Ich vermute, das ist das eigentliche "Problem"Michael_1969 hat geschrieben: ↑4. Apr 2026 14:20 .........................Viel Mühe also, bloß weil man sich zuvor nicht getraut hatte, das Bremsen mit ABS regelmäßig zu üben.
Denn damit hätte die Brühe im ABS-Modul gar nicht die Chance gehabt, bereits uralt geworden zu sein.
Bremsflüssigkeitswechsel bei ABS
- gunter

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Re: Bremsflüssigkeitswechsel bei ABS
Es ist der ewige Wettlauf zwischen der Technik, die immer idiotensicherere Lösungen ersinnt,
und der Natur, die immer größere Idioten hervorbringt.
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- Michael_1969
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Re: Bremsflüssigkeitswechsel bei ABS
Lies meinen Beitrag #2gunter hat geschrieben: ↑4. Apr 2026 14:29Michael_1969 hat geschrieben: ↑4. Apr 2026 14:20Na, Bremsflüssigkeit.
100% insgesamt, davon 20% im ABS-Modul, die auch mal erneuert werden sollen. So dürfte die Rechnung hier wohl lauten, obwohl es vermutlich etwas hoch gegriffen ist.
Habe ich vermutet, aber zuerst wievielauchimmerprozent tauschen und dann (wie auch immer) das ABS in den Regelbereich bringen?
Und dann nochmal komplett wechseln?
Ist das nicht äußerst umständlich, das macht man doch sinnvollerweise vorher.
Oder verstehe ich da etwas komplett falsch?![]()
Yamaha will das genau so umständlich wie von Dir beschrieben bei jedem BF-Wechsel von mir gemacht haben.
Und hee... ich mache das sogar jedesmal so, obwohl ich mein ABS immer wieder mal in Fahrt teste. Fürs Möppi nur das Beste
Zuletzt geändert von Michael_1969 am 4. Apr 2026 14:36, insgesamt 1-mal geändert.
Michael
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Re: Bremsflüssigkeitswechsel bei ABS
Umständlicher als einfach geht´s halt immerMichael_1969 hat geschrieben: ↑4. Apr 2026 14:33 ............................Lies meinen Beitrag #2
Yamaha will das genau so umständlich wie von Dir beschrieben bei jedem BF-Wechsel von mir gemacht haben.
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Re: Bremsflüssigkeitswechsel bei ABS
Bleibt ja zum Glück jedem überlassen, wie er's bei seinem Moped machen will...
Gejammer übers defekte ABS-Modul dann aber wirklich besser im gesonderten Thema
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Michael
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Re: Bremsflüssigkeitswechsel bei ABS
Wie sieht das eigentlich bei den PKWs aus? Da bremst doch auch fast keiner bis in den ABS Regelbereich rein. 
Gruß Hans
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Re: Bremsflüssigkeitswechsel bei ABS
Im Grunde genauso... man kann's penibel machen oder wie die meisten halt. Siehe hier: https://www.kfz-betrieb.vogel.de/bosch- ... -a-223374/
Beim Pkw bin ich auch der Typ, der sich's einfach macht. Bringe das ABS allerdings auch hier regelmäßig mal zum Einsatz, was gerade im Winter ja ein Leichtes ist.
Noch so'n Thema, dem viele keine Beachtung schenken: die Viskosität der Bremsflüssigkeit.
Bei ABS/ESP sollte man eine niedrigviskose BF der vorgesehenen Spezifikation verwenden. Wer achtet drauf?
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Bei ABS/ESP sollte man eine niedrigviskose BF der vorgesehenen Spezifikation verwenden. Wer achtet drauf?
Michael
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Re: Bremsflüssigkeitswechsel bei ABS
Ich habe bei Kawasaki Deutschland vor 2 Jahren angefragt, ob normales DOT4 oder DOT4-SL6, die niedrigviskose Type, verwendet werden soll. Kawasaki empfiehlt das normale DOT4. BMW empfiehlt die niedrigviskose Variante. Je länger die Bremsleitungen, desto wichtiger ist wohl eine niedrigviskose Bremsflüssigkeit. Deshalb ist sowas besonders bei Autos spezifiziert. Autos werden auch bei sehr tiefen Temperaturen gefahren. Da ist eine niedrige Viskosität besonders vorteilhaft.
Vielleicht gibt es hier im Forum versierte Experten, die Erfahrungen mit beiden Typen haben und berichten können, ob sie einen Unterschied bei der Versys bemerkt haben.
Wir hatten das Thema schon mal in 2024. viewtopic.php?t=17961#p298580
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Wir hatten das Thema schon mal in 2024. viewtopic.php?t=17961#p298580
Bisherige Zweiräder seit 1982: Simson S50, Simson S51, MZ ES 250, MZ ETZ 250, Yamaha XJ900S 1998-2018 (112.000km), Kawasaki Versys 1000 (Bj. 2018), Gesamtkilometer jenseits der 200.000.
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Re: Bremsflüssigkeitswechsel bei ABS
Ob DOT4 oder DOT-4SL spielt wohl keine große Rolle.
Ich bin auch keineswegs sicher, ob vor jedem Rat eines Herstellers die große Untersuchung stattgefunden hat.
Oder glaubt einer, der Hersteller X kippt wirklich E10 in ein Motorrad von vor 20 Jahren und untersucht, ob die das tatsächlich verträgt?
Da es manche Leute besonders gut meinen: Vor dem Einsatz von Bremsflüssigkeiten für Rennzwecke, mit besonders hohem Siedepunkt, sei ausdrücklich abgeraten.
Das Zeug zieht so dermaßen Wasser aus der Luft, dass nach einer Nacht im Vorzelt vom Truck die Bremsschläuche klitschnass waren.
Ein Freund kam auf die glorreiche Idee, das in seinen Porsche zu kippen, dem ist dann prompt beim Pässefahren das Pedal durchgefallen.
Die Suppe ist nur für Fahrzeuge, bei denen ständig zerlegt und gewechselt wird.
Ich bin auch keineswegs sicher, ob vor jedem Rat eines Herstellers die große Untersuchung stattgefunden hat.
Oder glaubt einer, der Hersteller X kippt wirklich E10 in ein Motorrad von vor 20 Jahren und untersucht, ob die das tatsächlich verträgt?
Da es manche Leute besonders gut meinen: Vor dem Einsatz von Bremsflüssigkeiten für Rennzwecke, mit besonders hohem Siedepunkt, sei ausdrücklich abgeraten.
Das Zeug zieht so dermaßen Wasser aus der Luft, dass nach einer Nacht im Vorzelt vom Truck die Bremsschläuche klitschnass waren.
Ein Freund kam auf die glorreiche Idee, das in seinen Porsche zu kippen, dem ist dann prompt beim Pässefahren das Pedal durchgefallen.
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