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 Betreff des Beitrags: Demontage Scottoiler Versys 650
Beitragsnummer:#1  BeitragVerfasst: 3. Jan 2018 15:04 
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Hi Leute,

ich habe an der Versys (Bj. 2006) einen Scottoiler montiert, mit dem ich nicht wirklich glücklich bin.

Es ist das einfachste Modell, mit Unterdrucksteuerung.

Hat vielleicht jemand das Modell in letzter Zeit montiert und kann mir sagen, wie der Anschluss am Kurbelgehäuse ursprünglich verschlossen ist? Wenn ich denn Schlauch wieder abziehe, muss ich das doch vermutlich zu machen, daß da kein Dreck reinkommt. Oder? :sorry:


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 Betreff des Beitrags: Re: Demontage Scottoiler Versys 650
Beitragsnummer:#2  BeitragVerfasst: 3. Jan 2018 15:23 
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Da hast Du bei Einbau einen Gummiüberzieher abgezogen, den Du wohl jetzt verpimmelt hast...sowat brauchst Du wieder.

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 Betreff des Beitrags: Re: Demontage Scottoiler Versys 650
Beitragsnummer:#3  BeitragVerfasst: 3. Jan 2018 17:04 
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Hallo Lille,

wieso der Anschluss am Kurbelgehäuse??? der wird doch am Drosseklappenghäuse, bzw Ansaugkrümmer angeschlossen!!
Warum willst du den wieder ausbauen?? Ich habe keine Probleme damit. Auf so wenig wie möglcih eingestellt und alles ist gut.
Bei der empfohlenen Einstellung hatte ich jede Menge Öl auf dem Kennzeichen. -auf der Seite die mal liest. Das war dann eindeutig zu viel Öl auf der Kette.

Gruß Lars


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 Betreff des Beitrags: Re: Demontage Scottoiler Versys 650
Beitragsnummer:#4  BeitragVerfasst: 3. Jan 2018 17:28 
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Normalerweise verbimmelt ich nix - muss nur wissen, wonach ich suchen muss :razz: Wie ich mich kenne, müsste der in der Schachtel sein.. die sicher noch irgendwo ist... hab ich irgendwo verbimmelt... :lustig:

lars0404 hat geschrieben:
wieso der Anschluss am Kurbelgehäuse??? der wird doch am Drosseklappenghäuse, bzw Ansaugkrümmer angeschlossen!!

Kann auch sein. Irgendwo unterm Tank, soweit ich mich erinnere.

lars0404 hat geschrieben:
Warum willst du den wieder ausbauen??

Bei tutet das Ding einfach nicht so richtig, wie's soll. Es gibt irgendwie nur "ölt zuviel" (Mopped eingesaut, wie Du auch schreibst), oder "ölt gar nicht". Vor allem bei schwankenden Temperaturen müsste man dauernd wieder anhalten und nachregulieren.


Zuletzt geändert von Lille am 3. Jan 2018 17:31, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Demontage Scottoiler Versys 650
Beitragsnummer:#5  BeitragVerfasst: 3. Jan 2018 18:15 
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Tach,
das Dingengs sollte am Drosselklappengehäuse (frontseitig) angestöpselt sein
und dort war vorher ein schnöder Gummistopfen in schwarz drauf.

Servus, die Luzi

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Ich bin der, vor dem dich deine Eltern immer gewarnt haben. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Demontage Scottoiler Versys 650
Beitragsnummer:#6  BeitragVerfasst: 3. Jan 2018 18:29 
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 Betreff des Beitrags: Re: Demontage Scottoiler Versys 650
Beitragsnummer:#7  BeitragVerfasst: 4. Jan 2018 09:24 
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Lille,

irgend was passt da nicht. Entweder zu viel oder garnichts!. Wenn der auf der Entlüftungsstellung steht, suppt es voll raus. GGf am falschen Anschluß??
Prüfe doch noch mal alles nach. eigentlich ist das ne tolle Sache.
Gruß Lars


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 Betreff des Beitrags: Re: Demontage Scottoiler Versys 650
Beitragsnummer:#8  BeitragVerfasst: 4. Jan 2018 10:15 
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Moin Lille!

Ich kann ein wenig verstehen was du meinst von wegen "Ölt immer zuviel". Ich habe so ein manuelles Ding ja Jahrelang an CB500 und später auch an der Street Triple gefahren. Eigentlich stellt man sobald sich die Temperatur um 10Grad ändert wieder daran rum. Mal mehr auf, mal mehr zu. Siffig isses immer, putzt sich zwar einfach und konserviert aber schön ist anders.

