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Beitragsnummer:#21  BeitragVerfasst: 19. Mai 2018 21:17 
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Problem Kühlerverschlussdeckel, soweit ich mich erinnere, gibt es hier im Forum einen extra Thread zu dem Thema. Ersatz durch einen ER6-Kühlerverschlussdeckel scheint in den meisten Fällen zu helfen.


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Beitragsnummer:#22  BeitragVerfasst: 19. Mai 2018 22:16 
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Das erklärt vllt den Flüssigkeitsverlust von dregenow hat aber mit dem Thema nichts zu tun. Denn Flüssigkeit war ja genug vorhanden.

_________________


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Beitragsnummer:#23  BeitragVerfasst: 19. Mai 2018 23:34 
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@ Jens
Da würde ich nicht mehr warten - fünf Minuten Warnlampe, da ist was faul. Ich würde mal behaupten, dass die 650er grundsätzlich vollgasfest ist - selbst im Hochsommer sollte die Warnlampenschwelle durch Autobahnfahrt nicht erreicht werden. Ich habe auch mit fünf Minuten Test-Fahrt bei Tacho 200+ maximal 105 °C gemessen (Infrarot-Thermometer) und die Warnlampe geht wohl bei 119 °C an. Also kommen in Frage: Thermostat gestorben, Kühler völlig verkeimt, Kühlerdeckel hinüber...
Grüße Christoph


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Beitragsnummer:#24  BeitragVerfasst: 20. Mai 2018 19:54 
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Moin,

er verliert Kühlwasser, aber hat wohl keine Austrittsspuren? Somit kann sich das Wasser nur übern Brennraum verdünnisieren, oder?

Tschau Norman


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Beitragsnummer:#25  BeitragVerfasst: 21. Mai 2018 21:07 
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Ich wollte mal noch kurz Feedback zum Möhrchen geben.

Würde sagen, Wasserschlauch wird ziemlich so warm wie der Motor - also sollte der Thermostat ok sein. Richtig?

Bild

Kein Wasserverlust, Flüssigkeitsstand ok, Lüfter läuft.

Spontan würde mir nur einfallen, mal Kühlerreiniger reinzukippen, eine zeitlang zu fahren, und dann mal wieder einen Kühlflüssigkeitswechsel zu machen. Oder hat sonst jemand noch eine andere Idee?


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Beitragsnummer:#26  BeitragVerfasst: 21. Mai 2018 22:21 
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... für mich wäre das Thermostat noch nicht völlig aus dem Spiel! Die Bilder zeigen hübsch, dass das Teil öffnet. Im schlimmsten Fall öffnet es einen Millimeter - die Durchflussmenge reicht, um den Schlauch schön war zu machen - zu mehr aber nicht. Es ist eine Matscherei - endgültig Klarheit gibt aber wohl doch dann nur noch Ausbauen und im Topf erhitzen.
Gruß Christoph


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Beitragsnummer:#27  BeitragVerfasst: 22. Mai 2018 10:36 
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Also

1) Kühlerreiniger + fahren
2) Kühlflüssigkeit ablassen
3) Thermostat austauschen (hab doch eh schon einen neuen bestellt - ggf beide zusammen im Kochtopf parallel testen?)
4) Neue Kühlflüssigkeit und nach WHB entlüften

Oki?


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Beitragsnummer:#28  BeitragVerfasst: 22. Mai 2018 18:45 
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Moin,

jup...

Tschau Norman


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Beitragsnummer:#29  BeitragVerfasst: 29. Mai 2018 19:59 
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Wann wird denn die Flüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter in den Kreislauf gepumpt? Dachte, ich tue den Reiniger da rein. Aber da der Ausgleichsbehälter kühl bleibt, scheint das so nicht zu klappen.

Muss das dann - in kaltem Zustand - direkt oben in den Kühler? Oder wie bekomme ich das da rein? :sorry:


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Beitragsnummer:#30  BeitragVerfasst: 29. Mai 2018 20:33 
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Ja, der Ausgleichsbehälter tröpfelt nur "verlorengegangene Flüssigkeit" nach - das klappt so nicht. Deshalb erst den Schlauch vom Ausgleichsbehälter abklemmen, dann Kühlerdeckel auf und in der Größenordnung der Reinigermenge Kühlwasser absaugen. Früher habe ich das mit einem Stück Benzinschlauch gemacht, ggf. geht auch der Pumpkopf vom Fensterputzmittel, vom Seifenspender usw.


