Kosten der 42.000er Inspektion (Versys 650)

Eure Kosten für Inspektionen, Wartungen und Service bei der Kawasaki Versys 650
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Scarabeus
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Re: Kosten der 42.000er Inspektion

#41 Beitrag von Scarabeus » 21. Jan 2018 22:34

Mein Freundlicher empfiehlt von sich aus die Ventile bei der 36er zu prüfen. Ebenfalls mit dem Kosten Hinweis.

Aber mal ne Frage als Laie. Ich habe noch nie gehört, dass man bei einem Auto nach x Kilometer die Ventile überprüft. Warum beim Motorrad? Wegen der höheren Drehzahl?

Grüße
Andreas
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Re: Kosten der 42.000er Inspektion

#42 Beitrag von snap-on » 21. Jan 2018 22:53

Bis auf wenige Ausnahmen haben Autos Hydrostößel, die das Ventilspiel automatisch ausgleichen.

Das braucht aber Bauhöhe und ist nicht so drehzahlfest.

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Re: Kosten der 42.000er Inspektion

#43 Beitrag von snap-on » 21. Jan 2018 23:04

Allmächtiger, in dem Nachbarforum sind die Experten versammelt:

Kawa stellt ab Werk zu knapp ein, auf Kulanz kann man pochen, die geringe Ölmenge von 1,9l ist schuld.....

Ein armer Hund, wer da wirklich eine Ratschlag braucht.

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blahwas
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Re: Kosten der 42.000er Inspektion

#44 Beitrag von blahwas » 21. Jan 2018 23:32

Empfehlenswert ist, wie hier geschrieben wurde, die Ventile bei der 36er oder der 48 zu checken und aus der 42er eine Inspektion zu machen, die vom Umfang her eine Durchtsicht ist, das spart wirklich Geld.
Dann sind wir uns ja einig, dass der Hinweis hier stehen bleiben kann.

Dass alle 36 statt 42 tkm Ventilspiel zu prüfen eher einen Motorschaden verhindert als ihn zu verursachen dürfte unstrittig sein. Außer man macht's selbst und falsch, natürlich.

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Re: Kosten der 42.000er Inspektion

#45 Beitrag von snap-on » 22. Jan 2018 00:29

Natürlich ist der zweite Satz strittig.

Ich habe noch keine Kawa in Händen gehabt, bei der bei 42tkm das Ventilspiel wirklich kritisch zu klein gewesen ist - warum also sollte man das Intervall verkürzen?

Ich kenne keinen Kollegen, der von so einem Fall berichtet hätte, noch gab es entsprechende Infos von Seiten des technischen KDs von Kawasaki.


Ventile setzen sich am Anfang, teilweise werden auch Sitze und Ventile absichtlich um 0,1 Grad abweichend bearbeitet, damit sie sich dichtend einschlagen.
Auch der Aluguss setzt sich am Anfang am stärksten.

Es kann also möglich sein, dass das Spiel von 0,18 statt 0,22mm nicht bei 42tkm und nicht bei 36tkm sondern schon bei 1000km vorhanden war.
Eben deshalb hat man ja früher bei praktisch allen Moppeds bei der 1000er Inspektion Ventile eingestellt - weil sich da am meisten tut.

Soll man also statt bei 36 bei 24tkm nachsehen? Oder bei 12tkm? Oder bei 1000? Sicher ist sicher?

Wenn die Karre seit 20 oder 30km mit etwas zu wenig Spiel läuft - warum nicht weitere 12?



Wenn ein Ventil abreißt, dann entweder wegen null Spiel warm, wie beschrieben, und kein Kollege hat je davon berichtet, oder aber auch wegen Materialermüdung.

Nur hilft ein Spiel von 0,22 statt 0,18 eben wenig gegen Materialermüdung.
Da hatte man halt einfach das Pech, ein nicht so gutes Exemplar erwischt zu haben.

Durch früheres Einstellen wird das kaum zu verhindern sein.


Wenn man behauptet, durch bei 36tkm einstellen wäre ein Motorschaden unwahrscheinlicher, würde ich gerne eine schlüssige, technisch nachvollziehbare Begründung dazu lesen.

Der Bäcker Müller hat dem Klempner Meier erzählt, durch die geringe Ölmenge würden Ventile reißen, ist keine solche....

Um zu verdeutlichen, was ich meine:

Um einen Ventilschaden bei 36tkm zu verhindern, müßte man ein Spiel von 0,05 oder vielleicht 0,10 vorfinden.
Wenn man statt 0,22 deren 0,18mm vorfindet und korrigiert, hat das wohl kaum Einfluß.

Der Konstrukteur wählt Spiel und Wartungsintervall so, dass man noch rechtzeitig eingreift, BEVOR es kritisch wird.
Die 0,18 korrigiere ich ja nicht, weil sonst morgen ein Ventil abreisst, sondern weil es die Tendenz hat, dass das Spiel kleiner wird, also greife ich ein, bevor es kritisch wird, bevor also das Spiel bedenklich klein wird.
Das bei 36tkm zu tun verhindert aber keinen Ermüdungsbruch bei 40 oder 50tkm.

