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Beitragsnummer:#1  BeitragVerfasst: 4. Jun 2015 21:32 
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Hepco & Becker Aluminiumkoffer aus 1,5 mm starker, glatter und hochfester Aluminiumlegierung. Die Alu Standard Seitenkoffer bieten durch Ihre rechtwinkelige Form einen großen und gut nutzbaren Stauraum ohne Ecken und Kanten und sind leicht von oben zu beladen.
Besonders praktisch sind neben den Schnellverschlüssen auch die zwei an den Deckeln der Seitenkoffer angebrachten Bügel zum Befestigen zusätzlicher Gepäckstücke oder zum Tragen.
Eine aufgeschäumte Deckeldichtung hält den Inhalt der wahlweise 35, 40 (meine) oder 45 Liter großen Koffer trocken. Eine Kombination zweier unterschiedlich großer Koffer zu einem Endurosatz ist problemlos möglich. Alle 4 (mit Alu-Topcase 6) Schlösser können (wahlweise) mit einem Schlüssel bedient werden.
Sie sind mit dem Hepco & Becker LockIt-Tägern an der Versys befestigt. Im Gegensatz zu den Junior, Junior-Flash oder Gobi-Koffern aus gleichem Hause sind die Alu Standard NICHT MIT dem SW-Motech ALU-RACK kompatibel. Das Alu-Rack-Rohr (SW-Motech) baut breiter als das Rack von Hepco & Becker. Dadurch lassen sich die Alukofferdeckel nicht öffnen / nicht schließen und die Deckel scheuern im angebauten Zustand am SW-Motech-Rack.
Wer die Alu Standard Koffer mit einem anderen als dem Alu Standard Topcase kombiniert muss aufpassen, dass dieses nicht zu breit baut, anderenfalls können die Kofferdeckel (am Fahrzeug) nicht geöffnet werden.
Die gezeigte Innenauskleidung (Polyesterstoff, ober umlaufend mit Klett befestigt) ist MYOG und soll Aluabrieb vom Gepäck abhalten. Die Reflex-Streifen hinten sind ebenfalls nicht serienmäßig.
Die Koffer sind wasserdicht (innen ab Werk mit Silikon abgedichtet), sind beim Zelten als Tisch/Ablage (durch den glatten Deckel) benutzbar, durch das Ein-Schlüssel-System schnell geöffnet/verschlossen und schnell am Träger befestigt + abgeschlossen bzw. abgenommen.
Im Gegensatz zu meinen 40-Liter-Junior Koffern, und den 37-Liter-Gobi-Koffern meines Cousins fassen meine 40-Liter-Alu-Standard-Koffer deutlich mehr Gepäckvolumen. Die Innenmaße der Alukoffer 44,8 x 26,5 x 33,5 cm ergeben rechnerisch 39,77 Liter von denen noch die "runden Ecken" abgezogen und das Deckelvolumen addiert werden müssen. Wie die anderen Koffer zu ihren Liter-Angaben kommen ist mir persönlich ein Rätsel.
Obwohl es kein Problem ist Konkurenzprodukte an den LockIt-Trägern zu befestigen habe ich den Alu Standard den Vorzug gegeben weil ich den Old-School-Look mag, die glatten Deckel gut und nützlich finde, man das Be- und Entladen von oben nach 10 Minuten nicht mehr missen mag, die Koffer ordentlich verarbeitet sind (sind die von Touratech aber ebenfalls) und ich davon ausgehe das mein Equipment bei Motorradreisen trocken bleibt.
Die auf den Fotos gezeigten Maße 24,2 cm und 42,5 cm sind die Öffnungsmaße, die 100 cm sind die Gesamtbreite in angebautem Zustand.
Als optionales Zubehör gibt es noch ein Sicherungs-Set für Expeditionsreisen. Ein spezieller Bügel auf der Außenseite hakt sich hinter den Kofferträger, die Befestigung ist, von außen nicht zugänglich, im Inneren des Koffers mit großen Rändelschrauben gesichert.


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Zuletzt geändert von ténéré am 4. Jun 2015 22:07, insgesamt 4-mal geändert.

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Beitragsnummer:#2  BeitragVerfasst: 5. Jun 2015 09:50 
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Beitragsnummer:#3  BeitragVerfasst: 11. Jun 2015 17:14 
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Ich weiß nicht ob ich mich oben mißverständlich ausgedrückt habe - oder nicht.
Meine Junior Koffer haben "offiziell" 40 Liter Volumen.
Meine Alu Standard Koffer haben "offziell" ebenfalls 40 Liter Volumen.
Die Gobi Koffer meines Cousins haben "offiziell" 37 Liter.
Obwohl diese "offiziellen" Angaben also identisch bis "nah dran" sind - passt aber mehr Gepäck in die Alu Standard als in die Junior und viel mehr Gepäck in die Alu Standard als in die Gobi.
Daher habe ich die Innenraummaße des Alu Standard gemessen (44,8 x 26,5 x 33,5 = 39771 ccm) und bin grob auf 40 Liter Volumen gekommen. Da frage ich mich wie die Junior und Gobi zu ihren Liter-Angaben kommen - wo doch weniger bzw. viel weniger reinpasst.
Hier noch Vergleichsbilder Junior zu Alu Standard.
VG Ténéré


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Beitragsnummer:#4  BeitragVerfasst: 12. Jun 2015 08:38 
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Ein letztes Bild schiebe ich noch hinterher.
Eigentlich nur ein Test was man mit Photoshop alles machen kann.
VG Ténéré
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Beitragsnummer:#5  BeitragVerfasst: 12. Jun 2015 09:21 
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Hallo. Gefällt mir sehr gut. Habe es ähnlich gemacht, aber nicht mit den Markenkoffern sondern mit Aluboxen aus Werkzeugzubehör. Auch innen verkleidet und mit der Befestigungslösung von Touratech am HepcoBecker quicklock-Träger befestigt. Schon den letzten Sommerurlaub damit gemacht und geräumiger als die Junior die vorher dran waren.
Viel Spass auf Island wenn auch erst 2016.