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Beitragsnummer:#31  BeitragVerfasst: 5. Jun 2018 20:26 
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Also wir halten mal fest: Kühlflüssigkeit oben aus dem Kühler absaugen geht nicht. :sorry: Zumindest nicht, solange der Ausgleichsbehälter an seinem ursprünglichen Platz ist. Da hat man dann relativ schnell 2qm Werkstattboden geflutet. :dizzy:

Na denn.. die Kühlflüssigkeit war ja nun eh schon größtenteils raus - also ohne Reiniger weiter nach Schrauberhandbuch, und dann den Thermostat ausgebaut.

Der landete zusammen mit dem neuen Thermostat und einen Bratthermometer im Kochtopf.

Bild

Fazit - der alte Thermostat öffnet selbst bei knapp 100°C immer noch nicht. Also ab in die Tonne, und den neuen eingebaut. Dann weiter nach Schrauberhandbuch.

Testlauf in der Garage sah erstmal gut aus. Nun mal sehen, wie's aussieht, wenn ich sie fahre. :jubel:


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Beitragsnummer:#32  BeitragVerfasst: 5. Jun 2018 22:49 
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Moin,

denke du hast den Fehler gefunden! Gratulation!

Tschau Norman


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Beitragsnummer:#33  BeitragVerfasst: 6. Jun 2018 06:09 
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marco1971 hat geschrieben:
Hatte ich bei meiner 2010er letztes Jahr auch. Da wurde das Thermostat gewechselt, da scheinbar der große Kühlkreislauf nicht mehr aufging. Seit 8000 km jetzt wieder Ruhe. Bei mir war dann auch schon die Zylinderkopfdichtung angegriffen.
Heisst nicht dass das bei dir jetzt auch das ist, aber ich würde auf jeden Fall nach gucken lassen bevor da größere Schäden entstehen.
Grüße
Marco



Update:
Letztes Jahr wurde ja das Thermostat gewechselt, weil im Stop and go in der Hitze Südfrankreichs die Leuchte an und nicht wieder ausging. Diagnose Thermostat öffnet nicht.
Letztes WE sind wir von Hessen ins Erzgebirge gefahren und nach ca. 2 km Vollgas auf der BAB (ich musste aufholen) die Lampe an. Da eine Ausfahrt direkt kam ausrollen lassen und nach ca. 20 Sek. ging Lampe wieder aus. Einfach langsam weitergefahren und wieder auf die BAB. Mit ca. 120 weitergefahren und dann noch durch Eisenach und Zwickau in der Hitze und Stopandgo. Lampe blieb aus. Das Thermostat kann es also meiner Meinung nach nicht wieder sein.
Am Sonntag auf der Heimfahrt konnte ich das reproduzieren. Vor Tankstop vorgefahren. 2-3km Vollgas, Lampe an, auf dem Rasthof ausrollen lassen und an der Zapfsäule ging die Lamoe schon wieder aus. Direkt nach dem Tanken mit 110-120 kmh weitere 300 km abgespult und nichts.
Ich muss noch erwähnen, dass ich normal keine Vollgasetappen fahre. Es ist sowieso selten dass ich Autobahn fahre. Hing am WE nur mit der Reisegruppe zusammen.
Erste Ferndiagnose/Vermutung am Telefon meines Schraubers: Evtl. fehlende Kühlleistung hei der Hitze. Er vermutet, dass das u.a. mit dem Kühlerschutz zusammenhängen könnte und das der zuviel Fahrtwind wegnimmt, um bei einer Vollgasetappe genügend Kühlleistung zu erzeugen. Das Ding haben aber auch andere verbaut und fahren die nie Vollgas?
Ich werde das mal beobachten und den Schutz evtl. mal abbauen und dann mal auf die Bahn fahren, um zu sehen was passiert. Kühlflüssigkeit ist im März neu gemacht worden und auf max.. Deckel ist auch der 1.3 der er6n drauf
Ich werde weiter berichten.
Grüsse
Marco


Zuletzt geändert von marco1971 am 6. Jun 2018 06:12, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragsnummer:#34  BeitragVerfasst: 6. Jun 2018 08:52 
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Moin,

da bleibt ja fast nur noch Kühler (den evtl. mal Durchspülen), ein defekter Tempsensor oder eine WaPu mit nicht mehr ausreichender Leistung.