Hat hier auf diesen Seiten einer von den Selbstschraubern schon mal berichtet, er habe ein so kleines Spiel vorgefunden?
Zuletzt geändert von snap-on am 22. Jan 2018 00:59, insgesamt 4-mal geändert.

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Re: Kosten der 42.000er Inspektion

#46 Beitrag von versys666r » 22. Jan 2018 06:34

... @snap-on: da bin ich ganz bei dir. Ich schraube schon, da hatte ich meinen Führerschein noch nicht. Manche meiner Verwandten und Bekannten lassen auch von mir ihre Mopeds checken. Ich habe nicht die Menge an Motoren wie ein Händler in den Händen gehabt, aber sicherlich hatte ich schon bei Dutzenden den Deckel ab und habe das Ventilspiel geprüft, alle Marken, alle Laufleistungen. Ich kann mich nur an einen Fall erinnern, bei dem das Ventilspiel außerhalb der Toleranz war, und das war ein Schrottmotorrad bei dem sich schon viele versucht hatten und ebenfalls an den Ventilen rumgespielt hatten. Ich vermute mal, sonst hätte ein Einstellen auch hier entfallen können. Über die Jahre zusammengefasst: Viel Aufwand und kein effektives Eingreifen nötig. Möge jeder seine Erfahrungen machen und die Schlüsse daraus ziehen ...
Grüße Thomas
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blahwas
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Re: Kosten der 42.000er Inspektion

#47 Beitrag von blahwas » 22. Jan 2018 07:17

@snap-on
Andere Baustelle!
Dass alle 36 statt 42 tkm Ventilspiel zu prüfen eher einen Motorschaden verhindert als ihn zu verursachen dürfte unstrittig sein.
Meine Aussage: Schadet nix (sicher), nutzt was (vielleicht)

Deine Aussage: Nutzt nix (technisch)

Da wir beide der Meinung sind, dass 36 tkm billiger als 42 tkm frage ich mich, warum du jetzt noch so viel schreibst. Damit die Leute das richtige machen, aber auch nur aus den richtigen Gründen?

Die Threads zu den Inspektionskosten dienen doch vor allem dazu, dass die Leute die Kosten vergleichen können, bzw. ihre Kosten planen und verringern können. Und das tut 36 statt 42 für Ventilspiel.

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Re: Kosten der 42.000er Inspektion

#48 Beitrag von snap-on » 22. Jan 2018 09:38

Ich bin nicht nur ein guter Schrauber, ich kann auch rechnen ;-)

Viele Leute lassen ihre Kerzen 24tkm drin.


Es ist also noch etwas günstiger, das ganz grosse Fass bei 48 aufzumachen statt bei 36. Sonst muss man bei 36 an die Ventile und bei 48 an die Kerzen.

Mit etwas Gepfriemel geht synchronisieren auch ohne alles abzubauen.


Letztendlich muss der Kunde entscheiden, was wann gemacht wird.
Das Fahrzeug ist bei dem Km-Stand in aller Regel außerhalb der Garantie, da muss er nicht mehr alles haargenau nach Wartungsplan machen lassen und kann zusammen mit der Werkstatt schauen, wie es für ihn am günstigsten ist.
Zuletzt geändert von snap-on am 22. Jan 2018 09:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Meine Rede

#49 Beitrag von Silver Surfer » 22. Jan 2018 20:26

:top: Wann kann ich bitte einen Termin bei dir bekommen, Martin? Berliner hier. :(


Es war, nicht nur in dem Thread, die Rede von deutlich zu geringem Spiel, bis runter auf 0,05, wimre wennichmichrechtentsinne.

Hm, also spare ich mir zukünftig einen Verweis auf das Großeschwesterforum? EXperten gibts wie Sand am Meer. Auch dort: Werkstattprofis wie Selbstschrauber m/o Erfahrung. Dazu, wie immer, das Meiste wurde seit 2006 bereits x Mal geschrieben, lesen müsste man es (so man suchet & findet).
Mö­gest Du im­mer das Dop­pel­te des­sen be­kom­men, was Du mir wünschst. Bild

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Re: Kosten der 42.000er Inspektion

#50 Beitrag von snap-on » 28. Jan 2018 01:57

Wie gesagt, selber nicht einmal auch nur annähernd solche Werte vorgefunden.

Und bei Fortbildungen im Hause K. dreht sich im Seminar, in der Kaffeepause wie auch beim Mittagessen jedes Gespräch um Technik und da vor allem um bekannte Probleme oder auffallende Einzelfälle.

Bei einem Dutzend solcher Veranstaltungen ist man da schon mit paar grünen Berufsschraubern paar Stunden zusammengesessen - auch dort nie etwas dergleichen gehört.

Man soll niemals nie sagen.

Aber verlässliche Quellen sind mir eben nicht bekannt.

