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Beitragsnummer:#1  BeitragVerfasst: 6. Nov 2016 19:42 
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Dieser Audruck stammt vom Blahwas und soll wohl auch seinen Enthusiasmus bzgl. dieser Batterie-Technik demonstrieren.
Dann wollen wir ihn mal wieder auf den Boden holen, und das kann ich, weil ich schon etwas länger die Warp-Batterie drin hab.
Also der erste Eindruck stimmt mal: Hat tierisch Bums, das Ding und tritt dem Anlasser mächtig in den A*; aber leider schaut das bei kühler Witterung wieder ganz anders aus; beim letzten Ausritt hatte ich etwa 10° bis 12° und die Warp-Spule hat ganz schön gesponnen (irgendein Tachyonen-Effekt, vermute ich), schätze der Warp-Antrieb hatte noch 50% Energie und hat den Anlasser mit Mühe gedreht, trotz gutem Ladezustand (laut LED-Anzeige).
Langer Rede kurzer Sinn: Im Winter taugt die Li-Ionen-Batterie vermutlich nicht so gut.
Blöd nur, dass ich nicht mehr auf Blei zurückrüsten kann.
lg
Gottfried

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Beitragsnummer:#2  BeitragVerfasst: 6. Nov 2016 19:57 
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Warum kannst Du nicht wieder auf die alten wartugsfreine Blei-Batterien zurückwechseln ?

Wenn Du wirklich bei um die 0 Grad noch fahren möchtest, solltest Du das auch machen.

Ich habe in meiner KV auch einen JMT Lithium Ionen Akku (um die 40 Wattstunden, also preiswertes Teil um die 70,- Euro )
und bin am Freitag bei schlanken 6 Grad mit der KV problemos gefahren.

Aus meiner Erfahrung mit den JMT Lithium Ionen Akkus habe ich aber gelernt,
dass es darunter je nach Moped eng werden kann.

Meine Guzzi mag damit bei 5 Grad nicht mehr .... :x

Meine alte Fireblade springt dann aber noch an. :top:
(* Ok, man merkt wie der Anlasser etwas zäh dreht, aber es reicht noch )

Bei Null Grad wird es sicher nicht mehr gehen. :sorry:


Als Trick um bei entsprechender bei Kälte zu starten,
kannst Du den Akku aber erwärmen,
indem Du vor dem Start Verbraucher einschaltest
,
wie z.B. Heizgriffe auf volle Stufe, Sitzheizung, Zusatzcheinwerfer, usw....
Nach ein paar Minuten hat der Akku sich durch den Stromverbauch erwärmt
und wird dann wahrscheinlich Anlasser drehen.

Ein andere Möglichkeit wäre es, (bei entsprechender Bastelwut )
eine Heizfolie um den Akku zu legen und bei Bedarf diese dann einzuschalten.....


Aber für Winterfahrer, die wirklich bei unter 5 Grad noch fahren und starten wollen,
wäre ein herkömmlicher Bleiakku die bessere Wahl.


Zuletzt geändert von awv99 am 6. Nov 2016 19:59, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragsnummer:#3  BeitragVerfasst: 6. Nov 2016 20:04 
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Hattest Du vorher irgendwelche Verbraucher eingeschaltet bevor Du die Versys gestartet hast?

Mittlerweile fahren einige hier (Du, blahwas, kawacs, ich und noch ein paar andere) mit so nem leichten Dingens rum. Bin mal gespannt wie die Beurteilungen nach dem Winter ausfallen.
Meine kleine v-strom musste ich letzte Woche auch überbrücken..(grad mal aus der Garantie raus und schon die Batterie im Eimer, so mag ich das)...die bekommt jetzt auch sowas Leichtes rein.


Bisher hatte ich noch keine Probleme....vorher eben ein paar Verbraucher einschalten wenn`s kühler ist.

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Gruß Stefan/Lucky66m


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Beitragsnummer:#4  BeitragVerfasst: 6. Nov 2016 20:19 
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@awv99: Ich kann die Bleibattrerie nicht mehr einbauen, weil im Zuge meines Umbaus (siehe Gottfried´s Yard Built ) der Batteriekasten dem Ausgleichsbehältter des Kühlwassers weichen musste.
Die Idee mit dem Erwärmen ist gut, fällt bei mir aber flach, weil ich alles Überflüssige abgebaut habe (es sei denn, das Fernlicht lässt sich in lock-Stellung einschalten.
Aber vor kurzen habe ich beim Aufräumen Knick-wärmer entdeckt:mitnehmen, knicken, auf die Batterie legen, losfahren? Ich werde berichten.
lg
Gottfried

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Beitragsnummer:#5  BeitragVerfasst: 6. Nov 2016 20:25 
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Zündung einschalten, Warnblinkanlage einschalten und ne Minute warten, sollte genügen. Die Hupe als Verbraucher ist da vermutlich weniger angebracht ;-)

