Spiel an Hinterradschwinge

Einstellungen und Wartung für das Originalfahrwerk der Kawasaki Versys 1000
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Kawafahrer1100

 
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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#21 Beitrag von Kawafahrer1100 » 30. Nov 2018 20:30

Ich muss jetzt auch zum TÜV. Mal sehen was da rauskommt.
Ich werde dann sofort berichten.
Gruß
Michael
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juschka
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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#22 Beitrag von juschka » 30. Nov 2018 21:38

Hi Andreas, dh Du hast faktisch auch noch nichts gemacht oder hast Du Deinem Händler das reklamiert?

Vg juschka

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HFMozart
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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#23 Beitrag von HFMozart » 30. Nov 2018 22:01

Ich kann hier von meiner CBF 1000 berichten, wo der TÜV im Frühjahr ein leichtes Spiel an der Schwinge feststellte. Hab das nicht so ernst genommen und bin dann noch 8.000 km gefahren.

Schlussendlich war das Radlager hin und nach dem Wechsel hab ich nun ein ganz anderes Motorrad, viel Spurgenauer und viel besseres Fahrgefühl. Läuft auch bei 160 km/h top geradeaus. Hätte ich das gleich erledigt, hätte ich bei 8.000 km viel mehr Fahrspass gehabt. Als LKW Verkäufer gene ich die Sprüche der Hersteller leider seit Jahren. Der eine schiebt es auf den anderen. Eine Schwinge die z.B. 1-2mm Lagerspiel hat, wird am Hinterrad durch den Hebel vielleicht schon 4-5mm haben und das ist schlicht weg nicht akzeptabel.

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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#24 Beitrag von marco1971 » 1. Dez 2018 08:13

War das Radlager oder das Lager der Schwinge hin?
Wenn das Radlager hin ist dann hat die Schwinge selbst doch kein Spiel oder habe ich einen Denkfehler.
Ich glaube im V-Strom forum war es, da sind auch schon Probleme mit TüV aufgetreten wegen Schwinge. Evtl haben die Japaner alle den gleichen Lagergersteller. Wer weiss....
Grüße
Marco

Tornanti
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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#25 Beitrag von Tornanti » 1. Dez 2018 09:13

marco1971 hat geschrieben:
1. Dez 2018 08:13
War das Radlager oder das Lager der Schwinge hin?
Wenn das Radlager hin ist dann hat die Schwinge selbst doch kein Spiel oder habe ich einen Denkfehler.
Ich glaube im V-Strom forum war es, da sind auch schon Probleme mit TüV aufgetreten wegen Schwinge. Evtl haben die Japaner alle den gleichen Lagergersteller. Wer weiss....
Grüße
Marco
Ein Spiel im Radlager ist aus meiner Sicht kritischer als ein Spiel im Schwingenlager. Hatte bei meinem alten Motorrad bei 70.000km "vertikales Spiel in der Schwinge". Man konnte das Hinterrad im aufgebockten Zustand 2-3mm Milimeter hoch- und runterbewegen. Auf's Fahrverhalten hatte es noch keine negativen Auswirkungen. Es stellte sich heraus, dass es das Nadellager in den Umlenkhebeln war. Hat dann meine Werkstatt ausgetauscht und gut war's.

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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#26 Beitrag von mscholz1978 » 1. Dez 2018 18:03

Ist bei den neuen das Schwingenlagerspiel nicht mehr einstellbar? Bei meiner 2012er kann ich das einfach einstellen - steht auch so im Werkstatthandbuch!
Mfg Martin
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Tornanti
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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#27 Beitrag von Tornanti » 1. Dez 2018 19:21

Habe im Original-Werkstatthandbuch für die Modelle 2015-2018 nachgeschaut. Da steht im Kapitel 13-4 und 13-5 etwas von einer Schwingenachseneinstellhülse, die mit 20Nm angezogen werden soll. Die Hülse könnte die axiale, spielfreie Verspannung der Lager realisieren.

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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#28 Beitrag von Andiklos » 2. Dez 2018 08:26

juschka hat geschrieben:
30. Nov 2018 21:38
Hi Andreas, dh Du hast faktisch auch noch nichts gemacht oder hast Du Deinem Händler das reklamiert?

