doch der Reifen
Beitragsnummer:#3  BeitragVerfasst: 3. Jul 2017 21:53 
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Wenn Du mit dem alten Federbein mit verstellbarer Zugstufe zufrieden warst, dann bau Dir doch einfach so eins rein.

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 Betreff des Beitrags: Re: FAhrwerk oder doch der Reifen
Beitragsnummer:#4  BeitragVerfasst: 3. Jul 2017 22:15 
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Ich verstehe ja ehrlich gesagt nicht, warum du dir einen Enduro Reifen hast aufziehen lassen. Gerade für dein Tourengebiet hätte ich einen aktuellen Tourensportreifen aufziehen lassen, wahrscheinlich den Metzeler Roadtec 01.

Den werde ich wohl mal ausprobieren, wenn ich nicht doch wieder den Bridgestone T30Evo nehme....

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....und ca. 230 TKM mit allen bisherigen Motorrädern...


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 Betreff des Beitrags: Re: FAhrwerk oder doch der Reifen
Beitragsnummer:#5  BeitragVerfasst: 4. Jul 2017 08:18 
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Ich würde jetzt gerade mal behaupten - ohne deinen Fahrstil, dein Fahrwerk und deine Gegend zu kennen, dass es entweder am Luftdruck liegt (den du ja nicht erwähnt hast... - ich würde auf mindestens 2,7 gehen) am Fahrwerk (das originale Fahrwerk ist ganz gut hat aber eben seine Grenzen - ob mit oder ohne Einstellung) oder schlicht und ergreifend an der Straße.
Den Scorpion Trial 2 bin ich bereits 5tkm auf der Versys gefahren... - der sollte über jeden Zweifel erhaben sein!

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 Betreff des Beitrags: Re: FAhrwerk oder doch der Reifen
Beitragsnummer:#6  BeitragVerfasst: 4. Jul 2017 09:13 
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Hallo Anderl, was meinst Du mit härter? Härter bekommt man das Fahrwerk nur mit einer anderen Feder. Ansonsten schraubst du es nur nach oben/unten. Oder meinst Du die Zugstufe? Beim Zudrehen wird das Fahrwerk eher teigig. Grüsse M


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 Betreff des Beitrags: Re: FAhrwerk oder doch der Reifen
Beitragsnummer:#7  BeitragVerfasst: 4. Jul 2017 12:44 
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FAhrwerk oder doch der Reifen <--> Kann beides sein.
Der Pirelli Skorpion Trail 2 ist (vorausgesetzt die Mischung von Pielli stimmt) für alles gut.
Bei der KTM1290 klagen einige, dass sich die Erstbereifung stellenweise ablöst. Ne blöde Mischung erwischt...kann passieren, wie bei anderen Fabrikaten auch.

Wenn man ne kleine Versys im Grenzbereich bewegt und die Feder am Federbein nicht zum Fahrergewicht + Gepäck + Zubehör passt, dann ist`s natürlich nicht optimal und kann z.B. im Extremfall zu Rutschern kommen, da das Hinterrad nicht optimal auf der Strasse geführt wird.
Deshalb würde ich 2 Maßnahmen empfehlen.
1.Schwingenlager spielfrei machen (Emil Schwarz spielfreie Schwingenlager einbauen lassen) - sehr teuer
2.Federbei mit einer aufs Fahrergewicht abgestimmten Feder einbauen lassen. (Empfehlung wilbers)

In meiner kleinen v-strom werkelt ein Wilbers Fahrwerk in der KV eins von Öhlins mit den Emil Schwarz lagern.
Das ist zugegebenermaßen kein günstiger Spass....aber es wirkt ;-)

Klar kann man mit dem Luftdruck und mit den Einstellungen spielen.....kann auch etwas besser werden, aber Entscheidend dürfte die aufs Fahrergewicht mit Zubehör abgestimmte Feder sein.

