Journey of Blacky - Einleitung

Allgemeine Themen ohne Bezug zur Versys bzw. zum Motorradfahren.
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Skalar-Fan

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Re: Journey of Blacky - Einleitung

#21 Beitrag von Skalar-Fan » 4. Dez 2019 19:45

@ Blacky:

Es waren ja nicht nur meine Reifen schuld....... Terminlich haben wir es auch nicht auf die Reiehe bekommen.
Drei Fahrer sind terminlich net so einfach zu koordinieren.....

@ Frieda:
den Nippel hätte ich fast vergessen..... Und dabei war der Nippel mal hier ein großes Thema......

@ Jan:
Unser Fahrlehrer - aktiver MotoCross Fahrer, wir drei hatten den gleichen TOPLEHRER - hat da einiges mitgegeben.
Und Gregor konnte einen da echt nerven :-)
Aber sobald man mal selber fährt vergisst man einiges, was einem vom Lehrer erklärt wurde.
Die "Schmerzen" in der Hand und im Daumen kenne ich auch.
Lukas hat sich da mittlerweile etwas "entspannt" und versucht beim fahren den Lenker nicht zum halten zu benutzen.....
Und hat auch einen guten Fahrstil sich bisher angeeignet.


Gruß
Jürgen

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JanL

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Re: Journey of Blacky - Einleitung

#22 Beitrag von JanL » 4. Dez 2019 22:49

@skalar-fan:
@Lukas:
Da bin ich ganz Deiner Meinung. Meine Tochter ist im gleichen Alter und hat ebenfalls gerade ihren Schein gemacht. Irgendwie ist man dann immer um sein Kind besorgt und berufsbedingt auch um andere junge Menschen im gleichen Alter. Immer wieder wollen meine Schüler sich beweisen und tun Dinge aus Gruppenzwang die sie nicht machen sollten. Und sehr oft werden dabei Fehler begangen die nicht hätten sein müssen. Oft beginnt alles mit einer Kleinigkeit wie die richtige Haltung auf dem Bike. Fast täglich musste ich sehen, wie ein mancher Schüler auf seinen S51 hängt... kann man nur froh sein das noch nichts passiert ist.
Entschuldigt bitte, wenn ich da wieder einmal so lehrermäßig (leider Berufskrankheit) rüber gekommen bin. Schließlich lesen hier auch viele Gäste mit die das Alter unserer Kinder haben und auch die Straßen unsicher machen. Diese Jugendlichen sollten wir nicht vergessen. Ehrlich gesagt war ich froh, dass meine Tochter einen "Nörgler" als Fahrlehrer hatte und ich eine Stunde mitmachen und lernen durfte. Im Frühjahr werde ich das hoffentlich wiederholen können.

Grüße

Jan
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Skalar-Fan

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Re: Journey of Blacky - Einleitung

#23 Beitrag von Skalar-Fan » 5. Dez 2019 06:09

Guten Morgen Jan

Alles gut, keine Sorge 👍
Lieber ein Tipp zuviel.
Hatte mit Daumen und Hand am Anfang die gleichen „Probleme“. Man muss erst mal lernen das der Lenker nicht zum festhalten da ist. Den Fehler habe ich auch gemacht und mache ich manchmal heute noch....

Gruß Jürgen

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Erich

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Re: Journey of Blacky - Einleitung

#24 Beitrag von Erich » 5. Dez 2019 15:15

Hallo Jürgen,kannst du mir mal bitte ein Foto von deinem Sturzbügel zukommen lassen besonders von der Seite wo der seitenständer ist
Möchte mir auch einen Sturzbügel zulegen.
Da ich aber ein Zentralheber von connstands habe weiß ich nicht ob das noch alles passt wenn der Sturzbügel Montiert ist
Dankeschön
Gruß aus Brüggen

Erich

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Re: Journey of Blacky - Einleitung

#25 Beitrag von Blacky » Gestern 12:24

Hallo,

Erstmal noch vielen Dank für die ganzen Tipps von euch zwecks Winterschlaf :)
Mein Fahrlehrer hat mir tatsächlich einiges beigebracht aber nicht wirklich viel zur Haltung. Eher welche Haltung ich beim Slalom Fahren, etc. brauche, aber nicht was bei längerer Fahrt nützlich sein könnte. Dementsprechend bekomm ich das dann ja von euch ;)

Mit freundlichen Grüßen
Lukas

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Re: Journey of Blacky - Einleitung

#26 Beitrag von Uwe_MY » Gestern 12:47

JanL hat geschrieben:
4. Dez 2019 19:12

....