Tschau Norman


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Beitragsnummer:#35  BeitragVerfasst: 6. Jun 2018 09:05 
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Laut Werkstatthandbuch kann die Wapu zwar undicht werden, aber "funktioniert nicht mehr" soll es wohl bei der Versys nicht geben.


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Beitragsnummer:#36  BeitragVerfasst: 6. Jun 2018 09:22 
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WaPu alles Dicht und wenn die nicht funktionieren würde, bliebe das Warnlicht mangels Durchfluss ja an, denke ich.
TempSensor oder Kühler mal durchspülen könnte natürlich sein. Ich lasse aber in der Regel alle 2 Jahre die kühlflüssigkeit wechseln. Dachte das reicht um vergammeln vorzubeugen. Es bleibt spannend ;)

Edit: kann man irgendwie rauskriegen ob der Sensor ne macke hat?
Wasserpumpe ja schwierig. Entweder sie läuft oder net. Den Durchfluss kann man da ja schlecht messen.


Zuletzt geändert von marco1971 am 6. Jun 2018 09:26, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitragsnummer:#37  BeitragVerfasst: 6. Jun 2018 14:34 
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Moin,

so habe mir jetzt mal diesen Plan zu gute genommen:

Guel hat geschrieben:
@ Jens
Da würde ich nicht mehr warten - fünf Minuten Warnlampe, da ist was faul. Ich würde mal behaupten, dass die 650er grundsätzlich vollgasfest ist - selbst im Hochsommer sollte die Warnlampenschwelle durch Autobahnfahrt nicht erreicht werden. Ich habe auch mit fünf Minuten Test-Fahrt bei Tacho 200+ maximal 105 °C gemessen (Infrarot-Thermometer) und die Warnlampe geht wohl bei 119 °C an. Also kommen in Frage: Thermostat gestorben, Kühler völlig verkeimt, Kühlerdeckel hinüber...
Grüße Christoph


Letzten Sommer habe ich schon den Kühler gereinigt, den Kreislauf durchgespült und danach wieder das System komplett mit neuem Kühlmittel (G48) gefüllt. Also tausche ich Ende Juni nach Rückkehr von der Dienstreise mal das Thermostat aus und baue auch den Ernadeckel ein. Dann sollte es hoffentlich kein Problem mehr geben. :]

nexiagsi16v hat geschrieben:
Moin,

er verliert Kühlwasser, aber hat wohl keine Austrittsspuren? Somit kann sich das Wasser nur übern Brennraum verdünnisieren, oder?

Tschau Norman


Austrittspuren habe ich ja. Es kocht meistens beim Anhalten kurz hoch, das Ventil öffnet sich und es sprudelt in den Ausgleichsbehälter hoch und läuft da leider über den Auslass wieder raus aus der Maschine, aber dass sie die komplette Menge verloren hat, welche ich ihr morgens wieder reichgegeben habe (von min auf max). Finde ich dann doch schon eher nervig :sorry:

Nunja. ich werde mich dessen mal annehmen, was hier vorgeschlagen wurde, samt Reifenwechsel, Ölwechsel, Bremsenerneuerung und Austausch der kaputten Fußraste aus dem Vorjahr.
Zum Glück bin ich Single, sonst hätte ich kein Geld und keine Zeit fürs Motorrad :razz:

_________________
Gruß Jens


Bikergruß ist wichtiger als den Blinker auszumachen :D


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Beitragsnummer:#38  BeitragVerfasst: 9. Jun 2018 14:15 
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marco1971 hat geschrieben:
marco1971 hat geschrieben:
Hatte ich bei meiner 2010er letztes Jahr auch. Da wurde das Thermostat gewechselt, da scheinbar der große Kühlkreislauf nicht mehr aufging. Seit 8000 km jetzt wieder Ruhe. Bei mir war dann auch schon die Zylinderkopfdichtung angegriffen.
Heisst nicht dass das bei dir jetzt auch das ist, aber ich würde auf jeden Fall nach gucken lassen bevor da größere Schäden entstehen.
Grüße
Marco