Die kleine habe ich auf 130Kg abstimmen lassen und die Große KV auf 140Kg....und glaubt mir man merkt es wenn da 10Kg Gepäck fehlen ;-)

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Gruß Stefan/Lucky66m


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 Betreff des Beitrags: Re: FAhrwerk oder doch der Reifen
Beitragsnummer:#8  BeitragVerfasst: 4. Jul 2017 14:25 
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Ander1971 hat geschrieben:
Ich bin die Versys eine Weile mit den originalen Fahrwerkseinstellungen gefahren. Das ging gar nicht so schlecht, ich meinte nur das könnte man verbessern. So bin ich zu meinem Freundlichen gefahren, und habe ihn mein Problem erklärt. Er hat dann die Vordergabel recht härter eingestellt, hinten aber nicht viel verändert. Danach merkte ich dass das Hinterrad in den kurven sich versetzte. So habe ich schön langsam 12 klicks härter auch hinten eingestellt. Mein Problem wurde besser, nur in ganz extremen Schräglagen rutscht der Reifen immer noch ein wenig. Muss jetzt natürlich dazu sagen, dass ich mit der neuen Fahrwerkseinstellung um Klassen sportlicher fahre, und ich hinten keinen Angststreifen mehr habe. Nur dieses Rutschen stört mich, hatte ich bei der alten Versys nie, und die habe ich auch nicht geschont.
Das Fahrwerk scheint mir jetzt auf einen Optimalpunkt (vorne hat schon der Freundliche gut eingestellt und hinten müsste es jetzt auch passen). Ich habe eher den Verdacht dass ich jetzt den Pirelli Skorpion Trail 2 hinten ans limit bringe. Vielleicht würde eine kleine Erhöhung des Luftdruckes hinten helfen. Schließlich wiege ich 117 kg plus das Topcase. Oder der Pirelli Skorpion Trail 2 ist eben doch "nur" der beste Enduroreifen für die Straße, aber bei sehr sehr sportlicher Fahrweise kommt er an seine Grenzen, und man ist mit einen Sporttourenreifen besser bedient.

MIch stört dieses Gerutsche auf jeden Fall ungemein. Oder ich stelle doch selber nochmal das Fahrwerk auf Null und probiere ein bisschen. Aber erster versuche ich es mit den Reifendruck, das ist einfacher.

lg
Ander



Mit 69 PS und 117 KG bringst Du den Pirelli Scorpion Trail nicht ans Limit.
Der hält auch die doppelte Leistung und ein paar KG mehr an Gesamtgwicht von Moped und Fahrer aus.
Wenn der wirklich ins Rutschen kommt, dann würde das ein anderer Reifen bei den selben Bedingungen auch machen.


So wie Du scheibst, .... denke ich , dass es nicht verkehrt ist, ....
Dich selber etwas intensiver mit dem Fahrwerk
und den jeweiligen Auswirkungen auf das Fahrverhalten beschäftigen.

Dazu braucht man keinen Händler (der kann das wahrscheinlich auch nicht besser, als derjenige der das Fahrzeug bewegt)


1.) Topcase runter

2.) Luftdruck erhöhen auf mind. 2,4 und 2,7

3.) Fahrwerk auf Standardeinstellung und dann mit etwas Zeit und Werkzeug am Mann auf Probefahrt auf der Hausstrecke
und langsam (immer nur eine Sache anpassen) an die "richtige" für Dich am bestend passende Einstellung rantasten.
Evtl. etwas mitschreiben, damit man nicht durcheinander kommt.
Wenn man sich die Zeit nimmt und sich damit mal in der Praxis (wie oben beschreiben) etwas beschäftigt, wird schnell klar was sich wie auf das Fahrverhalten auswirkt.

4.) Lenkkopflager auf richtige Einstellung und Verschleiss überprüfen

5.) Überlegen, ob das Moped , der Fahrstil und die Anforderungen zueinander passen.


Viel Erfolg !


