Honda CB 1000 GT ab 2026
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Tornanti
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Re: Honda CB 1000 GT ab 2026
Eine Gaswegbegrenzug wird eigentlich bei Drossel-Kits auf 48PS eingesetzt. Weniger Drehzahl gleich weniger PS.
Das Standgeräusch aber wird beispielweise bei 3.500U/min gemessen, wo die Motoren doch bis 10.000U/min drehen. Wenn die Gaswegbegrenzung die Drehzahl auf 9.000U/min limitieren würde, wäre das Bike bei 3.500U/min noch genauso laut wie vorher.
Was Magisches passiert da also?
Ein anderer Endschalldämpfer oder dB-Eater wäre doch eigentlich das Mittel der Wahl, oder?
Das Standgeräusch aber wird beispielweise bei 3.500U/min gemessen, wo die Motoren doch bis 10.000U/min drehen. Wenn die Gaswegbegrenzung die Drehzahl auf 9.000U/min limitieren würde, wäre das Bike bei 3.500U/min noch genauso laut wie vorher.
Was Magisches passiert da also?
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Uwe_MY
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Re: Honda CB 1000 GT ab 2026
Genau so ist es.
Einen anderen Endschalldämpfer und schon passt die Sache. OK man mag 2-3 PS verlieren, aber wenn dann statt 150 noch 147 übrig bleiben sollte das auch OK sein. Wer von uns würde das schon merken..
Das von Blahwas angeführte Beispiel zeigt ja wie es geht! DB-Eater rein und schon passt es.
Warum nicht gleich so.
Cheers
Uwe
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Re: Honda CB 1000 GT ab 2026
Es wäre heutzutage davon auszugehen, dass das viel einfacher und auch technisch sinnvoller über Software steuerbar ist: Die Drosselklappen gehen bei jeder Drehzahl per Ride-by-Wire nur noch so weit auf, dass es bei den 48 PS bleibt. Vor allem hinsichtlich der Strömungsverluste wäre das ja ideal, wenn die Klappen in den möglichen Betriebspunkt trotz Drosselung ganz aufgehen und dann erst bei höheren Drehzahlen nicht mehr die volle Öffnung anafahren. Jetzt ist das zum einen gar nicht so viel, was man da raus holt (gedrosselte Motorräder sind schon lang nicht mehr so zugestopfte Säufer wie früher), zum Anderen muss man mit so einer Gaswegbegrenzung nur minimalinvasiv in ein fertig entwickeltes System eingreifen. Keine zweite Software, kein anderer Düsensatz, Ansauggummi oder ggf. noch andere Auspuffblenden. Nur ein einfach zu kontrollierender wie montierbarer Gasgriffanschlag.
Was bei fast allen Modellen dabei passiert: Die Nenndrehzahl für die reduzierte Maximalleistung geht runter. Was dann bei manchen passiert: Die Nenndrehzahl fällt unter die magische Grenze von 5000/min, wodurch das Standgeräusch bei 3/4 der Nenndrehzahl anstatt 1/2 Nenndrehzahl gemessen werden muss. Irgendeine Harley hat es dabei böse erwischt: Ohne Drossel bleibt sie im Bereich bis 95 dB und darf in Tirol überall fahren, die (Gasweg!!!) gedrosselte 48 PS Variante mit höherer Messdrehzahl als das Original reißt dadurch das Limit und muss draußen bleiben.
Achso… CB 1000 GT: Brauch ich nicht. Zu schwer, zu groß, zu viel Motorrad für mich. Ich brauche leichte, kurzreisefähige und um-die-Ecke-fetzige Moppets und kein Auto auf 2 Rädern. Und wenn, dann hole ich mir halt eine GS, das Stockholmsyndrom wird den Würgereiz mit der Zeit schon effektiv reduzieren, und so das Sexsymbol ist diese fette Hornisse jetzt auch nicht…
Die alte Hornet 900 mit Rundscheinwerfer und eigentlich nichts als die pure Fahrmaschine hatte mich mal angemacht, es wurde dann aber doch eine Speedy vor 13 Jahren.