Ich bin auf der Tracer dann das erste Mal auf einen elektrischen Öler umgestiegen. Selbstgelötete, Rehoiler! An der Tracer lief das Teil sogar noch mit Reed-Kontakt, ölte also nur wenn die Karre sich auch bewegte. Erfordert dann aber ein Kabel mehr und ein Magnet muss irgendwie ans Vorder oder Hinterrad. Jetzt an der Versys hab ich darauf einfach verzichtet, der Öler läuft im Zeitmodus. Gibt also alle X Sekunden einen Pumpstoß auf die Kette! Und schon nur das ist sehr viel sauberer und sparsamer als der manuelle Scotti. Den Intervall habe ich bis jetzt noch nicht verändert, denn die Pumpe drückt ja IMMER eine festgelegte Menge durch, egal ob das Öl jetzt dickflüssiger oder dünnflüssiger ist.

Wenn du selber löten und basteln kannst eine sehr günstige Überlegung wert ;) Gekauft ist das schon gehobene Klasse.

Gruß, Phil


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 Betreff des Beitrags: Re: Demontage Scottoiler Versys 650
Beitragsnummer:#9  BeitragVerfasst: 4. Jan 2018 14:26 
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Hallo,
von dem Scott-Oiler "manuell" (Unterdruck-dingens-wie auch immer) hatte ich auch nur schlechtes gelesen und gehört, daher hab ich mich im April 2017 für den CLS-Kettenöler entschieden.
Sehr saubere Sache, ganz easy zu bedienen (nettes kleines Bedienteil im Vergleich zum elektr. Scotty). Bin 100% super zufrieden mit dem Teil, der Anbieter/Hersteller ist ein super netter Typ (kann man in meinem Reiseblog auch noch was dazu lesen).
Ok, zugegeben, ganz billig ist das Teil nicht, aber die Vorteile haben für mich überwogen und die Zuverlässigkeit überzeugte mich während meiner Touren seit dem. Egal ob im Regen oder bei trockenen Straßen - es gibt keine "Sauerei" auf der Felge, Nummernschild etc.

Nähere Infos dazu auf seiner Webseite: || bei Fragen gerne auch an mich per PN.

Foto:

Alles Gute für 2018!!!

SG Detlef

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>>> NEU überarbeitet, vorbereitet für die Saison 2018

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Herkules M5 - Honda MT-5 - längere Pause - Vespa PX200 - BMW F 650 CS - Versys 1000


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 Betreff des Beitrags: Re: Demontage Scottoiler Versys 650
Beitragsnummer:#10  BeitragVerfasst: 4. Jan 2018 16:31 
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Als wirklich mindestens gleichwertige und zudem weit günstigere Alternative zum CLS, allerdings vorausgesetzt, man hat einen elekronischen Daumen für Elektronikbasteleien bzw. einen Kumpel mit solchen Fähigkeiten, kann ich aus nur besten persönlichen Erfahrungen den McCoi empfehlen. Wenn die passende Einstellung nach ca. 300-500km gefunden wurde, braucht nichts mehr nachjustiert werden, ein Extra-Bedienteil, für das ansonsten noch ein passender Platz gefunden werden muss, ist nicht notwendig.
An unsrer kV funktioniert der McCoi seit über 25000km völlig problemlos und zuverlässig, ungefähr alle 8000km oder vor einem Urlaub mit Mopped den Ölbehälter nachfüllen und gut, egal, ob nur kühle 10°C oder heiße 40°C, die Kette ist immer leicht, aber ausreichend geschmiert, die Ölrumspritzerei hält sich sehr in Grenzen, diese Ölspritzer lassen sich im Gegensatz zu üblichem Kettenspray viel einfacher entfernen, auch die Kette bleibt viel sauberer als bei Verwendung von Kettenspray. Daneben braucht man sich auch keinerlei Gedanken machen, wenn man eine längere Strecke im Regen fahren muss, durch den über den Regensensor gesteuerten Regenmodus ist auch unter solchen Bedingungen eine ausreichende Schmierung des Kettentriebs automatisch sichergestellt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Demontage Scottoiler Versys 650
Beitragsnummer:#11  BeitragVerfasst: 4. Jan 2018 18:01 
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Motorrad: Kawasaki Versys1000 GT/ ZR 7
Baujahr: 2015
Farbe des Motorrads: Schwarz
zurückgelegte Kilometer: 26100
Kann mich Dedra nur anschließen ;)
An der KV habe ich auch das Geld in den CLS investiert.
An meiner ZR7 habe ich auch den scotty dran, teile aber die allseits Bekannten Aussagen zur Ölung
Gruß Reiko

_________________
Simson S51 B 1-4,gelb von 1988-1990
MZ ETZ 150, von 1990-1998
ohne Mopped von 1998-2008,
Kawasaki ZR7, von 2008- ( zwischenzeitlich von 2015-2016 abgemeldet)
Kawasaki Versys 1000 GT, 2015-
viewtopic.php?f=19&t=13542


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