Verabschiedung

Infos über Euch und Euere Versys. Neue Forumsmitglieder können sich hier vorstellen. Andere können sich hier verabschieden.
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Vagabond
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Verabschiedung

#1 Beitrag von Vagabond »

Hallo,

letztes Jahr im August habe ich mir eine neue Versus 1100 SE zugelegt und mich hier angemeldet, heute verabschiede ich mich leider wieder. Die Versus werde ich vermutlich verkaufen, sobald meine neu bestellte R1300GS geliefert wird.

Im Grunde war die Versus ein tolles Motorrad, aber so richtig warm sind wir nicht miteinander geworden. Hinzu kommt, dass ich auch etwas vermisse offroad unterwegs zu sein. Trotzdem war es eine schöne Zeit mit vielen tollen Erinnerungen.

LG
Holger

Exekutor
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Re: Verabschiedung

#2 Beitrag von Exekutor »

Seas Holgi!
.... überleg dir deinen "Abgang" - ich bin trotz BMW noch dabei (... was mir vor allem HIER gefällt, ist der höfliche und wertschätzende Umgang miteinander - hab schon andere Foren erlebt!!)

(auf jedem Fall - vü Spaß mit deinem neuen Gerät)

Gruß aus'm Kremstal
da Fritzl

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Krümel
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Re: Verabschiedung

#3 Beitrag von Krümel »

auch ich bin hiergeblieben trotz Fremdmarke

swebbo
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Re: Verabschiedung

#4 Beitrag von swebbo »

Bin mit Fremdmodell auch geblieben - ist ein super Forum!
Viel Freude dennoch mit der GS! :-)

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Michael_1969
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Re: Verabschiedung

#5 Beitrag von Michael_1969 »

Trotz Super Ténéré bleibe ich auch gerne hier, weil's hier einfach am angenehmsten ist :)

Im XT 1200 Forum ist nur noch wenig los. Im großen GS-Forum bin ich auch angemeldet, schaue dort aber nur selten vorbei.

Was genau ist eigentlich eine "Versus"? :D
Grüße aus der Südwestpfalz
Michael

(Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré nach Versys 650)

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Vagabond
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Re: Verabschiedung

#6 Beitrag von Vagabond »

Michael_1969 hat geschrieben: 19. Mai 2026 15:00 Trotz Super Ténéré bleibe ich auch gerne hier, weil's hier einfach am angenehmsten ist :)

Im XT 1200 Forum ist nur noch wenig los. Im großen GS-Forum bin ich auch angemeldet, schaue dort aber nur selten vorbei.

Was genau ist eigentlich eine "Versus"? :D

Oje, noch nicht einmal den Namen bekomme ich richtig getippt. Kein Wunder, dass wir nicht warm werden :D . Liegt wohl an mir...
Versys meinte ich natürlich und die Autokorrektur hat's vermasselt.

Ihr habt mich überzeugt, ich bleibe vorerst.

LG
Holger

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hhmv
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Re: Verabschiedung

#7 Beitrag von hhmv »

Gute Entscheidung.
Gruß, Jörg

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kautabbak
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Re: Verabschiedung

#8 Beitrag von kautabbak »

Auch ein gutes Motorrad, ich drücke dir die Daumen, dass du mir der warm wirst.
Weiterhin allzeit gute Fahrt. Hier bleiben ist natürlich kein Ding
Besten Gruß
David


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Man stirbt nur einmal, aber man lebt jeden Tag.

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Re: Verabschiedung

#9 Beitrag von blahwas »

Weiterhin gute Fahrt, auch mit der BMW :)

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Michael_1969
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Re: Verabschiedung

#10 Beitrag von Michael_1969 »

Jedenfalls würde ich mich über Deine Erfahrungen mit der R 1300 GS, der Königin aller Reiseenduros freuen, Holger.

Gerne würde ich verstehen, warum so viele ein mittleres Vermögen für ein solches Moped ausgeben.
Kauft man die große GS, weil man wirklich davon überzeugt ist, deren High-Tech-Ausstattung auf Fernreisen tatsächlich zu brauchen? Oder hat's eher mit Prestige-Denken zu tun, einfach das Beste vom Besten besitzen zu wollen?
Wirklich ein solches Reiseschlachtschiff, um mehr Offroad damit zu fahren? Wäre da etwas deutlich leichteres nicht die bessere Wahl? Zumindest etwas schmäleres, das im Fall der Fälle nicht direkt auf einem Zylinderkopf zum Liegen kommt?