Was bei fast allen Modellen dabei passiert: Die Nenndrehzahl für die reduzierte Maximalleistung geht runter. Was dann bei manchen passiert: Die Nenndrehzahl fällt unter die magische Grenze von 5000/min, wodurch das Standgeräusch bei 3/4 der Nenndrehzahl anstatt 1/2 Nenndrehzahl gemessen werden muss. Irgendeine Harley hat es dabei böse erwischt: Ohne Drossel bleibt sie im Bereich bis 95 dB und darf in Tirol überall fahren, die (Gasweg!!!) gedrosselte 48 PS Variante mit höherer Messdrehzahl als das Original reißt dadurch das Limit und muss draußen bleiben.
Achso… CB 1000 GT: Brauch ich nicht. Zu schwer, zu groß, zu viel Motorrad für mich. Ich brauche leichte, kurzreisefähige und um-die-Ecke-fetzige Moppets und kein Auto auf 2 Rädern. Und wenn, dann hole ich mir halt eine GS, das Stockholmsyndrom wird den Würgereiz mit der Zeit schon effektiv reduzieren, und so das Sexsymbol ist diese fette Hornisse jetzt auch nicht…
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Simon
Crawallero 700, Knattersaki Versys ("No-Brainer"), Stimmgabel und ne Speedy
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Re: Honda CB 1000 GT ab 2026
Der Preis scheint mir im Vergleich zur Versys OK zu sein.
Der Gewichstvorteil ist ein Argument.
Für moch bleibt die Frage wie ich darauf sitze.
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Re: Honda CB 1000 GT ab 2026
Die 1000 GT erscheint nicht im Frühjahr 2026, sondern erst "Mitte des Jahres". Grund dafür sind Qualitätsprobleme.
https://www.motorradonline.de/tourer/ne ... b-1000-gt/
Qualitätsprobleme bei Honda? Was ist denn da los?
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Tornanti
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Re: Honda CB 1000 GT ab 2026
Einerseits spricht es für die Qualitätssicherung bei Honda. Man spart sich Rückrufe und Ärger bei den Kunden. Andererseits ärgerlich für alle Kunden, die ganz scharf auf das Teil sind.
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Re: Honda CB 1000 GT ab 2026
naja Rückruf von CBR 600/900 rr Fireblade wegen Ölverlust sollte ausreichen
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Tornanti
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Re: Honda CB 1000 GT ab 2026
Honda kann auch Qualität. Vara-Hannes hat jetzt 800.000km mit der Varadero geschafft.
https://youtu.be/-7_b_PhlsGs?si=PySlXKy4zLOeSjlW
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- nexiagsi16v

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Re: Honda CB 1000 GT ab 2026
Es sieht wohl so aus, das die Toleranzen bei den Kolbenringen die Ursache für den Ölverbrauch ist. Der Motor ist ja eine Neuentwicklung, daher vermute ich, das man beim Zulieferer einen Fehler gemacht hat, als man von der Prototypenherstellung, in die Serienfertigung übergegangen ist.
Der Eingriff um das zubeheben ist schon enorm. Ich weiß nicht ob man als Kunde glücklich ist, das die Werkstatt den Motor zerlegt und dann wieder zusammen bauen muss. So ein neuer Fabrikmotor ist auf längerer Sicht die besser Wahl für den Kunden. Nur das dürfte den Zulieferer in die Pleite treiben. Der muss jetzt eh erstmal seine Anlagen anpassen, dann für die momentane Produktion liefern + für die Rückrufmotoren. Die Kapazitäten sind wahrscheinlich recht genau abgesteckt, daher verschiebt man die CB 1000 GT.
Man kann nur hoffen das es nur die Toleranten sind und nicht das falsche Material oder so. Dann würde der Tausch nix bringen und man müßte neue Ringe konstruieren und testen.