Zuletzt geändert von awv99 am 4. Jul 2017 14:26, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: FAhrwerk oder doch der Reifen
Beitragsnummer:#9  BeitragVerfasst: 14. Jul 2017 18:36 
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Habe jetzt vorne mal gelassen, so wie es der Händler eingestellt hat, und hinten 10 klicks richtung mehr Vorspannung gedreht. Den Luftdruck habe ich hinten auf 2,7 bar erhöt. Mir kommt vor das geht jetzt recht gut. Nur ich habe jetzt (eigentlich seit der Händler vorne eingestellt hat9 ein sehr lästiges Quitschen bei jeden Schlagloch in der Vordergabel. Der Händler meint das sei normal, aber er hat nur die Vordergabel eingefedert, da hört sich das wieder anders an, als beim Fahren. Fahre nächste Woche zu ihm und lass ihn mit der Versys fahren. Mir kommt auch vor das Quitschen wird mehr. Es nervt mich ungemein, hatte ich noch bei keinen Motorrad, und beunruhigt mich auch ein bißchen.

lg
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 Betreff des Beitrags: Re: FAhrwerk oder doch der Reifen
Beitragsnummer:#10  BeitragVerfasst: 14. Jul 2017 19:18 
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Ander1971 hat geschrieben:
Danach merkte ich dass das Hinterrad in den kurven sich versetzte.
Lucky66m hat geschrieben:
Die kleine habe ich auf 130Kg abstimmen lassen und die Große KV auf 140Kg....und glaubt mir man merkt es wenn da 10Kg Gepäck fehlen ;-)

Oh ja, das kann ich bestätigen.....mit Gepäck hinten auf dem Sozius fährt meine Lady wie auf Schienen! Ich habe das Original Fahrwerk und wiege 82 Kilo, dieses Versetzen des Hinterrades kenne ich.... :x Ich habe mir jetzt überlegt, da ich kein Topcase habe und auch nicht will, mir eine kleine Soziustasche zu besorgen und da irgendwie ein paar Kilos zu deponieren.
Vorne habe ich das Fahrwerk straffer eingestellt ich mag die präzise Rückmeldung am Vorderrad.

awv99 hat geschrieben:
2.) Luftdruck erhöhen auf mind. 2,4 und 2,7

Ich fahre den MPR4 zur Zeit noch, mit den Herstellerangaben bezüglich des Luftdrucks gafallen sie mir gar nicht, deshalb fahre ich sie mit 2.5 und 2.7 kein walken mehr und eine gute Rückmeldung.....eigentlich bei jeder Wetterlage (mein zweiter Satz MPR4)
Aber im Lechtal dieses Jahr im Mai bei 30 Grad hatte ich einige rutscher am Hinterrad, ich denke da war das Temperaturfenster ausgereizt, dass hat mir dann gar nicht gefallen

In ein Wilbers zu investieren habe ich momentan keine Lust zu......ich beabsichtige zu wechseln.... :D
Aber irgendwie hänge ich doch an meiner Lady..... :think:

@Ander bitte halte uns auf den laufenden.....das ist ein interessantes Thema.... :top:


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Gruß der Mainzer/Heiko


Zuletzt geändert von Mainzer am 14. Jul 2017 19:20, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: FAhrwerk oder doch der Reifen
Beitragsnummer:#11  BeitragVerfasst: 14. Jul 2017 20:00 
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zurückgelegte Kilometer: 54000
Hi Ander,
ich fahre den PST II jetzt in der 4. Garnitur, also über 25.000 km. Rutscher sind mir dabei bislang völlig fremd :headshake:
Gut, Deinen Schilderungen entnehme ich, dass du aktuell meist einen sehr heißen Reifen fährst; so schräg geh ich, ruhiger geworden, wahrscheinlich nicht mehr runter. Vermuten würde ich aber eher, dass entweder Dein Fahrwerk noch nicht optimal eingestellt und/oder mit Deiner Gewichtsklasse nicht gut harmoniert. Habe hier zu passend vernommen, dass die aktuelle Versys ein wenig komfortorientierter, also weicher abgestimmt ist als unser vorheriges Totenkopfmodell. Das würde ja zum von Dir berichteten Phänomen passen und auch erklären, warum Dir dies mit der Vorgängerin nicht passiert ist.
Denke auch, hier geht probieren über studieren - und die idealen Teststrecken hast du ja sowieso vor der Haustür :dance:
Ansonsten freut es mich für Dich, dass du offenbar wieder sehr engagiert zum Mopedfahren zurück- und wieder Spaß daran gefunden hast :jubel:

Liebe Grüße aus Berlin

Georg


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