Dies von einem Ex-Versyaner zu erfahren, wäre für mich am glaubhaftesten.

Freue mich auf Deinen Bericht...
Grüße aus der Südwestpfalz
Michael

(Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré nach Versys 650)

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Vagabond
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Re: Verabschiedung

#11 Beitrag von Vagabond »

Michael_1969 hat geschrieben: 20. Mai 2026 10:35 Jedenfalls würde ich mich über Deine Erfahrungen mit der R 1300 GS, der Königin aller Reiseenduros freuen, Holger.

Gerne würde ich verstehen, warum so viele ein mittleres Vermögen für ein solches Moped ausgeben.
Kauft man die große GS, weil man wirklich davon überzeugt ist, deren High-Tech-Ausstattung auf Fernreisen tatsächlich zu brauchen? Oder hat's eher mit Prestige-Denken zu tun, einfach das Beste vom Besten besitzen zu wollen?
Wirklich ein solches Reiseschlachtschiff, um mehr Offroad damit zu fahren? Wäre da etwas deutlich leichteres nicht die bessere Wahl? Zumindest etwas schmäleres, das im Fall der Fälle nicht direkt auf einem Zylinderkopf zum Liegen kommt?

Dies von einem Ex-Versyaner zu erfahren, wäre für mich am glaubhaftesten.

Freue mich auf Deinen Bericht...
Hallo,

Prestige Denken ist es bei mir jedenfalls nicht. Mittleres Vermögen ist relativ. Die Multistrada ist fast noch teurer, was in meiner Harley steckt will ich lieber nicht ausrechnen. Es geht ums Motorrad fahren, im Falle der Harley einfach ums Basteln, nicht um Geld oder sonst was.

Die BMW ist nicht so viel schwerer als die Versys. Jedenfalls fühlt sie sich beim Fahren sogar leichter an, vermutlich auch wegen dem günstigen Schwerpunkt. Auch auf langen Reisen kann man mal offroad unterwegs sein, und ich rede jetzt nicht vom Hardenduro fahren. Allerdings wurden meine Erwartungen bezüglich der Möglichkeiten im BMW Enduro Park Hechlingen bei weitem übertroffen. Wer die GS als schweres Reiseschlachtschiff bezeichnet, sollte sich die Erfahrung mal gönnen, ich war jedenfalls umgestimmt. Dazu ist die Versys leider nicht wirklich geeignet.

Was bleibt also, wenn man lange Strecken mit Gepäck und leichten/mittleren offroad Anteilen fahren möchte?
Eine leichte Tenere 700, für mich nicht reisetauglich genug. Ich möchte etwas bequemes und ja, warum keinen Komfort? Ich bin keine 30 mehr :-)
Versys, super Reisemotorrad, aber nicht wirklich offroad tauglich.
Multistrada, Hoda Africa Twin, BMW GS, das sind alles Motorräder, die diesen Ansprüchen genügen. Entscheidend war dann auch die Nähe eines Händlers und die Erfahrungen in Hechlingen.
Das mit dem Liegen auf dem Zylinderkopf ist nicht ganz richtig, nahezu jeder, der ein Motorrad auch offroad bewegt hat Sturzbügel.

Ich werde nach der nächsten Reise weiter berichten.

LG Holger

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Michael_1969
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Re: Verabschiedung

#12 Beitrag von Michael_1969 »

Verstehe... Dankeschön, Holger 👍🏼

So'n Endurotraining in Hechlingen ist bestimmt 'ne prima Erfahrung. Wirklich ein tolles Angebot von BMW.
Interessant auch die Rezensionen von Teilnehmern zu lesen. Dort scheint man echt was zu erleben - bis hin zum heftigen Unfall mit zerstörter Leih-GS und Krankenhausaufenthalt 😉

Und das ist leider für mich genau der Punkt, warum ich auf Fernreisen auf jegliches Risiko abseits befestigter Straßen lieber verzichte. Zu schnell wäre eine Fernreise dann zu Ende, gefolgt von Ärger und Umstand, den niemand erleben möchte. Mit über 300 kg inklusive Gepäck durchs Geröll zu pflügen... sicherlich möglich, doch YouTube ist voll von Videos, wo dies eben doch heftig schiefgegangen ist - trotz Sturzbügeln. Insbesondere bei der großen GS, selbst bei vermeintlichen Könnern.