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Gruß Stefan/Lucky66m


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Beitragsnummer:#6  BeitragVerfasst: 6. Nov 2016 20:31 
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Endlich werden hier mal Threads mit seriösen Titeln erstellt, so mag ich das :)

Meine hat erst zwei Kaltstarts <10°C hinter sich, ich habe jeweils eine Minute vorher die Zündung eingeschaltet. Dann leuchten Standlicht, Rücklicht, Tachobeleuchtung. Ich glaube auch die Benzinpumpe macht irgendwas, immerhin kommen da Geräusche aus dem Mopped beim Einschalten der Zündung. Sie sprang jeweils an, als hätte man sie erst eine Minute vorher nach einer Stunde Dauerfahrt abgestellt :top: Werde berichten, wie es sich entwickelt. Besonders viel zum Fahren komme ich im Winter ab nicht (mehr).

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Zuletzt geändert von blahwas am 6. Nov 2016 20:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragsnummer:#7  BeitragVerfasst: 6. Nov 2016 23:11 
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Mein Eigenbau aus 4 LiFePo4 C25 12Ah Zellen hatte selbst nach einer Nacht unter 0° bei ca. +2° keinerlei Probleme, auch ohne vorher länger als 2 Sekunden die Zündung einzuschalten mit einem weniger als 1 Sekunde dauernden Druck auf die Startertaste den kalten Motor unsrer kV zum Laufen zu bringen.
Allerdings ist unsre kV immer länger unterwegs, also mindestens immer mehr als 100km am Stück, dazu zumeist nur mit LED-Tagfahrlicht. Leerlaufspannung 13,8V, d. h. bei Zündung aus. Also ist die Batterie ziemlich voll geladen. Aber auch nach mehr als 4 Wochen Stillstand und Temperaturen unter 5° noch nie Startschwierigkeiten.
IMHO weil negative Erfahrung aus diversen Tests sind die billigen Fertig-Lions nicht wirklich ein besserer Ersatz für die original verbauten Blei-Akkus.
Mit dem von mir gebauten Akku habe ich auch schon bei einer 1,6l Benziner-Dose mit fast toter Batterie erfolgreich Starthilfe gegeben.


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Beitragsnummer:#8  BeitragVerfasst: 7. Nov 2016 10:04 
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Nettes Thema, die Technik hört sich jedenfalls sehr interessant an und der Preis ist auch nicht abschreckend genug um es nicht auszuprobieren. Also rein mit der LI-Batterie und testen, wobei die Gewichtsersparnis bei mir keinerlei Rolle spielt. (Würde ich meinen mühsam angefutterten one-pack auf six-pack zurücktrainieren wäre da sicher deutlich mehr zu holen. ;) )
Dankenswert die Tips :top: der Kollegen, denn in der Anleitung steht nichts davon, dass man bei Kälte erstmal Verbrauer einschalten sollte. :eek: :shocked: :dizzy:
Ob ich da mutig auch gleich die Heizgriffe auf höchster Stufe dazunehme? :pfeif: :pfeif: Schaun mer mal, es wird Gelegenheit genug geben es herauszufinden. :coffee:
Als Ganzjahresfahrer bin ich natürlich gespannt wie es um den Gefrierpunkt und darunter aussieht.
Und dann dauert so ein Winter :happysnowman: ja ein paar Monate...... also abwarten und testen, im Frühjahr sehen wir weiter.


Zuletzt geändert von kawacs am 7. Nov 2016 10:05, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragsnummer:#9  BeitragVerfasst: 7. Nov 2016 19:05 
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madbow hat geschrieben:
Mein Eigenbau aus 4 LiFePo4 C25 12Ah Zellen .....

Na das hört sich doch spannend an, gibt´s da Bilder und Bauanleitung :o ?
lg
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Beitragsnummer:#10  BeitragVerfasst: 7. Nov 2016 22:00 
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Bilder sind kein (großes) Problem, Bauanleitung gibt es (noch) keine.
Ich hoffe, dass ich morgen mal dazu komme, ein paar Bilder zu machen.