Vg juschka
Guten Morgen Juschka,
nein, ich habe noch nichts veranlasst.
Gestern abend habe ich mich darüber mit einem XJR Fahrer unterhalten. Er kennt die Thematik und hatte schon anderweitig mit den Lagern von Emil Schwarz zu tun. Ich soll einmal checken, ob diese in unserem Fall eingeklebt würden.
Ich lasse derzeit meinen Sitz beim Baehr Tec neu beziehen. Wenn ich ihn zurück habe, bringe ich die Maschine zu meiner neuen Werkstatt und bespreche es mit denen einmal. Das wird aber erst Januar.

Gruß
Andreas

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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#29 Beitrag von madbow » 2. Dez 2018 09:39

Tornanti hat geschrieben:
1. Dez 2018 19:21
Habe im Original-Werkstatthandbuch für die Modelle 2015-2018 nachgeschaut. Da steht im Kapitel 13-4 und 13-5 etwas von einer Schwingenachseneinstellhülse, die mit 20Nm angezogen werden soll. Die Hülse könnte die axiale, spielfreie Verspannung der Lager realisieren.
Leider falsch gedacht. Dieses System dient nur dazu, einerseits die Montage der Schwinge zu erleichtern und andererseits die Toleranzkette der ganzen Innenringe und Distanzhülsen auf der feststehenden Schwingenachse und dem Rahmen auszugleichen und das Verspannen dieser ganzen Bauteile auf der Schwingenachse mit der Mutter auf der Schwingenachse ermöglichen. Damit kann definitiv kein Lagerspiel eingestellt werden.
Die hauptsächlichen Gründe für fühl-, sicht- und vor allem messbare Lagerspiele sind fertigungs und konstruktiv bedingt. Unrundheit der Lagersitze im Schwingenkörper ist das Lieblingsthema von E. Schwarz. Alles dies führt je nach Ausmaß und Nutzungsdauer nach gewisser Zeit zu gesteigertem Lagerspiel durch Verschleiß.
E. Schwarz klebt deshalb die äußeren Lagerringe mit erhöhtem Spiel in den Lagersitzen ein. Dabei muss aber unbedingt sichergestellt werden, dass alle Lagerringe zueinander ebenfalls sehr genau zueinader fluchten, d. h. über ihre tragende Länge zueinander konzentrisch ausgerichtet sind und der Klebstoff über die gesamte Tragfläche vollständig den gesamten Raum zwischen Lagerring und -sitz ausfüllt. Falls dies nicht sichergestellt wird, führt dies zu erhöhter Kantenpressung besonders bei Rollenlagern und damit zu erhöhtem Verschleiß. Die axiale Lagerung der Schwinge auf der Schwingenachse ist ein Konstruktionsfehler, da nur ein einfaches, einreihiges Rillenkugellager verwendet wird. Dies hat durch seinen Aufbau bedingt schon von sich aus ein gewisses axiales Lagerspiel. (Der selbe Fehler besteht z. B. auch in der Lagerrung des Kettenblattträgers, dort habe ich bei meiner kV ein zweireihes Schrägkugellager eingebaut, mit der Folge, dass der Seitenschlag des Kettenblatts weniger als 0,02mm anstelle von 0,5mm vorher beträgt.) Außerdem ist der Außenring dieses Lagers im Gehäuselagersitz axial nur mit einem Seegerring gehalten. Auch diese Befestigung ist nicht spielfrei und erhöht das axiale Lagerspiel zusätzlich, begünstigt zudem den Verschleiß des Lagersitzes durch die mögliche Bewegung des Lagerrings im Lagersitz.

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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#30 Beitrag von Kawafahrer1100 » 2. Dez 2018 13:26

Hallo madbow könntest du mal schreiben welches Lager du genau eingesetzt hast.
Du hast zwar ein älteres Modell der KV aber vielleicht passt das ja auch bei der LZT 00B.
Ich persönlich finde es nur erschreckend das man sich bei einem 2-Jahre alten Moped um sowas Gedanken machen muss.