Komfort auf Fernreisen, ja das können unsere schweren Reiseenduros natürlich bestens. Wenn meine XT mal rollt, spürt man von deren Gewicht auch nichts mehr. Straßen selbst im üblen Zustand bringen sie kaum aus der Ruhe dank endloser Federwege und guter (elektrisch während der Fahrt verstellbarer) Dämpfung. Noch ein wenig besser als meine XT kann's vermutlich die große GS.

Auf Sardinien habe ich viele gesehen, die zwar mit leichten Geländehüpfern, dafür allerdings mit Auto und Anhänger angereist waren. Die hatten damit dann so richtigen Spaß in den Bergen gehabt. Das wäre wohl auch meine Wahl, wenn's unbedingt abseits der Straßen langgehen soll. Komfort auf Reisen und zugleich Spaß im Gelände - damit tue ich mir schwer. Entweder, man ist Profi mit entsprechender Kondition, Erfahrung und einem guten Plan B für den Fall der Fälle (in meinem Fall 3x nein), oder man entscheidet sich für eine kompromisslose Variante (bisher meine Wahl).

Aber ich würde mich freuen, wenn Du mich umstimmen könntest... dafür drücke ich Dir die Daumen.
Grüße aus der Südwestpfalz
Michael

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Re: Verabschiedung

#13 Beitrag von Vagabond »

Michael_1969 hat geschrieben: 29. Mai 2026 14:43 Verstehe... Dankeschön, Holger 👍🏼

So'n Endurotraining in Hechlingen ist bestimmt 'ne prima Erfahrung. Wirklich ein tolles Angebot von BMW.
Interessant auch die Rezensionen von Teilnehmern zu lesen. Dort scheint man echt was zu erleben - bis hin zum heftigen Unfall mit zerstörter Leih-GS und Krankenhausaufenthalt 😉

Und das ist leider für mich genau der Punkt, warum ich auf Fernreisen auf jegliches Risiko abseits befestigter Straßen lieber verzichte. Zu schnell wäre eine Fernreise dann zu Ende, gefolgt von Ärger und Umstand, den niemand erleben möchte. Mit über 300 kg inklusive Gepäck durchs Geröll zu pflügen... sicherlich möglich, doch YouTube ist voll von Videos, wo dies eben doch heftig schiefgegangen ist - trotz Sturzbügeln. Insbesondere bei der großen GS, selbst bei vermeintlichen Könnern.

Komfort auf Fernreisen, ja das können unsere schweren Reiseenduros natürlich bestens. Wenn meine XT mal rollt, spürt man von deren Gewicht auch nichts mehr. Straßen selbst im üblen Zustand bringen sie kaum aus der Ruhe dank endloser Federwege und guter (elektrisch während der Fahrt verstellbarer) Dämpfung. Noch ein wenig besser als meine XT kann's vermutlich die große GS.

Auf Sardinien habe ich viele gesehen, die zwar mit leichten Geländehüpfern, dafür allerdings mit Auto und Anhänger angereist waren. Die hatten damit dann so richtigen Spaß in den Bergen gehabt. Das wäre wohl auch meine Wahl, wenn's unbedingt abseits der Straßen langgehen soll. Komfort auf Reisen und zugleich Spaß im Gelände - damit tue ich mir schwer. Entweder, man ist Profi mit entsprechender Kondition, Erfahrung und einem guten Plan B für den Fall der Fälle (in meinem Fall 3x nein), oder man entscheidet sich für eine kompromisslose Variante (bisher meine Wahl).

Aber ich würde mich freuen, wenn Du mich umstimmen könntest... dafür drücke ich Dir die Daumen.
Hallo,
umstimmen werde ich dich ganz sicher nicht. Jeder hat seine Komfortzone und das ist auch gut so. Diese ist zu respektieren!

Was ich in Hechlingen unter Aufsicht und Anletung mache, werde ich in freier Wildbahn nicht machen. Aber es ist sicher nicht von Nachteil es zu erlernen. YouTube ist auch voll mit Unfall Videos beim Fahren auf der Straße. Du findest auch Unfallvideos von Handwerkern, beim Kochen, beim Springen in den Pool, etc..

In diesem Sinne, danke für‘s Daumen drücken, das kann jeder gut gebrauchen, bei allem was wir tun.

Holger

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