Bei mir hat der Angel GT2 jetzt 7.600km runter und ist noch gut, um die 10.000km zu schaffen. Die verstärkte Karkasse der A-Spezifikation hinten hat solo vergleichsweise wenig Eigendämpfung, richtig. Aber das ist unabhängig davon, ob die Fahrbahn trocken oder nass ist. Mit Sozia finde ich ihn ok, trotz ausgeprägtem Sägezahn vorn.
Der Conti TA3 war vom Fahrgefühl her bisher mein bester Reifen. Nur die Laufleistung war unterdurchschnittlich.
Bisherige Zweiräder seit 1982: Simson S50, Simson S51, MZ ES 250, MZ ETZ 250, Yamaha XJ900S 1998-2018 (112.000km), Kawasaki Versys 1000 (Bj. 2018), Gesamtkilometer jenseits der 200.000.
Ich hole meinen letzten Beitrag von 2023 noch mal hoch. Da fehlen ja noch einige Flaggen von Europa und darum geht es morgen wieder los. Ich werde hier weiter machen mit kurzen Apdates. Wo es lang geht werdet ihr jeweils sehen.
Grüße aus Dithmarschen
So Freunde, erste Etappe ist geschafft. 371km bis zum Brocken. Nur auf dem allerletzten km Regen. Keine besonderen Vorkommnisse auf kleinen Landstraßen nach Callimoto.
Heute schnelle Straßen zu etwas Strecke machen. Lief super bis auf Salzburg. Da war ein Stadlauf und das perfekte Chaos. 480km mit 2 Pässen. Heute mal ein Zimmer wegen der zu erwartenden Temperaturen in der Nacht.
Warum bekomme ich keine Bilder mehr hochgeladen. Habe sie schon auf 40% verkleinert
Heute von Klagenfurt bis nach Kroatien rein auf superkleinen kurvigen Bergstraßen. Das war voll nach meinem Norddeutschen Geschmack. Werde bei gutem Wetter, welches ich heute hatte, weiterhin solche Callimoto Kurvig Strecken nehmen. 340km war dann auch genug bei 7° bis 21 °. Hier bleibe ich h nun mal 2 Nächte und morgen etwas die Gegend erkunden.
Heute Entspannungstag, mit kleiner Ausfahrt. Nur 78km über Teil volle Straßen. Nur bekloppte unterwegs. Da fährt man in der Kolonne und die fahren ein fast das Nummerschild ab und überholen bei doppelter durchgezogen Linie um dann wieder hinter dem nächsten fest zuhängen.
Dafür eins meiner geplanten Ziele erreicht. DAS Flugzeug. Zu den Pl....seen bin ich zwar hin aber nicht rein da ich 2006 schon dort war. Am Nachmittag ausgiebig Spazieren gegangen und lecker gegessen. Bei angenehmen 21° top.
Heute aus den Bergen zur Küste und schön der Küstenstreifen gefolgt. Top Wetter mit 22° und gut 260km zu einem kleinen Campingplatz. Hier sind ganz viele Enduros zu einen Roadbook Training. Und soeben sind noch 2 HH hier eingetroffen. Alleine ist man nie. Gibt immer welche zum schnacken.
Heute nur 240km bei 20-27°. Wieder schöne Küstenstraße bei mäßigen Verkehr. Bei den Stops sind immer so einige Andere Motorradfahrer und es gibt immer viel zum schnacken. Viele nicht mehr Arbeits Verpflichtete auf langreise. Keine besonderen Vorkommnisse ausser das es kein Radler gibt. Musste selber mit Cola mixen. Mag kein Bier pur. Ach ja.. . Benzinpreis scheint gedeckelt zu sein. Seit ragen 1,64€ auf allen Tankstellen. Warum geht sowas nicht in De
Heute so einige Male von der geplanten Route mit Calimoto abgewichen. Zweimal hatte ich kleine Grenzübergang wo ich nicht durchfahren durfte. Nur für einheimische. Bin nach ca 50km Umweg auf Garmin gewechselt mit kürzeste Zeit. Bin dann noch nichts zu meinem Campingplatz gekommen weil es den nicht gab so wie drei andere auch nicht. Habe mir dann ein Hotel gesucht für 31,50 € mit Frühstück. Das ist ok. Und mein Zelt Gepäck durfte ich beim Chef in den Toyotabus legen direkt neben der Kawa bis morgen früh. Super nett die Leute. Dann Richtung Strand zum Essen. Da tobt schon der Bär. Voller Touris. Ist ja nicht meins aber ok.
Heute 267km bis zu einem kleinen Campingplatz in Albanien.
Ich dachte Montenegro wäre gruselig mit seinen schlechten Straßen und 20km langen Baustellen, aber Albanien hat insgesamt, jedenfalls meine Strecken noch viel schlechtere Straßen. Selbst auf 2 Spurigen Schnellstraße gibt es Riesige Schlaglöcher. Aber Freund liche Polizei in Zivelstreife mit Blaurotlicht im Kühlergrill hat mich mit Handzeichen bei 28 ° durch den Stau gezogen. Fand ich klasse aber auch anstrengend bei den Albinischen Fahrstielen. Als der Stau vorbei war sind die mit weit über 100 bei erlaubten 80 davon gefahren. Das habe ich mich dann doch nicht getraut. Von hinten waren die nur durch die Funkantenne auf dem Dach zu erkennen. Je weiter südlich ich kam wurde die Straße besser und insgesamt auch Sauberer. Der starke yRauchgestankt der immerzu in der Luft lag war auch vorbei.