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Re: Kosten der 42.000er Inspektion

#51 Beitrag von KWB1266 » 2. Feb 2018 00:17

Guuden ihr's,

hab bei meiner Versys auch mal alles zur 42000er machen lassen (bei 42460km).
Hauptgrund war der überfällige TÜV :pfeif: Dez 2017...

Gemacht wurde:
HU und Abgaskontrolle
Ventilspiel- 5 Shims wurden getauscht !!!
Bremflüssigkeit gewechselt
Neuer Lufi
Neue Zündkerzen
Neue Reifen- bin bei T30 evo geblieben, haben 12050km gehalten
Komplette Durchsicht
40AW x7,90€

Costa quanta: 667 € inkl. Märchensteuer

Öl und Filter hatte ich im Herbst selbst gemacht. Kette und Ritzel sind immer noch der erste Satz und ok, dank an CLS ;)
Ich denk der Kurs ist ok. Und ich kann mich wieder unbesorgt auf die Strasse begeben :jubel: :bike:
Zuletzt geändert von KWB1266 am 2. Feb 2018 00:24, insgesamt 1-mal geändert.
Je grösser der Dachschaden, desto besser der Blick zu den Sternen :stars: :laughter:
Grüße aus dem Seitental der Nahe Kirsten
Charlie (Avatarkater) RIP 13.02.2015
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Re: Kosten der 42.000er Inspektion (Versys 650)

#52 Beitrag von boardbreaker » 19. Nov 2021 19:45

Moin KWB1266,
toll wäre es gewesen, wenn du mal die Reifen und den TÜV raus gerechnet hättest. Zumal das der letzte Eintrag mit diesem Thema aus 2018 :keineahnung: zu der V650 ist..
Dankeschön im Vorwege

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Re: Kosten der 42.000er Inspektion (Versys 650)

#53 Beitrag von Uwe_MY » 20. Nov 2021 07:02

TÜV liegt bei 65€ +/- und der Satz Reifen bei 130€.

Steht alles im Internet… ;)

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Re: Kosten der 42.000er Inspektion (Versys 650)

#54 Beitrag von boardbreaker » 20. Nov 2021 20:26

Moin Uwe, danke sehr für den Hinweis. Wusste noch gar nix vom Internet .. :shocked:

TÜV wird hier bei meiner Werkstatt mit gemacht; kostet dort mit AU ca. 92,00 €.

Die Reifenpreise sind wohl Internetpreise. Sehr wahrsch. ohne Ausbau der Räder/ ohne Montage/ wuchten.

Somit ist mir das zu praxisfremd ..

ich kenne hier auch so paar Sparfüchse. Die googlen und telefonieren fast 2 Tage rum, bis sie die billigste
Reifenwerkstatt für das Aufziehen gefunden haben. Ich muss meine Karre hier in der Nähe
warten lassen; die Händlerdichte ist hier eh' nicht so hoch im Norden.
Und ich bin dann sehr froh wenn bei meiner Werkstatt der TÜV gleich mit erledigt wird.
Zeit für viel suchen und rum fahren habe ich nicht. Muss schließlich noch meinen Job machen :pfeif:
Und wenn ich dann Zeit habe, fahre ich das Moped :D

Allzeit gutes Gelingen mit euren Inspektionen!

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Re: Kosten der 42.000er Inspektion (Versys 650)

#55 Beitrag von Uwe_MY » 21. Nov 2021 07:09

Moin Boardbreaker,

Freut moch zu hören, daß sich Internet auch langsam im Norden durchsetzt! :lustig:

Spaß bei Seite. Preisvergleiche wie hier gerne angestellt sind meiner bescheidenen Meinung nach nur bedingt a) aussagekräftig und b) hilfreich…

A) weil je nach Standort Kosten unterschiedlich sind (Miete/Gehälter, etc) und somit automatisch zu höheren Inspektionskosten führen, und

B) was nützt es Dir in Kiel zu sehen, das eine Inspektion im tiefsten bayerischen Wald 20% günstiger ist.

;)

Gruß an die Förde!

Uwe

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Re: Kosten der 42.000er Inspektion (Versys 650)

#56 Beitrag von boardbreaker » 22. Nov 2021 22:41

Moin Uwe,
tja; das Internet funktioniert hier an der Küste bei mir oft nur wellenmäßig ... mal ist Daten-Ebbe, mal
läuft es über.. ich zieh' dann meistens schnell den Stecker raus und so bleibt mein Notebook hoffentlich lange gesund :pfeif:

Zu deiner Anmerkung: einen solchen Vergleich zwischen Bundesländern wollte ich nicht ziehen. Meines Wissens nach gibt es für die Arbeitszeiten sog. Arbeitswerte. Sollten diese bei KAWA nicht deutschlandweit identisch sein? Natürlich wissen wir alle, dass an diesen AWs am meisten "gedreht werden kann"... Je nach Seriosität (oder dem Glauben daran) der Werkstatt.

Der Main-Topic war, dass hier gar nix Aktuelles seit 2018 dazu stand ; also auch schwer für mich, überhaupt eine Tendenz zu erkennen. Frischer Gruß

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