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Beitragsnummer:#11  BeitragVerfasst: 7. Nov 2016 22:03 
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Beitragsnummer:#12  BeitragVerfasst: 7. Nov 2016 22:21 
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madbow hat geschrieben:
Mein Eigenbau aus 4 LiFePo4 C25 12Ah Zellen hatte selbst nach einer Nacht unter 0° bei ca. +2° keinerlei Probleme, auch ohne vorher länger als 2 Sekunden die Zündung einzuschalten mit einem weniger als 1 Sekunde dauernden Druck auf die Startertaste den kalten Motor unsrer kV zum Laufen zu bringen.
Allerdings ist unsre kV immer länger unterwegs, also mindestens immer mehr als 100km am Stück, dazu zumeist nur mit LED-Tagfahrlicht. Leerlaufspannung 13,8V, d. h. bei Zündung aus. Also ist die Batterie ziemlich voll geladen. Aber auch nach mehr als 4 Wochen Stillstand und Temperaturen unter 5° noch nie Startschwierigkeiten.
IMHO weil negative Erfahrung aus diversen Tests sind die billigen Fertig-Lions nicht wirklich ein besserer Ersatz für die original verbauten Blei-Akkus.
Mit dem von mir gebauten Akku habe ich auch schon bei einer 1,6l Benziner-Dose mit fast toter Batterie erfolgreich Starthilfe gegeben.


Achtung: LiFe ist nicht LiPo.

ich komme aus der Modellfliegerei und wenn LiPo Akkus einen nachteil haben, dann ist es der Unwille bei Kälte.
LiFe hat das Problem nicht, hat aber andere.

Ich kann allerdings kaum glauben, dass 1 Min Zündung und Blinker einen LiPo Akku so drastisch erwärmt, dass das immer funktioniert.

In den 60er Jahren hatte man das mit Blei-Akkus auch mal gemacht: Radio vorab anschalten.
Würde heute keiner mehr machen.

Ein Wärmepad von den Rückspiegeln unten reinlegen und mit einem Fremdakku oder Netzteil anwärmen .... oder warten, bis es wieder bisschen wärmer ist

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Zuletzt geändert von tanni60 am 7. Nov 2016 22:24, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragsnummer:#13  BeitragVerfasst: 8. Nov 2016 08:32 
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tanni60 hat geschrieben:
Achtung: LiFe ist nicht LiPo.

und was ist ist mit LiFePo?

Ich fahre zwar eine Shido, aber mit der Technik kenne ich mich nicht aus.

Vielleicht kannst du ja mal die Vor- und Nachteile der verschiedenen Akkutypen erklären. Das interessiert sicher viele.

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Dieter
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und zum Endurofahren leih ich mir eine EXC oder Freeride o.ä. ;-)


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Beitragsnummer:#14  BeitragVerfasst: 8. Nov 2016 09:32 
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Lithium Polymer Akkus (LiPo) sind für Motorräder ungeeignet. Daher gibt es solche auch gar nicht.
Vorteile der LiPo's: leicht und sehr hohe Entladeströme möglich
Nachteil: Selbstentzündung, durch die hohe Ströme wird der Akku warm (wie andere Typen auch), dadurch steigt aber auch der Strom und dadurch mehr Erwärmung usw. Sind in Handy's drin. Von Handy's, die sich selbst entzünden hat man ja schon gehört.
Im Mopped wär so etwas ungünstig

LiFePo und LiMn haben diesen Nachteil nicht. Aber sind auch etwas schwerer und liefern nicht ganz so hohe Ströme. Sie holen aber auf. Gute Zellen verkraften heute auch sehr hohe Ströme. Aber es gibt eben auch noch jede Menge billige Zellen auf dem Markt, die schon im warmen nur wenig Strom (für Lithiumverhältnisse!) liefern und im Kalten dann versagen. Normal. Auch Bleiakkus gibt es gute und schlechte Varianten.
nur bei dem Run zur Zeit auf Lithiumakkus, haben es die Verkäufer von schlechten Zellen leicht. Jeder will haben und möglichst nix zahlen. Wie immer.

Bei den Fertigprodukten wie Shido oder Warp-Dingsda weiß man nicht, was da für Zellen drin sind. Und selbst der Hersteller kann vom Vorlieferanten übers Ohr gehauen werden, wenn die nicht jede Zelle einzeln prüfen. Was natürlich das Endprodukt wieder teuer macht.

Im Flugzeugmodellbau zählt jedes Gramm und je mehr Leistung desto besser. Dort sind LiPo's häufiger anzutreffen.

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Gruß
Klaus

Yamaha 125 TDR 2009-2010 10000Km; Versys650/07 2010-2015 17000km; Versys1000/2013 Grandtourer


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Beitragsnummer:#15  BeitragVerfasst: 8. Nov 2016 09:48 
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Die von mir vertriebenen Akkus sind so beschrieben:
Leistungsstark, sicher, lange Lebensdauer
Mehr als 2000 Ladezyklen möglich, ca. 65% leichter als Blei-Säure-Batterien, kraftstoffsparend, Schnellladung in 6 Minuten möglich, Umweltneutral, mit LED-Ladezustandsanzeige, Lithium-Eisenphosphat LiFePO4 als Kathodenmaterial. Einbau in jeder Lage möglich, auch über Kopf.