Zeigefinger und eventuell der Mittelfinger kommen auf den Brems- bzw. den Kupplungshebel. Daumen und Mittel- bzw. Ringfinger bilden einen Ring, der den Lenker umschließt aber nicht fest packt. Liegt dann die Hand entspannt auf dem Lenker auf, sollte sich der Gasdrehgriff leicht bewegen lassen. Beim Gas kann man dann leicht nachgreifen und hat immer ein gerades Handgelenk. Beim Kuppeln zum Gangwechsel muss man dann den Lenker nicht erst los lassen. Lass es dir mal von deinem Pa zeigen. Bei ihm ist es schon lange in Fleich und Blut übergegangen. Eine entspannte, nicht verkrampfte Sitzhaltung ist das wichtigste. Der aufgelegte Zeigefinger (vorsichtiger Finger) verhindert ein ungewolltes gasgeben oder gaswegnehmen beim durchfahren von Bodenwellen oder anderen Unebenheiten und die Reaktionszeit beim Bremsen wird kürzer.

...


Grüße

Jan
Interessanter Punkt Jan, den hab ich auch mal so gelernt.

Ich für mich bin aus unguter Erfahrung aber dazu übergegangen vor Kurven die Finger von dem Bremshebel zu nehmen.

Mir ist es damals in Malyasia öfters passiert, daß man erschrickt, weil irgendwas in der Kurve lag was man am Kurveneingang nicht gesehen hat. Mit dem Finger auf dem Bremshebel war die unwillkürliche Reaktion 'bremsen'. Den daraus resultierenden Effekt kennt man ja. Da es meist die besser Option war um das Zeug was rumlag herum zu fahren hab ich mir dann halt angewöhnt die Finger vom Bremshebel zu lassen.

Das heisst ich entscheide mich dann bewusst für Bremsen wenn es sein muss.

Jetzt kann man natürlich trefflich streiten, ob man die Reaktionszeit verkürzen will, oder nicht. Meiner Erfahrung nach, oder besser vormuliert mir erscheint das Risiko einer Schreckbremsung in ner Kurve höher, als eventuell etwas später, aber kontrolliert bremsen.

Cheers

Uwe

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Re: Journey of Blacky - Einleitung

#27 Beitrag von juschka » Gestern 20:47

Ja das mit Finger auf den Hebeln kenne ich vom Trialfahren, würde ich aber nie auf der Strasse machen.
Wieso?
Weil mir schlichtweg die Kraft in den Fingern fehlt, geschweige denn dass ich das Gefühl habe. Vollbremsung heißt " volle Kanne zu", das geht nicht mit zwei Finger, kriege ich nicht hin.
Links habe ich eine alte Bissverletzung so dass ich froh bin überhaupt den ganzen Tag Kuppeln zu können. Es gab Zeiten da konnte ich nicht mal eine volle Kaffeetasse halten, da muss die ganze Hand um den Griff. Zum Kuppeln muss ich aber nicht die Hsnd vom Lenker lösen, das geht auch so.
Vg juschka
PS ja und ich habe die Hebel vom Zubehör so leicht wie möglich mit möglichst geringem Abstsnd eingestellt....

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blahwas
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Re: Journey of Blacky - Einleitung

#28 Beitrag von blahwas » Heute 08:53

juschka hat geschrieben:
Gestern 20:47
PS ja und ich habe die Hebel vom Zubehör so leicht wie möglich mit möglichst geringem Abstsnd eingestellt....
Zusätzlich kann man noch die Hebelaufnahmen weiter nach innen schieben, dann hat man mehr Hebel.

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