Bei Audi/VW hat man nie reagiert und einfach "1 Liter auf 1.000km ist normal" ins Handbuch geschrieben, anstatt das Problem mit den Kolbenringen zu lösen. Kollege hatte so einen Motor und nach 2-3.000 km 1 Liter reinkippen müssen.
Der Eingriff um das zubeheben ist schon enorm. Ich weiß nicht ob man als Kunde glücklich ist, das die Werkstatt den Motor zerlegt und dann wieder zusammen bauen muss. So ein neuer Fabrikmotor ist auf längerer Sicht die besser Wahl für den Kunden. Nur das dürfte den Zulieferer in die Pleite treiben. Der muss jetzt eh erstmal seine Anlagen anpassen, dann für die momentane Produktion liefern + für die Rückrufmotoren. Die Kapazitäten sind wahrscheinlich recht genau abgesteckt, daher verschiebt man die CB 1000 GT.
Man kann nur hoffen das es nur die Toleranten sind und nicht das falsche Material oder so. Dann würde der Tausch nix bringen und man müßte neue Ringe konstruieren und testen.
Bei Audi/VW hat man nie reagiert und einfach "1 Liter auf 1.000km ist normal" ins Handbuch geschrieben, anstatt das Problem mit den Kolbenringen zu lösen. Kollege hatte so einen Motor und nach 2-3.000 km 1 Liter reinkippen müssen.
Tschau Norman 
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Tornanti
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Re: Honda CB 1000 GT ab 2026
Wenn ich recht informiert bin, so hat Audi das Problem seit 2016 bei den TFSI-Motoren im Griff. Mein Audi A4 von 2017 hat keinen messbaren Ölverbrauch. Ölwechsel nach Service-Anzeige. Das war's.nexiagsi16v hat geschrieben: ↑25. Jan 2026 15:21 Bei Audi/VW hat man nie reagiert und einfach "1 Liter auf 1.000km ist normal" ins Handbuch geschrieben, anstatt das Problem mit den Kolbenringen zu lösen. Kollege hatte so einen Motor und nach 2-3.000 km 1 Liter reinkippen müssen.
PS: Ich fahre mit dem A4 nur 9.000km pro Jahr, da ich Touren mit der Versys vorziehe.
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Re: Honda CB 1000 GT ab 2026
Ich war gerade auf einer Fortbildung, auf der auch Kollegen waren, die u.a. Honda führen.
Scheinbar gibt es bei denen zur Zeit sehr viele Rückrufe, quer durch die Modellpalette.
Die Kisten mit Ölverbrauch werden wohl neue Motoren bekommen.
Interessante Aussage von den Leuten, die auch Honda, Yamaha, Suzuki, Ducati, Voge beschrauben: KAwasaki macht mit Abstand die wenigsten Probleme.
Das schlimmste muss wohl Ducati sein.
Scheinbar gibt es bei denen zur Zeit sehr viele Rückrufe, quer durch die Modellpalette.
Die Kisten mit Ölverbrauch werden wohl neue Motoren bekommen.
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- nexiagsi16v

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Re: Honda CB 1000 GT ab 2026
Naja, da haben sie diese Motoren auch schon über 10 Jahre lange gebaut und spätestens Fahrzeuge ab 2010 hatten massive Probleme damit. Aber VW und Co. kümmerte es nicht. Gut, gab ja auch keine Motorschäden wie jetzt bei Honda, also mußte man nicht handeln.Tornanti hat geschrieben: ↑25. Jan 2026 16:38 Wenn ich recht informiert bin, so hat Audi das Problem seit 2016 bei den TFSI-Motoren im Griff. Mein Audi A4 von 2017 hat keinen messbaren Ölverbrauch. Ölwechsel nach Service-Anzeige. Das war's.
PS: Ich fahre mit dem A4 nur 9.000km pro Jahr, da ich Touren mit der Versys vorziehe.
Tschau Norman 