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Schöne Grüße aus Borken
Detlef Plein



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Beitragsnummer:#16  BeitragVerfasst: 8. Nov 2016 14:00 
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tanni60 hat geschrieben:

Achtung: LiFe ist nicht LiPo.

Bei den vorkonfektionierten (also fertigen kaufbaren Moped-Akkus ) gibt es nur LiFePO



Ich kann allerdings kaum glauben, dass 1 Min Zündung und Blinker einen LiPo Akku so drastisch erwärmt, dass das immer funktioniert.

Da wirst Du Recht haben. Nur Zündung an reicht nicht.
Heizfgriffe, Licht (schwierig der der KV, da es nur angeht wenn der Motor läuft) , Zusatzscheinwerfer und/oder Sitzheitzung
ziehen aber mit ca. 60 bis 110 Watt genug Strom um den Akku zu erwärmen.



Ein Wärmepad von den Rückspiegeln unten reinlegen und mit einem Fremdakku oder Netzteil anwärmen .... oder warten, bis es wieder bisschen wärmer ist

Ich weiss nicht was Du von den Rückspiegeln nehmen willst,... :sorry:
aber
es besteht die Möglichkeit eine Heizfolie um den Akku zu drapieren und diese manuell oder elektronisch gesteuert
mit dem Strom aus dem Akku bei Bedarf so zu betreiben , dass der LifoPo Akku bei sehr kalten Temp. warm genug wird.

Damit fährt hier im Bergischen einer mit einem BMW HP Boxer rum.
Funktioniert nach seiner Ausage einwandfrei.


Aber nochmal
Nach meiner Erfahrung mit 2 LiFePO4 Akkus im Wechsel in 3 Mopeds
gibt es bei nur 5 Grad Aussentemp. keine Probleme mit einem 4 Zylinder. (Kawasaki und Honda 1000 ccm 4 Zylinder)
Bei 0 Grad könnte es evtl. schwierig werden,
aber
wer fährt dann wirklich regelmässig ????




Zuletzt geändert von awv99 am 8. Nov 2016 14:01, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragsnummer:#17  BeitragVerfasst: 8. Nov 2016 16:35 
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tanni60 hat geschrieben:
madbow hat geschrieben:
Mein Eigenbau aus 4 LiFePo4 C25 12Ah Zellen....


Achtung: LiFe ist nicht LiPo.

.....

Sorry, aber diese Bemerkung hat nur unnötigerweise zur Verwirrung geführt.
Madbow hat ganz richtig die in Motorrädern verbauten Batterien mit LiFePO4 bezeichnet.
Lithiumpolymerbatterien sind für Moppeds irrelevant. LiFe gibts gar nicht; vielleicht wird diese Bezeichnung im Modellbau als Abkürzung für LiFePO4 verwendet?
lg
Gottfried

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Beitragsnummer:#18  BeitragVerfasst: 8. Nov 2016 21:07 
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Ich habe wie versprochen, ein paar Bilder der von mir selbst gebauten Batterie aus LiFePo4-Zellen angehängt.
Allerdings habe ich versehentlich bei Angabe der Kapazität einen Fehler gemacht, sie hat nur 8Ah.
Von den Außenabmessungen entspricht sie fast exakt denen der originalen Bleibatterie und passt problemlos in den originalen Einbauort, auch die Befestigung erfolgt wie bei der originalen.
Einzig die Masseleitung musste ich anders verlegen, der Pluspolanschluss ist fast an der identischen Stelle wie bei der Bleibatterie.
Das offene Gehäuse ist aus selbst geätzten GfK-Leiterplatten gefertigt, zusammen mit den 4 Alu-Stäben in den 4 Längskanten ist das Ganze eine robuste Einheit und wiegt etwa halb so viel wie die Bleibatterie.
Die 4 Zellen sind mit vom Lieferant der Zellen empfohlenen Kupferverbindern elektrisch verbunden, die Anschlüsse habe ich aus Messing selbst gefräst und entsprechen in ihren Abmessungen den Anschlüssen der Bleibatterie. Vom Lieferant der Zellen habe ich auch den passenden Balancer bezogen.
Materialkosten für die Batterie ca. 170€.


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Beitragsnummer:#19  BeitragVerfasst: 8. Nov 2016 21:14 
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Beitragsnummer:#20  BeitragVerfasst: 8. Nov 2016 21:20 
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madbow hat geschrieben:
Ich habe wie versprochen, ein paar Bilder der von mir selbst gebauten Batterie aus LiFePo4-Zellen angehängt.....

Ganz großes Kino, danke! Aber ist man bei diesen Kosten nicht besser mit einer Kaufbatterie dran?
lg
Gottfried

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Zuletzt geändert von Gottfredl am 8. Nov 2016 21:21, insgesamt 1-mal geändert.

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