Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

Einstellungen und Wartung für das Originalfahrwerk der Kawasaki Versys 650
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Anebos
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Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#1 Beitrag von Anebos » 17. Jan 2021 16:11

Hallo,

da ich persönlich kein Fan von Kronenmuttern bin war ich schon etwas enttäuschte das ich die an der Hinterachse der Versys 650 vorfand (Gab es bei meiner Vorgängerin Honda Transalp nicht) Immer das gefrickel mit dem blöden Splint und das Anziehen mit Drehmoment ist auch immer ein Glücksspiel ob denn der Splint auch das passenden Loch in der Achse findet. Ich habe mir nun ein paar Mutten mit Klemmteil aus Kunststoff geholt denn es handelt sich ja zum Glück um ein regel Feingewinde auf der Achse. Aus meiner Sicht als Maschinenbaumeister spricht nichts dagegen sie zu verwenden, wie seht ihr das? Habe ich da einen wichtigen Aspekt außer acht gelassen?

Viele Grüße aus dem Norden

Ulrich
20210117_155416[1].jpg

frieda

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#2 Beitrag von frieda » 17. Jan 2021 16:57

Sehe ich genauso, wenn man die Gewindegröße kennt und beschaffen kann, vielleicht noch in Edelstahl,

verwende ich selbstsichernde Muttern, auch für die Achsen.

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blahwas
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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#3 Beitrag von blahwas » 17. Jan 2021 16:58

Das ist einfach Tradition bei Kawasaki. Ich habe mir einen Federsplint besorgt und bin damit zufrieden.

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#4 Beitrag von Anebos » 17. Jan 2021 17:06

frieda hat geschrieben:
17. Jan 2021 16:57
Sehe ich genauso, wenn man die Gewindegröße kennt und beschaffen kann, vielleicht noch in Edelstahl,

verwende ich selbstsichernde Muttern, auch für die Achsen.
Nee blos kein Edelstahl verwenden. Die haben eine deutlich geringere Festigkeit und neigen bei Überlastung zum Festfressen. Dann hast du wirklich keinen Spaß. Ich habe verzinkte Muttern gekauft das reicht allemal und in mit der Festigkeitsklasse 8 genau richtig.

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#5 Beitrag von Anebos » 17. Jan 2021 17:09

blahwas hat geschrieben:
17. Jan 2021 16:58
Das ist einfach Tradition bei Kawasaki. Ich habe mir einen Federsplint besorgt und bin damit zufrieden.
Welchen davon?
Klappsplint.jpg
federsplint.jpg
federsplint.jpg (7.37 KiB) 714 mal betrachtet

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#6 Beitrag von hhmv » 17. Jan 2021 17:14

Da vertraue ich lieber auf den Splint. Ist zwar nicht mehr "Zeitgemaß",hat aber viele Jahrzehnte funktioniert und wird es weiterhin.
Nicht jedes neue Zeug ist auch immer besser.
Gruß, Jörg

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#7 Beitrag von Ackerschnacker » 17. Jan 2021 17:27

Hier noch etwas Lektüre zum Thema:
https://www.motorradonline.de/ratgeber/ ... g-sichern/
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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#8 Beitrag von Kasimir » 17. Jan 2021 19:04

Ich hätte gegen die selbstsichernde Mutter nix einzuwenden, natürlich diese immer nur einmal benutzen.
Selber halte ich in der Sache, wie Kawa auch, die Tradition hoch und nutze einen Splint, oder den Federstecker (Dauersplint).
Schöne Grüße Karsten
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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#9 Beitrag von ruesa » 17. Jan 2021 19:24

Hallo zusammen,

zwei Bemerkungen muss ich widersprechen. 1: Es spricht nichts gegen Cr-Ni-Stahl, wenn die Festigkeitsklasse stimmt. 2: Eine Nylstopmutter kann je nach Hersteller 10-15 mal verwendet werden.
nylstop.JPG

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#10 Beitrag von blahwas » 17. Jan 2021 19:35

Anebos hat geschrieben:
17. Jan 2021 17:09
blahwas hat geschrieben:
17. Jan 2021 16:58
Das ist einfach Tradition bei Kawasaki. Ich habe mir einen Federsplint besorgt und bin damit zufrieden.
Welchen davon?Klappsplint.jpgfedersplint.jpg
Den unteren. Vor allem, weil ich den oberen nicht passend gefunden habe.

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#11 Beitrag von paulixxl » 17. Jan 2021 19:53

Hallo, Ich meine die Mutter der Suzuki Sv650 müsste passen ,habe die seid 80000km noch nie gewechselt und hält immer noch. Gruss Rolf

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#12 Beitrag von Roxin » 17. Jan 2021 21:01

Von den Klapp-Splinten würde ich dringend abraten. Habe am Traktor schon mehrere verloren bzw sind gebrochen.
Und zur Montage Kronenmutter mit Splint, mit entsprechenden Drehmoment anziehen und dann weiter drehen bis Loch passt. So ist zumindest das Anzugsmoment definiert.
Ich persönlich bleibe beim Splint. Der einzige Mehraufwand ist eine Zange zum Entfernen des Splintes.