Update:
Letztes Jahr wurde ja das Thermostat gewechselt, weil im Stop and go in der Hitze Südfrankreichs die Leuchte an und nicht wieder ausging. Diagnose Thermostat öffnet nicht.
Letztes WE sind wir von Hessen ins Erzgebirge gefahren und nach ca. 2 km Vollgas auf der BAB (ich musste aufholen) die Lampe an. Da eine Ausfahrt direkt kam ausrollen lassen und nach ca. 20 Sek. ging Lampe wieder aus. Einfach langsam weitergefahren und wieder auf die BAB. Mit ca. 120 weitergefahren und dann noch durch Eisenach und Zwickau in der Hitze und Stopandgo. Lampe blieb aus. Das Thermostat kann es also meiner Meinung nach nicht wieder sein.
Am Sonntag auf der Heimfahrt konnte ich das reproduzieren. Vor Tankstop vorgefahren. 2-3km Vollgas, Lampe an, auf dem Rasthof ausrollen lassen und an der Zapfsäule ging die Lamoe schon wieder aus. Direkt nach dem Tanken mit 110-120 kmh weitere 300 km abgespult und nichts.
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Erste Ferndiagnose/Vermutung am Telefon meines Schraubers: Evtl. fehlende Kühlleistung hei der Hitze. Er vermutet, dass das u.a. mit dem Kühlerschutz zusammenhängen könnte und das der zuviel Fahrtwind wegnimmt, um bei einer Vollgasetappe genügend Kühlleistung zu erzeugen. Das Ding haben aber auch andere verbaut und fahren die nie Vollgas?
Ich werde das mal beobachten und den Schutz evtl. mal abbauen und dann mal auf die Bahn fahren, um zu sehen was passiert. Kühlflüssigkeit ist im März neu gemacht worden und auf max.. Deckel ist auch der 1.3 der er6n drauf
Ich werde weiter berichten.
Grüsse
Marco


Die Story geht weiter....
Heute den Wiederhohlungstest ohne Kühlergitter gemacht. Gleiche Außen temperaturen und nach ca 60-70 km Fahrstrecke auf die Bahn und den Hahn aufgerissen. 4-5 km durchgehend mit 170 über die Bahn und keine Leuchte an.
Damit scheint sich die Vermutung zu bestätigen, dass die Hitze, das Kühlergitter fehlender Fahrtwind am Kühler und Vollgas nicht miteinander harmonieren.
Zusätzliche Begründung....Katharina mit ihrer Versys (gleiches Baujahr) mit Kühlergitter hinter mir her und bei ihr ging die Lampe an.
Heißt für mich jetzt zu entscheiden ob Gitter dran oder lieber ab. Muss ich mal drüber schlafen.
Grüße
Marco


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Beitragsnummer:#39  BeitragVerfasst: 16. Jun 2018 13:20 
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zurückgelegte Kilometer: 99500
Ich bin 100.000 km ohne Schutzgitter gefahren, aber mit Spritzschutzverlängerung, auch Schotterstrecken - Kühler ist in Ordnung.

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Pure Vernunft darf niemals siegen!
Meine Versys - Jahresurlaub 2016 - Höhentreffen 2016


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Beitragsnummer:#40  BeitragVerfasst: 16. Jun 2018 15:34 
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Motorrad: Versys 650
Baujahr: 2015
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zurückgelegte Kilometer: 14385
Ich habe bei meiner Versys auch kein Kühlerschutzgitter dran und bin auch schon einige mal Schotterstraßen gefahren.
Kein Problem beim Kühler.
Aber wenn Du normalerweise eh nie Vollgas fährst..... solltest eventuell mal den Schrauber Deines Vertrauens fragen ob das Kühlergitter schadet.
Nachdem Du ihn die ganze Geschichte erzählt hast.

Lg Walter

_________________
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for the rest
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