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Beitragsnummer:#6  BeitragVerfasst: 12. Jun 2015 17:08 
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Hallo marco1971.
Ähnliche Lösungen mit Boxen von AluTec hatte ich auch auf dem Schirm. Die Koffer von G+G und von Touratech samt deren ähnlichen Befestigungs-Systemen habe ich mir ebenfalls angeschaut und waren in der engeren Auswahl. Ein weiterer Grund warum ich mich für die von H&B entschieden habe ist mir eingefallen als ich deine Bilder gesehen habe. Die H&B haben den höchsten Abstand zur Straße. Der Kofferboden beginnt leicht oberhalb des Kofferträgers oder anders ausgedrückt der Kofferbodenrahmen stützt sich auf der Oberkante des unteren Kofferträger-Rohres ab. Dadurch hat man eine große Schäglagenfreiheit trotz 1 Meter Breite.
VG Ténéré
P.S.: Auf den Koffern waren vorher Aufkleber mit ICELAND 2015. Die 5-en wurde gegen 6-en getauscht weil außerplanmäßige Reparaturkosten (Heizungsanlage) das Island-Budget aufgefressen haben. Egal - aufgeschoben ist nicht aufgehoben.


Zuletzt geändert von ténéré am 12. Jun 2015 17:09, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragsnummer:#7  BeitragVerfasst: 6. Sep 2017 16:45 
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Nachdem es mit der Island-Reise dann doch 2017 geworden ist kann ich zu den Hepco-Becker-Alukoffern folgenden kurzen Erfahrungsbericht abgeben:
Die Koffer sind außerordentlich praktisch und dienten sowohl als Sitzgelegenheit als auch als Tisch fürs Kochen und Abstellen von Geschirr, Besteck, etc.
Sie sind sehr stabil und auch nach 2 Umfallern und einem Sturz technisch intakt (Optik wird überbewertet). Obwohl es den rechten Koffer beim Sturz bergab auf sehr grobem Schotter sogar aus der Verankerung gerissen hat und er ein wenig verbeult war weil 300 kg Motorrad und Gepäck auf ihm lagen konnte ich ihn einfach wieder einhängen und verriegeln. Danach war er bei Regen als auch beim Furten noch absolut wasserdicht. Fazit: Die Alu-Standard-Koffer sehen jetzt (nach artgerechtem Gebrauch) nicht nur richtig abenteuerlich aus sie taugen auch für's Abenteuer.
VG Ténéré
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Furt.jpg
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F208 Landmannalaugar.JPG
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Richtung Skaftafell.JPG


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Beitragsnummer:#8  BeitragVerfasst: 7. Sep 2017 21:39 
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Uuuuiiiii!!!
:cheers: freue mich mit dir.

Danke für deinen Praxisbericht! Verrätst du uns noch, welches TC mit welchem Träger funzt?

OT:
Nach meinen Crasherfahrungen halten die Givi V35 u.a. einen Highsider bei 100-120 auf der BAB aus und sind +/- immer noch (sonst wahrscheinlich Bedienfehler) dicht. Per Lötkolben kann man Bruchstellen auch nach einem "simplen" Umfaller wieder stabil schiessen. Die Literangaben sind eher per Schätzeisen ermittelt worden.. Auch mein bald ?20¿ Jahre altes Maxia TC hat Einiges abbekommen und sich bewährt.

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Beitragsnummer:#9  BeitragVerfasst: 8. Sep 2017 09:13 
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Ich habe das Alu-Rear-Rack von Hepco-Becker montiert (siehe 1. Bild in #2).

Weil mein altes selbstgestricktes Alu-Topcase (ALU-TEC Kiste, 29 Liter, Toom-Baumarkt, damals 39,95 Euro) immer den Nachteil hatte das die Helme nicht oder nur mit nach oben ausgebeultem Deckel rein passten habe ich mir zu meinem Geburtstag (in 2016) das zu den Koffern gehörende Hepco-Becker-Alu-Standard-Topcase gewünscht (und bekommen).
Dies baut etwas höher als die Baumarkt-Kiste, hat das HB-Schloßsystem (die Baumarkt-Kiste war immer fest verschraubt) und die Helme passen ohne Probleme rein. Die Aluplatte des Rear-Rack ist dann durch die Hepco-Becker-Gepäckbrücke ersetzt worden (die Halterohre sind geblieben).
Es gibt aber mehrere Gepäckbrücken und TC-Trägerplatten von HB für die Versys die mit dem HB-Alu-TC funktionieren.

In das 5,2 kg schwere TC habe ich immer nur wenige und die leichtesten Ausrüstungsgegenstände gepackt. Ich hätte theoretisch auf das Topcase (real ca. 33 Liter) oder auf den Tankrucksack (max. 25 Liter) verzichten können. Das Topcase ist aber wasserdicht und sehr praktisch, alleine schon beim Festzurren der Ortlieb-Gepäckrolle hätte ich es sehr vermisst. Den Tankrucksack wollte ich nicht zu Hause lassen weil ich die Kameraausrüstung schnell zu Hand haben wollte ohne Absteigen zu müssen. Und weil ich zwischen Neujahr und dem Start der Reise (16. Juli 2017) 12 kg abgenommen habe saßen die 5,2 kg für das TC auch drin. Ich habe es tatsächlich geschafft das zulässige Gesamtgewicht (Fahrer, Gepäck und Moped) bei exakt 389 kg zu halten.
VG Ténéré
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P1020306.jpg


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