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#13 Beitrag von Angstnippel » 18. Jan 2021 21:37

Bei KTM wird Achsmutter einfach mit 90 Nm angezogen. Scheint auch zu halten. :think:

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#14 Beitrag von JanL » 19. Jan 2021 06:52

Kenne ich von MZ auch so. Kein Splint und keine Sicherheitsmutter. Achso - die Radmuttern am Auto habe auch keinen Splint😱. Alles nur Geldschneiderei. Mutter anziehen, einige km fahre und ganz wichtig nachziehen. Das reicht eigentlich. Der Splint ist nur noch Kosmetik und kommt rein, weil das Loch da ist. Bislang hat bei mir noch kein Splint fest gesessen , weil sich die Mutter gelöst hat.
Mit einer selbstsichernden Mutter muss man aufpassen. Da gibt es nicht nur unterschiedliche Festigkeitswerte sondern auch verschiedene Gewindelängen. Hier muss wirklich alles passen.
Versys X300

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MZ TS 150 Bj. 74
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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#15 Beitrag von frieda » 19. Jan 2021 10:41

Hätte ich erwähnen sollen, keine billig Schrauben/Muttern aus Edelstahl ohne Kennzeichnung verwenden,

zumindest bei stark beanspruchten Verbindungen, wie bei allen Schrauben.

Kennzeichnung A2-80, oder A4-80 entspricht ca. der Festigkeit von 8.8 Norm Schrauben und Muttern.

10.8 Festigkeit ist in Edelstahl nicht möglich

Anbieter bei Ebay liefern günstig auch Feingewinde und Sondergrößen mit Kennzeichnung in guter Qualität.

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#16 Beitrag von Uwe_MY » 19. Jan 2021 13:32

JanL hat geschrieben:
19. Jan 2021 06:52
Kenne ich von MZ auch so. Kein Splint und keine Sicherheitsmutter. Achso - die Radmuttern am Auto habe auch keinen Splint😱. Alles nur Geldschneiderei. Mutter anziehen, einige km fahre und ganz wichtig nachziehen. Das reicht eigentlich. Der Splint ist nur noch Kosmetik und kommt rein, weil das Loch da ist. Bislang hat bei mir noch kein Splint fest gesessen , weil sich die Mutter gelöst hat.
Mit einer selbstsichernden Mutter muss man aufpassen. Da gibt es nicht nur unterschiedliche Festigkeitswerte sondern auch verschiedene Gewindelängen. Hier muss wirklich alles passen.
Naja, je nach Felge haste am Auto aber mehr als eine Schraube. Also bei meinen Autos zumindest. ;)

Und Geldschneiderei? So‘n Splint ist eine Pfennigbetrag. Für Jüngere unter uns ein Centbetrag. Da wirste nicht reich bei als Unternehmen :D

Für mich die Einfachste Art und Weise Sicherheit zu überprüfen. Ist der Splint da, alles OK. Fehlt er, Obacht!

Cheers

Uwe

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#17 Beitrag von Sorein » 19. Jan 2021 14:12

JanL hat geschrieben:
19. Jan 2021 06:52
..............................Der Splint ist nur noch Kosmetik und kommt rein, weil das Loch da ist.
Aha, weil das Loch da ist! :?
Ja wo kommt denn das Loch her? :? :? :?
:pfeif: :pfeif: :pfeif:

Das Loch kostet Geld!

Ich war 33 Jahre bei einer Firma, mit 3 Buchstaben, in München in leitender Position in der Produktion tätig. Wir haben viele Löcher gebohrt, aber wenn ein Mitarbeiter einen Verbesseungsvorschlag gemacht hat damit eine Bohrung eingespart werden konnte, hat er Geld dafür bekommen!
Kein einziges Loch war nutzlos an unseren Fahrzeugen!

Glaub's mir!

Und Kawasaki hat mit Sicherheit Gründe dass sie ein zusätzliches Loch bohren und bei der Kronenmuttern-Lösung bleiben :] :] :]

VG, Reiner
Wer nichts weiß, muss alles glauben

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#18 Beitrag von blahwas » 19. Jan 2021 14:15

Das sind sogar 3 Löcher :)

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#19 Beitrag von frieda » 19. Jan 2021 15:34

Anebos hat geschrieben:
17. Jan 2021 16:11
Aus meiner Sicht als Maschinenbaumeister spricht nichts dagegen sie zu verwenden, wie seht ihr das? Habe ich da einen wichtigen Aspekt außer acht gelassen?
Für mich noch ein Aspekt, die etwas umstrittenen Edelstahlmuttern A4-80 mit Selbstsicherung kann man gut polieren.

Bei allen andern Muttern, ob verchromt oder verzinkt usw, platzt beim häufigen Ansetzen wegen Kette

und des hohen Achsmutterdrehmoments an den Sechskantecken jede Beschichtung schnell ab,

Folge, leichter Rost, optisch nicht so schön. :dizzy:

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Re: Kronenmutter vs Mutter mit Klemmteil

#20 Beitrag von Mago » 19. Jan 2021 17:23

Anebos hat geschrieben:
17. Jan 2021 17:09
blahwas hat geschrieben:
17. Jan 2021 16:58
Das ist einfach Tradition bei Kawasaki. Ich habe mir einen Federsplint besorgt und bin damit zufrieden.
Welchen davon?Klappsplint.jpgfedersplint.jpg
Also die obere Lösung von Anebos finde ich schick,
Da kann man dann noch bei Bedarf eine Kappe über das Ganze setzen.
War so bei meiner Yamaha,glaub ich.
Ich bevorzuge den Dauer Splint darunter und bin für Originalität.
Ich habe die Achse Mutter aber noch nie mit Dreh Moment Schlüssel angezogen.
Ist ja mit Splint gesichert.
Gruß Mago
Gruß aus sehn.de

Um die fünfzig, verrückt wie dreissig, KLE 650 A BJ 2008

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