Gruß
Michael
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Tornanti
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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#31 Beitrag von Tornanti » 2. Dez 2018 15:08

madbow hat geschrieben:
2. Dez 2018 09:39
Leider falsch gedacht. Dieses System dient nur dazu, einerseits die Montage der Schwinge zu erleichtern und andererseits die Toleranzkette der ganzen Innenringe und Distanzhülsen auf der feststehenden Schwingenachse und dem Rahmen auszugleichen und das Verspannen dieser ganzen Bauteile auf der Schwingenachse mit der Mutter auf der Schwingenachse ermöglichen. Damit kann definitiv kein Lagerspiel eingestellt werden.

Wir reden hier allein über das Einstellen des axialen Spiels der Schwinge in den Lagern. Du bestätigst mit Deinen Erläuterungen, dass das damit geht. Ein radiales Lagerspiel läßt sich mit Standardlagern nicht einstellen. Dafür würde man Kegelrollenlager oder Schulterlager benötigen. Die sind aber auch entsprechend teuer.

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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#32 Beitrag von madbow » 2. Dez 2018 17:47

@ tornanti
Wie Du selbst schreibst, sind in der Schwingenlagerung keinerlei Lager verbaut, die die Einstellung irgend eines Lagerspiels ermöglichen. Die Einstellhülse ändert auch nichts daran, sie verhindert im Endeffekt nur, dass durch das Verschrauben der Schwingenachse der Rahmen im Bereich der Schwingenlagerung zusammen gezogen wird, denn sie wirkt nur auf die Innenringe der Lager und der Distanzhülsen.
Wie ich bereits in meinem vorherigen Beitrag geschrieben hatte, kann das einzige eingesetzte einreihige Rillenkugellager in Verbindung mit der nur sehr bedingt geeigneten, aber dafür sehr günstig herstellbaren Einbauweise des Außenrings eine spielfreie axiale Lagerung einfach nicht garantieren.

@ kawafahrer1100
Die Kettenblattaufnahmen der LZT00A und der LZT00B sind identisch, sie haben die gleiche Teilenummer.
Die Info bezüglich des von mir eingesetzten Lagers muss ich erst wieder in meinen Notizen suchen, allerdings müssen noch zwei Drehteile angefertigt werden, da die für das einreihige Kugellager vorhandenen Teile nicht mehr passen. Ich habe mir eine zweite Kettenblattaufnahme bei motorrad-teilweise beschafft, die ich entsprechen umgebaut habe.

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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#33 Beitrag von Tornanti » 2. Dez 2018 19:56

Ich habe nicht behauptet, dass keine Lager verbaut sind. Ich habe gesagt, dass vermutliche keine Kegel- oder Schulterlager verbaut sind. Die Lager sind in der Explosionsdarstellung auf Seite 13-4 der Reparaturanleitung dargestellt. Auf Seite 13-32 ist der Einbau des Lagers beschrieben. Laut Bild ein klassisches Radialrillenkugellager.

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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#34 Beitrag von Kawafahrer1100 » 2. Dez 2018 20:53

Hallo madbow, hast du zu den Drehteilen bemaßte Skizzen gemacht? Da ich auch Zugang zu einer Drehbank habe, könnt ich mir diese Teile bestimmt auch machen. Ich schaue mir das morgen mal im Werkstatthandbuch an. Da kann ich mir den Aufbau schon mal ansehen.
Wie gesagt Maße und Typenbezeichnung des Lagers wäre schön.
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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#35 Beitrag von madbow » 2. Dez 2018 23:09

@ Tornanti
Sorry, aber liest und versuchst Du wenigstens zu verstehen, was andere zu dem Thema schreiben?
Ich werde mit Dir nicht mehr diskutieren, denn ich habe überhaupt keine Lust, mich auf Dein Niveau runter ziehen lassen.

@ Kawafahrer1100
Sorry, das waren nur Handskizzen, die nach erfolgreicher Realisation wie in den meisten Fällen höchstwahrscheinlich im Papierkorb gelandet sind. Ich bin mir aber sicher, dass ich meine Lösung nochmal nachvollziehen kann und auf Papier bringen werde.

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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#36 Beitrag von Kawafahrer1100 » 3. Dez 2018 16:34

Das wäre eine feine Sache. So könnte man da ja rein profilaktisch schon mal tätig werden.
Denn in der Saison deswegen Ausfallzeiten haben wäre doof.
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Re: Spiel an Hinterradschwinge

#37 Beitrag von Kawafahrer1100 » 4. Dez 2018 19:16

So heute TÜV ohne Probleme abgewickelt.
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